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sunshineinthecity
Neu hier

Angemeldet: 09.04.2008
Beiträge: 1
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Verfasst am:
09.04.2008, 15:33 |
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Hallo,
wir planen eine PV-Anlage und haben bereits mehrere Angebote eingeholt. Wir mir scheint, seriöse Anbieter mit Qualitätsmodulen. Wir haben ein normales Satteldach eines Reihenhauses mit 2 Fenstern in der Mitte. Der erste Anbieter hat sich auf Modulreihen über den Fenstern beschränkt mit einer Leistung von 220Wp.
Der andere hat u.a. mit einem Verschattungsgerät aus den Dachfenstern heraus nach Verschattungen geschaut und hat jetzt in seinem Angebot Module mit nur 185 Wp, dafür aber auch 2 Modulreihen unter den Fenstern.
Jetzt meine Fragen: er sagt, er konnte keine Verschattungen sehen. Kann er mit dem Gerät tatsächlich auch feststellen, was unterhalb seines Standortes an Verschattungen "droht"? Wir haben nämlich ziemlich nah an unserem Haus die nächste Reihenhauszeile. Unser Nachbar, der auch schon eine Anlage auf dem Dach hat, meinte nämlich, dass bei den unteren Reihen zu früh die Sonne weg wäre.
Gibt es auch eine Art Formel, nach der entschieden wird, ob man besser Module mit einer höheren Leistung (hier 220 Wp) montiert, oder lieber mehr Module mit niedrigerer Leistung?
Vielen Dank vorab für die Hilfe
Gruß
sunshineinthecity |
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Verfasst am:
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Sonnenfinsternis
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 331
Wohnort: Frohburg
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Verfasst am:
09.04.2008, 15:46 |
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da brauch man kein Gerät - mal im Winter und im Sommer bei Sonne ab & an auf's Dach schauen, da sieht man die Schatten. Ansonsten mal die Umgebung in O, S & W - Richtung nach Objekten (Bäume, Gebäude, Freileitungen, Gebirgszüge) absuchen, die gleich hoch oder höher wie die Unterkante des zu belegenden Bereiches sind.
Sonnenfinsternis |
_________________ am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
36 * Suntechpower STP175S
1 * Fronius IG 60
Dachausrichtung 225° Dachneigung 38°
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1761 |
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flywolf
Neu hier

Angemeldet: 09.04.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Bünde/Westf.
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Verfasst am:
09.04.2008, 16:04 |
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Hi!
Mit einem solchen Messgerät (Sonnenstandsmesser), das ich auch benutze, kann man tatsächlich sehr genau sehen, wo und wann Verschattungen an dem Messstandort entstehen. Man sollte dann tatsächlich diese Zonen meiden, um maximalen Ertrag zu haben. Im Zweifel sollte man die Messung dort machen (auch wenn´s nahe der Regenrinne ist - kommt man mit ´ner Leiter ran), wo die Module liegen. Bei Euch scheint´s aber tatsächlich keine Verschattungen zu geben, sonst würde man die Module nicht unter die Fenster, sondern oberhalb platzieren. Schatten klettert ja bekanntlich von unten nach oben...
Ob man 185er oder 200er oder andere Module nimmt, hängt nicht von einer Formel ab. Größere Module sind i.d.R. schneller montiert, sparen somit Lohnkosten, mit kleineren Modulen kann man das Dach flexibler ausnutzen. Außerdem hängt es immer davon ab, welchen Modulhersteller der jeweilige Solateur vertritt, bzw. gerade beziehen kann.
Grüße vom
flywolf |
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