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 Ungewöhnlicher Gesichtspunkt: PV-Anlage als Trinkwasseranlag Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Rio
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Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1180
Wohnort: Kleve (NRW)

BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 19:56 Nach oben

Wie denn nun? Wink Eine Herstellergewährleistung von 25 Jahren?

Was die Leistungs"garantie" betrifft lies mal hier
http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?t=11354&highlight=leistungsgarantie
Ein gern genanntes Verkaufsargument derer welche PV-Anlagen verkaufen wollen!

Gruß Rio

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Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
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Wiese
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Angemeldet: 28.01.2007
Beiträge: 1941
Wohnort: 76297

BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 20:13 Nach oben

Ein intessanter Gedanke ...

Eigenlich bin ich ja ein entschiedener Gegner von Stromheizungen. Aber ich beschäftige mich seit etwa 3 Monaten mit solarthermie, und habe deshalb sehr viel gelesen und das ganze von allen Seiten beleuchtet.

Ich bin zu folgender Erkenntnis gekommen (natürlich ohne Garantie auf Richtigkeit).

In der Regel verschwenden Gas- und vor allem Ölheizungen sehr viel Energie. Man sagt zwar, dass der Wirkungsgrad eines Gas- bzw. Ölkessels 92 bis 105% (Brennwertgerät) beträgt, aber das ist ein großer Irrtum. Er setzt zwar diese 90+x% in Wärme um, aber in den Startphasen verbrauchen sie, wie ein kalter Verbrennungsmotor im PKW, viel mehr Energie als hinten rauskommt. Nach dem Abschalten dann geht wieder viel Wärme durch den Kamin und durch die Heizraumbelüftung nach draußen. Die meisten Öl- und Gasheizungen verschwenden rund 30% der zugeführten Energie. Ein Kohlekraftwerk mit 60% Verlust ist davon zwar noch weit entfernt, aber Heizungsanlagen verbrauchen ja auch Strom für Brenner und Pumpen, und das nicht zu knapp. Meine Heizung frisst schätzungsweise 1000 kWh/Jahr. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass eine Strom-Heizung, die den Strom direkt in der Wohnung, und am besten noch als Fußbodenheizung erzeugt, insgesamt nicht mehr Rohstoffe verbraucht als eine Ölheizung.

Diesem Problem, also der Verschwendung, versuche ich nun entgegenzuwirken. Auf meinem Dach habe ich noch Platz für 16 bis 18 m² Kollektorfläche. Große Speicher sollen die Starts des Brenners reduzieren und überschüssige Solarwärme zwischenspeichern.

Hätte ich eine Stromheizung, würde ich keine Solarthermie auf mein Dach machen, denn alleine für die Trinkwasserrwärmung lohnt sich das nicht. Im Winter bringen thermische Kollektoren nicht genügend Wärme für über 50 Grad warmes Wasser, und somit kaum einen Nutzen für einen Brauchwasserspeicher.

Auch eine Wärmepumpe lohnt nicht für's Brauchwasser, denn die arbeitet auch nur bei niedrigen Temperaturen, wie sie für eine Fußbodenheizung gebraucht wird wirklich effektiv. Die Kosten dafür sind viel zu hoch.

Somit ist also für power-m eine PV-Anlage das einzig sinnvolle. Natürlich kann man dann auch ohne Wechselrichter einen Brauchwasserspeicher beheizen, aber zu welchem Preis?
Für PV gibt es 47 ct/kW, ud der Strom aus der Steckdose kostet 20 ct. Für die PV-Module kosten 4000,- € pro kW und der WR nochmal 400, also etwa 1/10tel der Module. Es lohnt sich also nicht, wegen der WR-Kosten den Strom selbst zu verbraten.

