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aland11
Stammmitglied

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Angemeldet: 04.02.2008
Beiträge: 76
Wohnort: 76351
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Verfasst am:
22.04.2008, 16:28 |
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Hallole,
EnBW mag mich anscheinend nicht.
Am 10.03.08 ging meine Anlage in Betrieb und wurde am gleichen Tag per Fax bei der EnBW gemeldet. Die Woche darauf hab ich angerufen ob alles angekommen sei, die Antwort der EnBW "der Sachberbeiter ist im Urlaub, und normal geht alles klar und ich bekomm den Einspeisungsvertrag". Ich sagte daraufhin das ich nicht den Vertrag unterschreiben werde und nur nach EEG einspeise. Laut EnBW kein Problem, ich solle dies nur kurz per Mail schreiben. Gesagt getan. Jetzt gehts los. Nach dem Urlaub den Sachberbeiter angerufen. Angeblich kein Fax von meinem Elektiker eingetroffen. Mein Elektriker (ein sehr zuverlässiger Mann!) hats gleich nochmal gefaxt. Eine Woche später nachgefragt...wieder nichts angekommen, ausser meinem Mail. Daraufhin mein Elektriker "Den Sachbearbeiter ruf ich an und faxe gleichzeitig das Zeugs". Der Sachbearbeiter bestätigte meinem Elektriker, das alles angekommen sei. Eine Woche später ruf ich an, angeblich nix angekommen
Jetzt wurde ich doch langsam wütend und sagte, er habe personlich dem Elektriker dies am Telefon bestätigt. Darauf er "ähhh, ah ja, da ist es ja". Ich bat ihm nachzusehen ob jetzt alles da wäre, Antwort: ja.
Heute bekomme ich einen Brief der EnBW, das noch verschiedene Sachen meines Elektrikers fehlen, so z.B. Flurstücknummer meines Grundstücks (das Haus steht schon seit 2 Jahren und hat eine richtige Adresse, diese langt aber nicht), zusätzlich wollen sie noch 5 Erläuterungen meines Elektrikers. Dieser Brief ging an mich, mein Elektriker bekam nichts von der EnBW. Dies war nicht die erste PV Anlage, die mein Elektriker angeschlossen hat. Laut seinen Angaben wollte die EnBW soetwas, was sie jetzt fordern noch nie.
Und die Frechheit: EnBW schreibt mir, das der Elektriker bis spätestens 5.5.08 alles melden soll.
Wie soll man sich da Verhalten.
Denen fällt doch bestimmt noch was neues ein, und ich bekomm keine Abschlagszahlung?
Gruss
aland11 |
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Verfasst am:
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misol
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.06.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Rhein-Neckar-Kreis
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Verfasst am:
22.04.2008, 16:39 |
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NUn ja, vielleicht alles etwas blöd gelaufen. Im Grunde ist es ja in deinem Interesse, dass dein Elektriker das alles bis spätestens 5.5. macht. Das kommt dir ja entgegen. Das mit der Abschlagszahlung finde ich nicht als Problem, bei mir haben Sie dann mit der ersten Zahlung gleich noch den Betrag des ersten Monats draufgepackt. Einzig einen kleinen Zinsverlust hast du.
Ich denke das sind halt die typischen "Bürokratiemühlen" die unser Land auszeichnen! Am Ende wird aber alles gut. Bin selbst bei EnBW und kann mich wirklich nciht beklagen. Mir sind die als recht umgänglich bekannt und fair Abrechnen werden sie obendrein.
Hoffe konnte deinen Ärger etwas abschwächen.
Gruß Misol |
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za-ass
Forumsinventar


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Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 787
Wohnort: Tauberfranken
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Verfasst am:
22.04.2008, 18:10 |
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| aland11 hat Folgendes geschrieben: |
Dies war nicht die erste PV Anlage, die mein Elektriker angeschlossen hat. Laut seinen Angaben wollte die EnBW soetwas, was sie jetzt fordern noch nie.
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Ich denke mal, dass da dein Elektriker - ohne ihm zu nahe treten zu wollen - da nicht ganz optimal aufgestellt war.
Mein Elektriker hatte eine firmeneigene Checkliste, mit den Unterlagen die die EnBW braucht. Ob das nach EEG in diesem Umfang erforderlich und rechtens ist, ist eine ganz andere Frage und habe ich mir nie gestellt, da die Unterlagen, da vorhanden, an sich ja kein Problem sind.
