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power-m
Neu hier

Angemeldet: 08.04.2008
Beiträge: 3
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Verfasst am:
09.04.2008, 13:53 |
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Hallo zusammen,
mit mir erscheint wieder ein neues Gesicht.
Ich möchte auf meinem Dach eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung / -unterstüzung erstellen.
Normalerweise macht man das ja mit einer Solarthermieanlage, ich habe aber zum einen das Problem, dass der Weg vom Dach zum Speicher realtiv weit ist (hohe Wasserleitungskosten) und zum anderen, dass eine Solarthermie mit etwa 10.000 Euro zu Buche schlägt, das wäre eine 20 - 25jährige Amortisation.
Nun ist mir der Gedanke gekommen, die Brauchwassererwärmung mit einer PV-Anlage zu unterstützen, ich besitze bereits einen Eletroboiler fürs Warmwasser. (das Haus wird mit Stromheizung beheizt, keine Heizwasserkreisläufe vorhanden.
Es soll sich hierbei quasi um eine Inselanlage handeln, also nicht ins Stromnetz eingespeist werden, der Zuschuss wäre damit 414 Euro für "Trinkwasseranlagen mit Solar" (5,5 qm Fläche auf Dachgaube)
Folgende Fragen stellen sich mir nun:
- Hat jemand hier bereits Erfahrungen mit PV- Warmwasseranlagen?
- Liege ich schon im Vergleich der Systeme völlig daneben, weil für die Leistungsausbeute viel mehr PV-Fläche nötig ist?
- Es handelt sich dabei um eine Kleinanlage, gibt es Wechselrichter, die etwa 1,5 kW wandeln können?
Eine Info zu meinem Anliegen wäre sehr nett.
Viele Grüße |
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Verfasst am:
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Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 577
Wohnort: 70839
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Verfasst am:
09.04.2008, 14:04 |
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Auf der CEP Messe in Stuttgart wurden im März Kombimodule (PV + Thermie) gezeigt, soll ein relativ neues Thema sein.
Ich könnte mir vorstellen, das dies für ein kleines Dach und in deiner Konstellation (teurer Nachtstrom) durchaus eine Überlegung wert sein dürfte.
Leider war es mich nicht interessant, deshalb habe ich mir den Herstellernamen nicht gemerkt. |
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mayrhubw
Stammmitglied

Angemeldet: 31.01.2007
Beiträge: 54
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Verfasst am:
09.04.2008, 15:11 |
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Hallo power-m,
für eine elektrische Leistung von 1,5 kW brauchst du je nach Modultyp ca. 10 -15 m² PV-Module!! Die Investition kostet dich ca € 7.500,-, ob sich das jemals rechnet???
Grüße
Werner |
_________________ 15 Stk. PVT-200MEA-C an Fronius IG 30
40 Stk. KYOCERA KC 175 GHT-2 an Fronius IG 30 und IG Plus 50
gesamt 10 kWp |
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PatrickK
Stammmitglied

Angemeldet: 11.03.2008
Beiträge: 89
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Verfasst am:
10.04.2008, 15:46 |
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wieviel Warmwasser brauchst du denn. Bzw möchtest du auch mit Heizungsunterstützung?
Wenn es dir nur um das Brauchwasser geht und ihr nicht allzuviel Leute im Haushalt seit baut euch selber ne Anlage. Aber Solarthermie
Habe ich auch gemacht. Habe für 4,2 m² (2 Zellen) inklusive Pumpstation, Regelung mit Drehzahlregelung und die ganzen rohre usw ca 1000€ bezahlt.
Ok Warmwasserspeicher war shcon mit 2. Heizwendel auf Solar vorbereitet sonst wär es teurer geworden.
Solarthermie lohnt sich normal nie, außer du baust es wirklich selber wie mein Beispiel zeigt |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3178
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Verfasst am:
10.04.2008, 16:30 |
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Hallo,
Wechselrichter brauchst Du schonmal keinen, wenn Du mit dem Strom aus der PV-Anlage Wasser aufheizen willst, ob nun Gleich- oder Wechselstrom dürfte dem Elektro- Heizstab egal.
Oder hab ich da was falsch verstanden ?
Von Kombination PV-Modul mit Warmwasseraufheizung ist eigentlich abzuraten.
Desweiteren wirst Du immer mit rein thermischen Kollektoren günstiger kommen.
Man könnte theoretisch auch den Strom einer PV-Anlage nutzen um eine Wärmepumpe zu betreiben, die dann nochmal aus einer Kilowattstunde elektrisch 3-4 kwh themisch macht.
Ist aber reichlich um die Ecke gedacht, oder ?
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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zimbo
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 17.06.2007
Beiträge: 46
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Verfasst am:
10.04.2008, 20:46 |
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Hallo,
also wenn schon das Wasser mit Strom erhitzt werden soll, dann doch
besser den Strom von der PV-Anlage teuer verkaufen und mit dem
billigeren Strom Deines Stromlieferanten das Wasser heizen.
Gruss
zimbo |
_________________ 5.4kwp
2x12 IBC MEGALINE 225 TS
SMA 5000TL HC MS
33° / 160° veschattungsfrei |
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power-m
Neu hier

