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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1002
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
05.05.2008, 19:27 |
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Der Herr Schütz Präsident des BEE (Bundesverband Erneuerbare Energie) bestätigte folgende Zahlen:
Photovoltaik erzeugt 0,5% des deutschen Stromverbrauches und erhält 22% der EEG-Vergütung!
Die deutsche Windenergie erhält etwa 11% der EEG-Vergütung und erzeugt dabei das zehnfache an Strom der deutschen PV-Anlagen!
Gruß Rio |
_________________ 6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
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Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW) |
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Verfasst am:
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Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 507
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Verfasst am:
05.05.2008, 19:56 |
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Hallo,
| Zitat: |
Die deutsche Windenergie erhält etwa 11% der EEG-Vergütung und erzeugt dabei das zehnfache an Strom der deutschen PV-Anlagen!
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Wo wären wir ohne die zu Anfang belächelte Windenergie.
PV hätte sich eben so gut entwickeln können, mit den 30% geforderten Abschlägen wird der PV in Deutschland das Grab geschaufelt.
Liegt wohl daran, dass die Kuh nur noch gemolken aber nicht mehr gefütter wurde.
Schade drum.
Gruß
Manfred |
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 634
Wohnort: 85
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Verfasst am:
05.05.2008, 21:22 |
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| Rio hat Folgendes geschrieben: |
Der Herr Schütz Präsident des BEE (Bundesverband Erneuerbare Energie) bestätigte folgende Zahlen:
Photovoltaik erzeugt 0,5% des deutschen Stromverbrauches und erhält 22% der EEG-Vergütung!
Die deutsche Windenergie erhält etwa 11% der EEG-Vergütung und erzeugt dabei das zehnfache an Strom der deutschen PV-Anlagen!
Gruß Rio |
Halloo Rio
Das mag ja stimmen was Du schreibst,aber wir brauchen doch beides
In unserem Ldkr.(PAF) wird der Strombedarf schon zu 20% mit EEG gedeckt (2 Windkraftanlagen,1 grosses Biomasseheizkraftwerk,einige kleine Wasserkraftwerke und Fotovoltaikanlagen)
Wäre natürlich interessant wie sich die erzeugte Strommenge auf die verschiedenen Stromerzeugungsanlagen aufteilt?
Gruß Josef |
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mawe
Stammmitglied


Angemeldet: 12.08.2007
Beiträge: 58
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Verfasst am:
06.05.2008, 18:02 |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1002
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
06.05.2008, 18:03 |
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Hallo Sonnenmelker
Naja, die Windkraftanlagen kassieren aber bedeutend weniger pro Kilowattstunde!
Vergütung für Strom aus Windenergie
3 Gesetze verweisen aus 4 Artikeln auf § 10
(1) Für Strom aus Windenergieanlagen beträgt die Vergütung vorbehaltlich des Absatzes 3 mindestens 5,5 Cent pro Kilowattstunde. Für die Dauer von fünf Jahren gerechnet ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme erhöht sich die Vergütung nach Satz 1 um 3,2 Cent pro Kilowattstunde für Strom aus Anlagen, die in dieser Zeit 150 Prozent des errechneten Ertrages der Referenzanlage (Referenzertrag) nach Maßgabe der Bestimmungen der Anlage zu diesem Gesetz erzielt haben. Für sonstige Anlagen verlängert sich diese Frist um zwei Monate je 0,75 Prozent des Referenzertrages, um den ihr Ertrag 150 Prozent des Referenzertrages unterschreitet.
Gruß Rio |
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Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 507
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Verfasst am:
06.05.2008, 19:54 |
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Hallo Rio,
| Zitat: |
Naja, die Windkraftanlagen kassieren aber bedeutend weniger pro Kilowattstunde!
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Das ist richtig, Windkraft kann inzwischen ohne Stützen laufen , naja paar ganz kleine Stützen brauch es noch.
Erinnere dich an die Anfänge der Windkraft, da sah es ganz anders aus.
Ein ständig defekter GroWiAn zum Beispiel, was für ein Tanz in der Presse.
Da wurde zuerst auch reichlich Geld investiert, für lausige Anlagen.
Es ist günstiger Hamster in einem Generator gekoppelten Rad laufen zu lassen, solche Sprüche waren zu dieser Zeit öfter in der Presse zu lesen.
Heute kann sich kaum noch jemand vorstellen auf Windkraft zu verzichten, es war ein langer Weg dahin.
PV kann den gleichen Weg gehen, wenn man es zulässt.
Etwas mehr Phantasie als nur Vergütungen senken ist hierbei allerdings schon gefordert.
Gruß
Manfred |
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Energiemanager
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 10.11.2007
Beiträge: 334
Wohnort: freiburg
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Verfasst am:
07.05.2008, 14:03 |
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Hallo,
in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Photovoltaik (Mai) Wir erwähnt, dass dieses Jahr (2008) in Deutschland und in Spanien ca. 700MWp PV-Anlagen installiert werden. Das wird den Modulproduzenten sicher Auftrieb geben... |
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sonnenökonom
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 399
Wohnort: Rottal-Inn
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Verfasst am:
07.05.2008, 14:07 |
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hadl
Stammmitglied