Zur Anmeldung/Anfrage:
- VDEW-Formular "Anmeldung"
- Lageplan vom Grundstück auf dem die Anlage erbaut wird
- Schaltplan der Anlage (Aufteilung Module / Wechselrichter / Phasen)
- Formular "Auftrag zur Durchführung der Netzberechnungen
- Formular "Einsatz von kundeneigenen Zählern bei Anlagen < 30kW
- Modul-Datenblatt, WR-Datenblatt
- für Freiflächenanlagen zusätzlich einen NAchweis oder Baugenehmigung der Anlage nach §11 Abs. 3 EEG
Fertigstellung/Fertigmeldung:
- VDEW-Formular "Fertigstellung / Fertigmeldung (= obige Formular mit dem Vermerk Fertigstellung am xx.yy.zz)
- Zählerauftrag für Rücklieferanlagen (bei kundeneigenen Zählern)
- Konformitätserklärung
- Unbedenklichkeitebescheinigung
- Lageplan mit der eingezeichneten Trennstelle (bei Anlagen >30kW)
- Datenblatt für den Anschluss von Eigenerzeugungsanlagen bis 100kW
- Inbetriebsetzungsprotokoll für eien Eigenerteugungsanlage
- Einbaubericht für kundeneigenen Zähler
Hat dann von der Anmeldung bis zur Freigabe zur Netzeinspeisung dann zwar immer noch 24 Tage gedauert und das auch nur, weil ich - die Bearbeitungsdauer, obwohl noch innerhalb der vom EEG vorgegeben Latenz, war mir zulange - durch 'Druck' (habe den zuständigen Abteilungsleiter verlangt, was dann auf einmal nicht nötig war, flutschte dann auch so) etwas Geschwindigkeit in die Bearbeitung gebracht habe.
Was ich nicht ganz verstehe ist: Du schreibst, deine Anlage ging am 10.03.08 in Betrieb. Demnach speist du schon ein? Andererseits ist die Anmeldung der PV-Anlage noch nicht in trockenen Tüchern. Oder verstehe ich da etwas falsch?
Zur Abschlagszahlung: Die bekommst du auch ohne Einspeisevertrag. Ich hatte zunächst einen solchen, habe diesen aber dann nach 6 Monaten aus grundsätzlichen Erwägungen wegen einer Vorbehaltlichkeitsklausel in diesem Vertragswerk gekündigt. Hat an der Art und Weise der Abschlagszahlung nichts geändert.
Unter'm Strich erlebe ich die Zusammenarbeit mit der EnBW als kooperativ. Da kann man hier im Forum über andere VNB (z.B. RWE) ganz andere Sachen lesen.
Also ich würde rein emotional den Ball flach halten, dafür aber in der Sache umso bestimmter auftreten.
Und deinem Elektriker würde ich 'sagen', dass er das doch diese Woche abschließend bearbeiten soll.
Wird alles gut werden
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2975
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Verfasst am:
22.04.2008, 18:23 |
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Hallo,
Lageplan vom Grundstück ist lustig, bei mir wollte noch nie einer einen haben.
Einmal wollten sie einen Lageplan haben und als ich nachfragte meinten sie die Lage der Module auf dem Dach.(Modulbelegungsplan)
Wäre ja auch noch lustiger wenn die Netzbetreiber jetzt ihre Kunden deren Grundstücke und ihre Kabel nicht mehr finden.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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aland11
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 04.02.2008
Beiträge: 76
Wohnort: 76351
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Verfasst am:
22.04.2008, 18:50 |
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Hallo,
klar werde ich den Ball flach halten. Irgendwann müssen sie ja zahlen
@ za-ass : ja, ich speise seit dem 10.3. ein (bislang 550 kw/h) Mein Elektriker ist ja ein von der EnBW zugelassener
@ Boelckmoeller3 : EnBW will wirklich den Lageplan des Grundstücks. Hab extra nochmal angerufen.
Gruss
aland11 |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2975
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Verfasst am:
22.04.2008, 18:53 |
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| aland11 hat Folgendes geschrieben: |
@ Boelckmoeller3 : EnBW will wirklich den Lageplan des Grundstücks. Hab extra nochmal angerufen.
Gruss
aland11 |
Hallo.
dann frage sie mal ob sie jetzt ihren Hausanschluß nicht mehr finden können
Viele Grüße:
Klaus |
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aland11
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 04.02.2008
Beiträge: 76
Wohnort: 76351
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Verfasst am:
22.04.2008, 19:37 |
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@Boelckmoeller3 des ist gut ) i Ich mach in den Plan noch ein Zeichen wo ihr Hausanschluss ist
Gruss
aland11 |
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Carlson
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 17.01.2006
Beiträge: 340
Wohnort: Regensburg
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Verfasst am:
22.04.2008, 19:59 |
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also mich wundert diese geschichte nicht.
wie in wald hinein geschrien wird, so hallts zurück.....