Noch ein kleines Rechenbeispiel:
Um 100 Liter Wasser von 10 auf 60 Grad zu erwärmen braucht man etwa 50 (Grad) mal 100 (Liter) mal 1,2 (Watt pro Liter pro Grad Kelvin) also 6000 Watt = 6 kW
Eine halbwegs durchschnittliche Familie benötigt etwa 6 kWh für die tägliche Brauchwassererwärmung. Macht also etwa 2200 kWh/Jahr. Dazu braucht man eine 2,5 kWp PV-Anlage, die dann im Sommer etwa doppelt so viel Energie liefert wie benötigt wird, und im Winter etwa die Hälfte. Das heißt, dass diese 2,5 kWp-Anlage etwa 75% der benötigten Energie erwirtschaftet, sofern man die Überschüsse in einem großen Speicher (mindestens 1000 Liter für 10 Tage) für die schlechten Tage zwischenspeichern kann. 25% des erzeugten Stromes gehen im Sommer verloren, weil der Speicher irgendwann voll ist.
2,5 kWp ohne WR kosten rund 10.000 Euro, dafür kann man im Moment 50.000 kWh Strom kaufen, und das reicht der Beispielfamilie um 22,8 Jahre lang warmes Wasser zu erzeugen.

Nun, das ist alles sehr theoretisch und hypothetisch, aber es zeigt, dass sich PV für WW nicht lohnt. Wenn dann einspeisen, wie es alle hier machen. Dann bekommt man für den Strom den man verkauft doppelt so viel wie für den, den man verbraucht. Und der Umwelt ist genau so gedient.

Übrigens sehe ich es nur als gerecht an, wenn alle für den Umweltschutz bezahlen, und nicht nur derjenige, der was dafür tun will. Somit ist das EEG mehr als gerecht, weil Umweltschutz allen dient, und durch das EEG auch alle dafür bezahlen, und zwar in dem Umfang, wie sie auch mit ihrem Stromverbrauch die Umwelt schädigen.

Peter

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Wo ich nicht bin, da ist das Glück.
- Christa Wolf -
Fjack
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Angemeldet: 10.04.2007
Beiträge: 58
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 07:57 Nach oben

Hallo,

ich sehe das genauso wie Wiese.

PV sollte man einspeisen, Thermie lohnt nur mit Heizungsuntersützung.

Bei der Stromdirektheizung bin ich etwas anderer Meinung.

Ich finde Strom zum direkt verheizen zu wertvoll, obwohl es sich zur Zeit durchaus finanzell rechnet.

Besser finde ich eine billig WP (Luft / umgebaute Klimageräte) mit schlechter JAZ von 2, das kommt zur Zeit finanzell zum gleichen Ergebnis mit weniger Ressourcenverbrauch.

Noch besser für die Umwelt, zur Zeit teuer (wenn die Energiepreis nicht mehr steigen) ist eine richtige WP, dafür müssen aber die Bedingungen stimmen, wichtig: Niedrige VL-Temperaturen

Auch sollte am die möglichen Förderungen vom Bund, Land, Stadt, usw. mit in die Planung einbeziehen.

Für Bestandsgebäute gibt es 20€/m² beheizten Wohnraum, gedeckelt aus 3000€. Bei effektiven Anlagen kann man noch einen Innovationszuschuss von 50% bekommen. Das sind max. 4500€ geschenkt, dazu noch ein Zuschuss zur Energiesparheizungspumpe von 200€.

Infos unter

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/waermepumpen/index.html

Grüße

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4,25kWp = 25x Conergy S170M (Suntech),
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Boelckmoeller3
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Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681

BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 08:13 Nach oben

Hallo Peter,

kann deine Gedankengänge zu einer 2,5kw PV-Anlage zur Brauchwassererwärmung trotzdem noch nicht so richtig nachvollziehen. Meine thermischen Kollektoren arbeiten auch im Winter, selbst noch bei -15 Grad Außentemperatur wenn die Sonne scheint. Natürlich nicht so intensiv wie im Sommer aber ähnlich gut wie auch meine PV-Anlagen, nur dass statt der 25m² nur 4-5 m² Kollektorfläche für die gleiche Wärmeleistung benötigt werden.

Viele Grüße:

Klaus

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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.

[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
Fjack
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 08:49 Nach oben

Hallo Klaus,

man kann auch die Thermie mit der WP koppeln, ich arbeite grade an ein Konzept für uns.

Die Planung ist eine Kombi aus Solar und WP.
Als Quelle für die WP wird ein Schwimmteich genutzt und dann in Reihe eine Zisterne.
Die Zisterne (5000 Liter) wird im Winter von der Solaranlage aufgewärmt so das die WP optimale VL-Temparaturen hat.

Im Sommer werden die Solarenüberschüsse im Teich und in der Zisterne versenkt.