Angemeldet: 05.05.2008
Beiträge: 36
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Verfasst am:
07.05.2008, 16:34 |
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Ich betreibe seit 1993 meine erste PV Anlage. In diesem Forum bin ich schon einige Zeit als Leser aktiv und kann auf Grund meiner langjährigen Erfahrung mit meinen, unterdessen drei Anlagen viel Fachwissen unter den Teilnehmern bestätigen. Was mich jetzt zum Schreiben veranlasst ist das Thema Zukunft der PV in Deutschland nach der EEG Novelle. Leider habe ich auch in all den Jahren die Einstellung der konventionellen Stromwirtschaft- veröffentlicht von deren Hausjournalisten beim Spiegel und FAZ - zu den Erneuerbaren und besonders der PV kennen gelernt. Tatsache ist, dass jede dezentral ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom, am Umsatz der großen Stromkonzerne abgeht. So zu sagen eine schleichende Entmonopolisierung. Deshalb wird schon seit Jahren gegen das EEG von dieser Seite Stimmung gemacht. Es wird bei keiner Art der Stromerzeugung so in den Krümeln gesucht wie bei der Photovoltaik. Schon gar nicht bei der Atomenergie, wo das Suchen sogar ohne Lupe möglich wäre. In diesem Forum kann man auch erkennen wer auf der Seite der Strommonopolisten steht oder möglicherweise dort beschäftigt ist. Ihre Argumente sind Standard formuliert und werden immer wieder in der gleichen Form wiederholt. Das eigentliche Ziel der erneuerbaren Energien, Klimaschutz und künftige Energiesicherung spielt dabei schon lange keine Rolle mehr. Ein typisches Beispiel der eigenen Interessen ist die Milliarden Rechnung die uns die PV in 20 Jahren kosten würde, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren was sie uns in der Zeit bringt. Tatsächlich handelt es sich bei den errechneten Milliarden eher um eine Summe die der Stromwirtschaft am Umsatz abgeht. Leider sind viele unsere Volksvertreter auf diesem Gebiet leicht beeinflussbar. Im Schwarzbuch von Greenpeace sind etwa 62 aktuelle Politiker und Staatssekretäre aus allen Parteien aufgelistet, die nebenbei für die Stromwirtschaft tätig sind und zu dieser Gesetzesnovelle ihren Teil beitragen. Wenn jemand hier im Forum den Solarförderverein als lustigen Verein bezeichnet, sollte er mal RWI unter die Lupe nehmen, von denen die Negativzahlen über PV Strom in die Welt gesetzt werden. Nicht nur dass ihre Internetseite im selben blau wie bei RWE aufgemacht ist auch den Formulierungen nach könnte es eine Tochtergesellschaft des Stromriesen sein. Sie werden bei RWI niemals eine Folgekostenrechnung der Atomenergie über 20 Jahre finden wie sie es bei der PV so gerne tun. |
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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 202
Wohnort: München
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Verfasst am:
07.05.2008, 16:43 |
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Ich dachte, der Thread sei ganz alt, weil ich die gleiche Argumente lese, von den gleichen Leuten...
Rio, Du hast Recht. PV kostet teurer als Wind. Heute. Hier. Für 1kWh.
Wie oft sollen wir es sagen? PV ist deswegen zukunftsfähig, weil (u.a.)
1- Eskalierbar
2- Bis 30% von Strombedarf grossteils Netzstützend
3- Technologisch noch mit Raum billiger zu werden
Rio, Wind ist super! Was anderes zu sagen wäre naiv oder radikal. Aber wie viel Wind können wir langfristig in DE haben?
Ah, habe ich das nicht erwähnt? Es geht nicht nur um den Preis oder Umwelt, sondern die Versorgungssicherheit Deutschlands.
Was haben wir?
Kohle (bis es keine mehr gibt), Kosten hoch und undurchsichtbar. Anpassungsfähigkeit limitiert. CO2.
Wind. Am Land ziemlich begrenzt, Offshore vergleichsweise teuer (immernoch unter PV). Aber die Angebot schwenkt zu sehr, Wind weht zu gleichmässig viel oder weniger, wir brauchen pan-Europeische Netze, die Kosten haben und politisches geben-nehmen auch erforden
Sonne. Mehr als genug. Heute vergleichsweise teuer (für Strom)
Biomasse. begrenzt, sonst super. Vor allem Interessant für Regelkraftwerke!!
Geothermal. Die "grosse", leider zu wenige Standorte, die "kleine" noch etwas teuer, aber interessant für Wärme.
Wasser. Super, alles schon rausgeholt.
Atom. umstritten. Möglicherweise gefährlich-> wenn was passieren soll, teurer als jede andere Massnahme die wir genommen hätten. Abhängig von (unstabilen) Ländern. Es dauert MINDESTENS 10J bis jetzt geplante AKW überhaupt funktionieren-> zu spät für Klimawandel.
Gas, Öl. Russland. Saudi. Iran. Venezuela. UAE. Wie würde unsere Aussenpolitik ausschauen, wenn die Lieferanten andere wären?? Die Preise sind in der Zukunft nich berechenbar, Liefersicherheit extrem Risikoreich.
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Also: Solar (PV + Thermie) ist für DE der Weg, den zu fahren ist. Das Geld wird da nicht verschwendet, wird investiert. Als ich in Japan war, habe ich unsere R&D gesagt: wichtig ist eines: Kosten runter!! Es ist aber schwieriger in der Realität als in der Lernkurve aus de Theorie, die keine limitierte Rohstoffe vorsieht.
Kosten: sind die tragbar? Das ist die wichtige Frage. RWI meint: nein. Das ist auch für die auch so, weil "die" nicht RWI ist sondern EON, RWE, Vatenfall, EnBW. Für "die" bedeutet 30% PV 30% weniger Stromerzeugungsmarkt, tendenz steigend. Die wollen das mit allen Kräften verhindern, und so werden diese Botschaften propagiert.
Für alle andere: sind die Kosten tragbar? Ich denke schon, die Zahlen habe ich mehrmals berechnet, mal auch vorgelegt...
Gruss |
_________________ Christian Comes
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SANYO Component Europe- Solar Division
http://www.sanyo-solar.eu |
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Steffko
Stammmitglied

Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 76
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Verfasst am:
07.05.2008, 18:25 |
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[quote=CH]Kosten: sind die tragbar? Das ist die wichtige Frage. RWI meint: nein. Das ist auch für die auch so, weil "die" nicht RWI ist sondern EON, RWE, Vatenfall, EnBW. Für "die" bedeutet 30% PV 30% weniger Stromerzeugungsmarkt, tendenz steigend. Die wollen das mit allen Kräften verhindern, und so werden diese Botschaften propagiert.
Für alle andere: sind die Kosten tragbar? Ich denke schon, die Zahlen habe ich mehrmals berechnet, mal auch vorgelegt...[/quote]
Die Frage ist nicht, ob die Kosten tragbar sind, sondern ob sie so angemessen sind.
Es gibt natürlich Studien, die sagen werden "Die PV braucht so eine hohe Förderung, ansonsten geht sie ein" und genauso wird es genau das Gegenteil - wie die Studie vom RWI - geben. Offensichtlich ist dennoch, dass die PV Konzerne in den letzten Jahren ENORME Gewinnsprünge hingelegt haben, auf der anderen Seite erzählen die selben Konzerne aber die ganze Zeit, dass sie sich eine stärkere Degression nicht leisten könnten. Komisch, oder?
Es muss eine sinnvolle Lösung gefunden werden, bei der einerseits der PV Standort Deutschland nicht am Ende hoppsgeht, aber andererseits auch bedacht wird, dass die PV jede Menge Geld kostet und darauf geachtet werden muss, dass das nicht mehr als nötig ist. |
_________________ 5,28 kWp mit 24x220w Solarworld Modulen
Solarmax 6000C
Dachneigung 28° - Ausrichtung 180° (exakt Süd) |
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mawe
Stammmitglied


Angemeldet: 12.08.2007
Beiträge: 58
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Verfasst am:
07.05.2008, 19:39 |
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Grand merci @hadl !
à bientôt,
Martin |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1002
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
07.05.2008, 20:07 |
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| hadl hat Folgendes geschrieben: |
| Wenn jemand hier im Forum den Solarförderverein als lustigen Verein bezeichnet, sollte er mal RWI unter die Lupe nehmen, von denen die Negativzahlen über PV Strom in die Welt gesetzt werden. Nicht nur dass ihre Internetseite im selben blau wie bei RWE aufgemacht ist auch den Formulierungen nach könnte es eine Tochtergesellschaft des Stromriesen sein. Sie werden bei RWI niemals eine Folgekostenrechnung der Atomenergie über 20 Jahre finden wie sie es bei der PV so gerne tun. |
Hallo hadl
Meinst Du dieses RWI?
http://de.wikipedia.org/wiki/RWI
http://www.rwi-essen.de/
Welches seine Finanzierung vom Bund (50 %) sowie von den Bundesländer (50 %) erhält?
Nicht alles was in "blau" auftritt gehört dem RWE!
Gruß Rio |
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mawe
Stammmitglied


Angemeldet: 12.08.2007
Beiträge: 58
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Verfasst am:
07.05.2008, 20:21 |
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Salut,
gemeint war sicherlich Herr Dr. Frondel, wo er arbeitet, von wem er seine Honorarrechnungen beglichen bekommt, oder wer auch immer speziell bei ihm dann sog. wissenschaftliche Studien in Auftrag gibt, ist austauschbar.
Im Ergebnis jedoch, ja, das scheint zuverlaessig, es wird geliefert was abgerechnet wird.
à bientôt,
Martin
p.s.:
Il faut lire ce texte entre les lignes. |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1002
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
07.05.2008, 20:26 |
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Hallo mawe
Gibt es eine Quellenangabe für deine Aussage oder ist es deine persönliche Meinung?
Gruß Rio |
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