wenn die einen lageplan wollen, ja dann gebt ihn denen doch !
das ist doch ganz normal und wollen alle EVU´s.
was muss man da rumdisskutieren.
ein eingetragener elektriker / der eingetragene elektriker
kennt die leute die dort sitzen doch. man kann
mit denen normalerweise ganz normal reden und die
sachen abklären.
ich verstehe nicht warum der elektriker das nicht
von A-Z tut. da hat doch normalerweise der
endkunde nix damit zu tun !
und wenn der endkunde doch meint dort anrufen zu müssen,
und dann gleich wieder am einspeisevertrag rumnörgelt
ja dann braucht ihr euch nicht wundern wenn das ganze
nicht flutscht.
nix für ungut
grüsse vom dach |
_________________ Umsatz ist Ehrgeiz, Gewinn ist Intelligenz |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2975
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Verfasst am:
22.04.2008, 20:25 |
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| Carlson hat Folgendes geschrieben: |
also mich wundert diese geschichte nicht.
wie in wald hinein geschrien wird, so hallts zurück.....
wenn die einen lageplan wollen, ja dann gebt ihn denen doch !
das ist doch ganz normal und wollen alle EVU´s.
was muss man da rumdisskutieren. |
Hast ja recht Carlson mit Diplomatie fährt man meist besser im Leben, besonders gegenüber totalitären Regimen
Aber ohne macht einfach mehr Spaß.
Jedoch Lageplan wollen eben nicht alle EVU, könnte man ja auch mal hinterfragen wozu. Wenn einer neu gebaut hat hat er vielleicht noch welche rumliegen. Aber anders ? Soll er, weil das EVU grad Spass dran hätte einen zeichnen ? Oder zum Katasteramt laufen ?
Jeder Netzbetreiber muß selber Lagepläne führen, damit er sein Netz auch wiederfinden kann, wenn mal was kaputt geht.
Viele Grüße:
Klaus |
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 634
Wohnort: 85
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Verfasst am:
23.04.2008, 03:00 |
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Nun das mit den Lageplänen ist in erster Linie wegen Anlagen auf mehreren Gebäuden ,und diese verlangt ja die Versicherung auch
Gruss Josef |
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Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 548
Wohnort: 70839
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Verfasst am:
23.04.2008, 07:15 |
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Für meine im Mai ans Netz gehende Anlage hat der Solateur einen Lageplan extra für die ENBW von mir bekommen. |
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za-ass
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 787
Wohnort: Tauberfranken
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Verfasst am:
23.04.2008, 13:08 |
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| aland11 hat Folgendes geschrieben: |
@ za-ass : ja, ich speise seit dem 10.3. ein (bislang 550 kw/h) Mein Elektriker ist ja ein von der EnBW zugelassener
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Das glaube ich dir gerne, trotzdem wundert mich, dass er die Anlage schon vor der Netzüberprüfung seitens des VNB angeklemmt hat.
Bevor jetzt wieder ein Aufschrei kommt von wegen den paar kWp, die das Netz locker verträgt: mag ja alles so sein nur eines ist auch klar, du speist momentan ohne jegliche Grundlage ein. Selbst das EEG sieht ja eine solche Netzüberprüfung vor und gewährt dem VNB dafür bestimmte Bearbeitungszeiten (im EEG nachzulesen).
Auch mein Elektriker ist von der EnBW zugelassen, trotzdem hätte der nicht vor Eingang der schriftlichen Bestätigung aufgeschaltet.
(Ich bekomme imer mehr den Eindruck, dass dein Elektriker schon 'ein ganz spezieller Fall' sein muss.)
Wenn dir das die EnBW "nicht krumm nimmt", würde ich das als Ausdruck einer kooperativen Geschäftsbeziehung werten.
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp |
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za-ass
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 787
Wohnort: Tauberfranken
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Verfasst am:
23.04.2008, 13:19 |
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| Carlson hat Folgendes geschrieben: |
also mich wundert diese geschichte nicht.
wie in wald hinein geschrien wird, so hallts zurück.....
wenn die einen lageplan wollen, ja dann gebt ihn denen doch !
das ist doch ganz normal und wollen alle EVU´s.
was muss man da rumdisskutieren.
ein eingetragener elektriker / der eingetragene elektriker
kennt die leute die dort sitzen doch. man kann
mit denen normalerweise ganz normal reden und die
sachen abklären.