Angemeldet: 08.04.2008
Beiträge: 3
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Verfasst am:
10.04.2008, 20:58 |
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Hallo, danke für die Antworten...
meine Recherchen ergeben auch, dass die Solarthermie effektiver sein kann, auch die Idee von Boelckmoeller3 finde ich gut, eine Wärmepumpe dranzuschalten, ist ja eigentlich sogar logisch.
Vielleicht noch ein Hintergrund von mir zum Gesamtthema:
Unsere Hütte hat ca. 500 qm inkl. Keller, und ist auf dem neuesten Stand isoliert, allerdings habe ich mir, da ich Stromfan bin, eine Eletrodirektheizung in den Estrich eingebaut, was fast zur Verbrennung auf dem Öko - Scheiterhaufen geführt hätte.
Aber Eindruck nach 4 Jahren wohnen: totale Stille (keine Umwälzgeräusche), sehr günstige Investition (ca. die Hälfte einer Ölheizung), null Wartungskosten, Kein Kamin (und kein Kehrer) sehr komfortabel, da Einzelregler, Heizkosten zwischen 15.000 und 18.000 kWh, was ja ca. 45 kWh/qm/Jahr ergibt.
Scheint sich also irgendwie zu rechnen.
Bei der Solarthermie ist es richtig, man kann das ja auch selber bauen, aber ich habe im Keller dazu keinerlei Perpherie, müsste alles angeschafft werden.
Der Gedanke mit der Wärmepumpe wäre dann sinnvoll, wenn der Boiler mal stirbt, oder man einen großen Pufferspeicher anschafft... dann muss da aber wieder ein Wärmetauscher fürs Trinkwasser rein, sonst Legionellen- Problematik.
Ich weiss, dass das alles grad nicht zum PV - Forum passt, aber vielleicht haben hier ja noch welche einen ähnlichen Gedankengang, wir könnten uns dann ja gerne auf direkter Ebene austauschen, wenn es hier Stört.
Aber zurück zur PV- Anlage: Ich habe noch eine Frage zu den CIS - Modulen von Würth Solar: Hat jemand damit Erfahrungen?
Rein optisch könnte man damit ja größere Flächen meines Hauses belegen, anstelle der Dachziegel. Das wäre dann natürlich eine Einspeiseanlage.
Bitte bei mir noch ein Auge zudrücken, bin erst am Anfang meiner PV - Gedanken...
Aber danke für die freundlichen Antworten...
Mike |
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power-m
Neu hier

Angemeldet: 08.04.2008
Beiträge: 3
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Verfasst am:
10.04.2008, 21:14 |
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| zimbo hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
also wenn schon das Wasser mit Strom erhitzt werden soll, dann doch
besser den Strom von der PV-Anlage teuer verkaufen und mit dem
billigeren Strom Deines Stromlieferanten das Wasser heizen.
Gruss
zimbo |
Hallo,
ja stimmt, aber es war ja zunächst als reiner Ersatz zur Solarthermie gedacht, wenn sich dieser Vergleich rechnen würde, würde sich der Umweg übers Netz erst recht lohnen, die Frage ist eher, ob es nicht Sinn macht auf den Wechselrichter zu verzichten, und das Wasser mit Gleichstrom zu erhitzen, wie hier von Boelckmoeller3 schon genannt.
Mal noch eine ganz andere Frage, die mir hier im Zusammenhang einfällt: Bisher wird immer vom Amortisationszeiten von ca. 20 Jahren bei PV - Anlagen gerechnet, ist das bei allen so gerechnet?
Danke vorab für weitere Antworten
Schöne Grüße aus Bayern
Mike |
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dabdab
Neu hier

Info: Hersteller
Angemeldet: 04.07.2007
Beiträge: 4
Wohnort: Freiburg
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Verfasst am:
18.07.2008, 12:11 |
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Hallo Leute,
mich würde die Technik interessieren, um ein Modul (oder auch mehrere) mit einem Heizstab zu verbinden.
Nimmt man da einen Gleichstrom-Heizstab oder einen mit 220V, was für einen Wechselrichter braucht man da usw.
Danke für Antworten und Grüsse |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 367
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
18.07.2008, 12:26 |
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Also nem Heizstab ist es recht wurscht ob der mit Wechsel oder Gleichstrom betrieben wird.
Das Große Problem ist immer die optimale Leistung aus den Solarmodulen zu holen, denn je nach Einstrahlung und Temperatur haben die einen anderen Arbeitspunkt. D.h. du musst permanent den Lastwiderstand, sprich den Widerstand des Heizstabes, anpassen !!!
Wenn Du einfach einen Heizstab dranhängst heizt der zwar irgendwie aber alles andere als optimal.
Also besser das Dach komplett mit PV zubauen, den Strom schön teuer ans EVU verkaufen und mit billigerem Strom heizen  |
_________________ 16 x Sanyo HIP-215 (3,44 kWp) an einem Delta SI3300
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=796
http://www.SI3300.de |
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a.ritter
Stammmitglied