Grüße

Jürgen

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a.ritter
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 14:31 Nach oben

Zitat:

Meine thermischen Kollektoren arbeiten auch im Winter, selbst noch bei -15 Grad Außentemperatur wenn die Sonne scheint. Natürlich nicht so intensiv wie im Sommer aber ähnlich gut wie auch meine PV-Anlagen, nur dass statt der 25m² nur 4-5 m² Kollektorfläche für die gleiche Wärmeleistung benötigt werden.


Das interessiert mich genauer.
Du hast ja den direkten Vergleich im Winter.
Ich würde mir nun leienhaft vorstellen, daß im Winter bei -15 Grad die Systemverluste durch Auskühlung der Rohre und der Kollektoren, abzüglich Umwälzpumpenleistung bei einer thermischen Anlage, sehr hoch sind.
Eine PV-Anlage dürfte bei Sonnenschein und der Kälte ausserordentlich gut arbeiten.

Wie warm geht das Wasser in die Kollektoren rein und wie warm kommt es bei den Temperaturen zurück ? Wie stark ist die Umwälzpumpe ?
Welche Leistung bringt die PV-Anlage im gleichen Zeitraum ?

Grundsätzlich würde mich die Thematik Systemverluste als solches interessieren.
Anschaffungs- und Betriebskosten einer Thermieanlage gegen eine PV-Anlage im Zusammenhang mit der Warmwasseraufbereitung (nur rein Theoretisch).

Man könnte sich vorstellen, daß man PV-Technisch folgede Komponenten benötigt: PV-Module, Leitung, Wechselrichter, Heizstab, Wasserspeicher.

Solarthermie: Thermiemodule, Rohre, Frostschutzmittel, Heizstab zum Nachheizen, wenn zu wenig Sonne, Umwälzpumpe (benötigt Energie), aufwändigeren Wasserspeicher, Ausdehnungsgefäß, Steuerungselektronik

Nun müsste man sehen, was ökologischer und was ökonomischer wäre.

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4,84KW mit BP7185N und SB 5000 TL-20
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11,25KW mit IBC-225TT Megaline (Solarwatt Dresden) und 2 x SB 5000 TL-20
Wiese
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 17:20 Nach oben

Hallo Klaus

nach allem was ich bisher erfahren habe lohnt sich eine thermische Solaranlage nur, wenn auch die Heizung damit unterstützt wird. Die Kosten sind, egal ob PV, was ich für eine WW-Bereitung ohnehin für Blödsinn halte, oder Thermisch, einfach zu hoch. Eine einfache thermische Anlage für 3000 Euro kann nur etwa die Hälfte des WW-Bedarfs decken, und braucht aber auch noch Strom. Man rechnet da glaube ich so mit 2 bis 3% Stromanteil am kW Wärme. Wenn die Beispielfamilie also 1000 kWh Strom (200,-€) im Jahr sparen kann rechnen sich 3000 Euro Anschaffungskosten kaum.

Ich werde mir demnächst eine thermische Anlage mit Heizungsuntestützung anschaffen, und rechne mit 12 bis 15.000 Euro. Das lohnt sich auch kaum, aber ich habe Fußbodenheizung und eine 20 Jahre alte Ölheizung die einen Haufen Öl verschwendet. Irgendwas muss ich also tun, und da möchte ich nicht nur eine neue Blechdose einbauen, sondern zuerst mal alle Möglichkeiten einer thermischen Anlage nutzen.

Peter

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velo
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 17:40 Nach oben

du hast die Batterien für die Nacht vergessen, und natürlich den Wechselrichter um die Spannung wieder auf 230V zu bekommen.

Vergiss das mit der PV-Heizung einfach. Und das mit der elektrischen Fußbodenheizung die dann sparsamer sein soll auch. Was kostet denn bei dir ein Liter Öl? Bestimmt keine 2€ oder?


Also wären die Erstehungskosten für

-1KW Strom = ca. 0,20€

-1KW ÖL, Gas = je nach Systemverlusten ca. 0,10€

wie kann da eine Heizung aus Strom günstiger sein?