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Da kann ich dir nur recht geben.
| Carlson hat Folgendes geschrieben: |
ich verstehe nicht warum der elektriker das nicht
von A-Z tut. da hat doch normalerweise der
endkunde nix damit zu tun !
und wenn der endkunde doch meint dort anrufen zu müssen,
und dann gleich wieder am einspeisevertrag rumnörgelt
ja dann braucht ihr euch nicht wundern wenn das ganze
nicht flutscht.
nix für ungut
grüsse vom dach |
Wie?? Endkunde??
Der Vertrag läuft zwischen mir und dem VNB. Den Elektriker sehe ich als einen von mir beauftragten Handwerker, der den Auftrag wie ausgehandelt auszuführen hat. Bei mir war das der Anschluss und das Ausfüllen von Inbetriebsetzungsprotokoll und Zählereinbaubericht.
Der Schriftverkehr als solcher und die Zusammenstellung der restlichen Unterlagen (ist ja kein Akt, Lageplankopie ist auch nicht wirklich ein Thema über das man unnötig Worte verlieren muss ) lief über meinen Tisch.
Damit hat mein Elektriker nichts zu tun, das ist Sache zwischen mir und meinem Geschäftspartner EnBW.
Der Begriff 'Endkunde' passt da nicht und ist vermutlich einer etwas einseitigen Sichtweise geschuldet.
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp |
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Beyenburgerin
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.03.2008
Beiträge: 235
Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am:
23.04.2008, 14:50 |
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Ist schon ärgerlich, aland, tut mir leid für dich. Hast du nur Korrespondenz per Fax gemacht oder auch per Email? Dann hättest du was in der Hand. Oder die Verbindungen, die das Fax hergestellt hat, ausdrucken lassen udn EnBW zuschicken per Einschreiben!!! Dann können die sich nicht mehr rausreden. Wir haben alles per Scan und Email gemacht, da ist der Nachweis, dass man etwas abeschickt hat, einfacher zu führen. Vielleicht machst du die nächsten Schreiben per Fax und Email?
Thomas, die meisten Solarteure bieten an, den Schriftkram zu erledigen, hätte meiner auch komplett gemacht. Aber ich wollte ja die Anlage so schnell wie möglich auf dem Dach und am Netz haben und unser EVU hatte sehr spezielle Vorstellungen, einiges lief auch chaotisch wg. Osterferien. Also habe ich mich dahinter geklemmt und den Solarteur über den jeweiligen Stand der Dinge informiert.
Den Inbetriebnahmeantrag hat der Solarteur eingereicht. Da geht es um technische Details (z.B. Zählerschrank mit Schienensystem wird verlangt etc.), deshalb haben die EVUs dann lieber Kontakt zum Solarteur.
Wir bekamen von mehreren Stellen des EVU eine mündliche Zusage über die Inbetriebnahme, eine per Email dass es noch in Bearbeitung ist aber wohl alles noch klappen wird und dann einen Termin für das Zähler setzen (will das EVU selber machen). Wenige Stunden, nachdem der Zähler gesetzt und vom Revisor abgenommen war kam denn auch die schriftliche Bestätigung...vier Stunden später ging die Anlage ans Netz... |
_________________ Gruß Brigitte
48 x Solarwatt M220-60 GET AK 235 Watt, 2 x Solarmax 6000S
http://www.solarlog-home.de/beyenburger_sonne/
Montagebericht: http://www.solarlog-home.de/beyenburger_sonne/Montage.html |
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za-ass
Forumsinventar


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Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 787
Wohnort: Tauberfranken
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Verfasst am:
23.04.2008, 15:08 |
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| Beyenburgerin hat Folgendes geschrieben: |
Thomas, die meisten Solarteure bieten an, den Schriftkram zu erledigen, hätte meiner auch komplett gemacht.
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Das ist mir schon klar.
Meine Vorstellung aber war - und so wurde es auch gemacht! - wer zahlt schafft an
Solarteur: Alles DC-seitige bis zu den WR incl. Erdung der Anlage
Elektriker: Alles AC-seitige incl. 275er DehnGuard pro Phase, Zählereinbau, Inbetriebnahme- und Zählereinbauprotokoll
za-ass-PV: VNB-Schriftwechsel (mir kommt entgegen, dass meine Frau solche Anmeldungen auch beruflich tätigt ) und alles rund um's Datenlogging.
Mit ein Grund dafür, die Gesamtkosten (tutto completo) unter 4000 EUR/kWp zu halten.
| Beyenburgerin hat Folgendes geschrieben: |
| Wenige Stunden, nachdem der Zähler gesetzt und vom Revisor abgenommen war kam denn auch die schriftliche Bestätigung...vier Stunden später ging die Anlage ans Netz... |
So etwas (Revisor) braucht man hierfür glücklicherweise bei der EnBW nicht, da genügt der 'lizenzierte' Elektro-Fachbetrieb.
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp |
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