Angemeldet: 15.05.2008
Beiträge: 31
Wohnort: Würzburg
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Verfasst am:
18.07.2008, 18:27 |
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Wenn man nun aber eine PV-Anlage und eine Solarthermieanlage so anschaut, dann fallen mir spontan folgende Gedanken ein.
1. Um Warmwasser zu erzeugen würde eine PV-Anlage sagen wir mal das doppelte einer Solarthermieanlage kosten
2. Die PV hätte 25 Jahre Funktionsgarantie, die ST 2 Jahre ?
3. Wenn es kalt und sonnig wird, dann gibt es von der PV Leistung ohne Auskühlung - soz. je kälter desto besser
4. Es gibt so ich das verstanden habe sogar noch eine Förderung, wenn man mit PV Brauchwasser erwärmt ?
5. Die PV-Anlage könnte mind. 25, möglicherweise aber auch bis zu 40 Jahre arbeiten. Wann ist eine ST-Anlage verschlammt oder die Umwälzpumpe defekt ?
6. Die Umwälzpumpe der ST braucht Strom
7. Es ist einfacher Stromleitungen als Wasserrohre zu verlegen
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_________________ 4,84KW mit BP7185N und SB 5000 TL-20
und
11,25KW mit IBC-225TT Megaline (Solarwatt Dresden) und 2 x SB 5000 TL-20 |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1037
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
18.07.2008, 19:32 |
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| a.ritter hat Folgendes geschrieben: |
Wenn man nun aber eine PV-Anlage und eine Solarthermieanlage so anschaut, dann fallen mir spontan folgende Gedanken ein.
1. Um Warmwasser zu erzeugen würde eine PV-Anlage sagen wir mal das doppelte einer Solarthermieanlage kosten
2. Die PV hätte 25 Jahre Funktionsgarantie, |
Gibt es PV mit 25 Jahren Funktionsgarantie?
| Zitat: |
die ST 2 Jahre ?
3. Wenn es kalt und sonnig wird, dann gibt es von der PV Leistung ohne Auskühlung - soz. je kälter desto besser
4. Es gibt so ich das verstanden habe sogar noch eine Förderung, wenn man mit PV Brauchwasser erwärmt ?
5. Die PV-Anlage könnte mind. 25, |
Wechselrichter von PV-Anlagen dürften in etwa 10 Jahre halten!
| Zitat: |
möglicherweise aber auch bis zu 40 Jahre arbeiten. Wann ist eine ST-Anlage verschlammt oder die Umwälzpumpe defekt ?
6. Die Umwälzpumpe der ST braucht Strom
7. Es ist einfacher Stromleitungen als Wasserrohre zu verlegen
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_________________ 6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW) |
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a.ritter
Stammmitglied

Angemeldet: 15.05.2008
Beiträge: 31
Wohnort: Würzburg
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Verfasst am:
18.07.2008, 20:25 |
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Gibt es PV mit 25 Jahren Funktionsgarantie?
Herstellergarantie von mir aus... Ja es ist ein Unterschied.
Wechselrichter von PV-Anlagen dürften in etwa 10 Jahre halten!
Hier würde man nur einen einfachen MPP-Tracker brauchen.
Nur - Niemand würde so etwas machen. Man würde selbstverständlich den Strom einspeisen. Allerdings wäre die Dachfläche für Solarthermie zu schade, meiner Meinung nach. |
_________________ 4,84KW mit BP7185N und SB 5000 TL-20
und
11,25KW mit IBC-225TT Megaline (Solarwatt Dresden) und 2 x SB 5000 TL-20 |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4563
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
18.07.2008, 20:29 |
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| a.ritter hat Folgendes geschrieben: |
Gibt es PV mit 25 Jahren Funktionsgarantie?
Herstellergarantie von mir aus... Ja es ist ein Unterschied. |
Versuch es mit 25 Jahren Leistungsgarantie und es wird ein Schuh draus.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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a.ritter
Stammmitglied

Angemeldet: 15.05.2008
Beiträge: 31
Wohnort: Würzburg
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Verfasst am:
18.07.2008, 20:32 |
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So, nun nochmal.
Herstellergewährleistung. Und das ist nochmal was anderes.  |
_________________ 4,84KW mit BP7185N und SB 5000 TL-20
und
11,25KW mit IBC-225TT Megaline (Solarwatt Dresden) und 2 x SB 5000 TL-20 |
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