Wenn ein Heizungssystem mit dem Trägermedium Wasser ordentlich ausgelegt ist (Rohrnetzberechnung, Pumpenauslegung und ein vielleicht etwas zu kleiner Brenner mit einem etwas größeren Speicher), dann wirst du auch in 20 Jahren mit der Öl, oder Gasheizung noch besser fahren. Und wenn du dann noch was ganz gutes tun willst nimmst du einfach Nachwachsende Rohstoffe. Diese sind übrigens Zukunftssicher. Sicherlich fallen bei all den Systemen noch Nebenkosten wie Schornsteinfeger... an, aber wie kann das 10 cent bei den Energiegestehungskosten auffressen?

das wären nach meiner Rechnung 18.000 Kwh x 0,1€/Kwh = 1800€ Jährlich. Und das ist jetzt nur die Heizung. Warmwasser kommt noch dazu!

Weiter frag ich mich was du für Ohren hast, das du Rohrleitungsgeräusche hörst? Oder liegt es doch eher am Löti und nicht an den Ohren? Wenn das Rohrnetz ordentlich berechnet wurde hörst du da gar nichts!

Gruß Michael
Fjack
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 18:09 Nach oben

Hallo Velo,

bei mir Thermische Solaranlage + Gasbrennwert

Verbrauch 800m³ = 8000kWh = 450€ Gas + 161€ Grundgebühr + Strom + Schorni + Wartung (Stand Januar 0Cool

Wärmepumpe 7500kWh = 1875kWh Strom = 337,5€

Ersparnis >350€ im Jahr, gerechnet mit JAZ 4,0, soll laut Berechnung >4,4 sein, Strompreis ist der normale Haushaltspreis, denke die WP-Tarife werden in Zukunft abgeschafft.

Für Gas ist ab September ein plus von 19,5% angesagt.

Durchschnittliche Steigerung in den letzten 3 Jahren bei uns:
Gas +15% im Jahr
Strom +5% im Jahr

Die Wärmepumpe habe ich über JAZ, Strompreis sogar schlecht gerechnet, dennoch rechnet sie sich bei mir sehr gut.

Grüße

Jürgen

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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 18:15 Nach oben

Hallo Fjack,

bei der WP sieht die Sache ja noch ganz anders aus. Es war aber die Rede von einer Fußbodenheizung, und die Arbeitet mit einem Leistungsfaktor von 1.

Die Wärmepumpe wird auch nur Rechnerisch einen Leistungsfaktor von 4,4 haben, in der Realität wird diese denke ich niemals über 3,5 kommen, es sei denn du speißt dein Bohrloch im Sommer mit Solar.

Gruß,
Michael
a.ritter
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Angemeldet: 15.05.2008
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BeitragVerfasst am: 19.07.2008, 22:59 Nach oben

Das Thema schweift nun in Richtung Raumheizung ab.
Das war nicht die Fragestellung.
Das niemand mid PV heizen wird ist klar.
Theoretisch ist es aber doch interessant, womit man sein Brauchwasser (Heizung mal ausklammern) günstiger und ökologischer warm bekommen würde.


Zitat:
Velo
du hast die Batterien für die Nacht vergessen, und natürlich den Wechselrichter um die Spannung wieder auf 230V zu bekommen.


Emm, muss ich das verstehen ?

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Wiese
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Beiträge: 1941
Wohnort: 76297

BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 12:59 Nach oben

a.ritter hat Folgendes geschrieben:
Das Thema schweift nun in Richtung Raumheizung ab.
Das war nicht die Fragestellung.
Das niemand mid PV heizen wird ist klar.
Theoretisch ist es aber doch interessant, womit man sein Brauchwasser (Heizung mal ausklammern) günstiger und ökologischer warm bekommen würde.


Zitat:
Velo
du hast die Batterien für die Nacht vergessen, und natürlich den Wechselrichter um die Spannung wieder auf 230V zu bekommen.


Emm, muss ich das verstehen ?


nein, ich versteh's auch nicht.

Deine Überlegungen, a.Ritter, sind meiner Meinung nach nicht dumm, es lohnt sich eben nur nicht, weil es für den eingespeißten Strom viel mehr gibt als der aus der Steckdose kostet. Wenn das mal andsrum ist, kann man ja neu nachdenken.

Ich denke seit 3 Monaten über meine Heizungsmodernisierung nach, da hat man auch die unmöglichsten Ideen, bis man mal genau nachrechnet.

Peter

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