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 PV-Anlage auf grossem Flachdach Nächstes Thema anzeigen
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Autor
SunForFree
Fleißiges Mitglied
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Info: Solarteur
Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 327

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:30 Nach oben

Hallo,
mono Module mit 35 Grad Aufständerung und den SMA SMC TL Wechselrichtern erreichen bei Ihnen ca. 900 kWh/kWp.
Der hohe Wirkungsgrad der WR macht sich da bemerkbar.

Ich habe Ihnen auch eine PN geschrieben.

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SunForFree GmbH
In der kleinen Heide 4
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Tel: +49 2241 9744972
Fax:+49 2241 9744973
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Verfasst am: Nach oben

fulish
Stammmitglied
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Angemeldet: 13.12.2007
Beiträge: 117
Wohnort: Unterfranken

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:35 Nach oben

Wenn jedes Haus einen eigenen Anschluss hat, könntest somit genau 30 kWp pro dach machen uns somit die höhere Einspeisevergütug einsahnen.

Für Dünnschicht spricht das Sie eben bei difussem Licht sowie niedrigen Dachneigung einen Ertragsvorteil gegen der Siliziumtechnik haben.
SunForFree
Fleißiges Mitglied
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Info: Solarteur
Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 327

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:39 Nach oben

fulish hat Folgendes geschrieben:
Wenn jedes Haus einen eigenen Anschluss hat, könntest somit genau 30 kWp pro dach machen uns somit die höhere Einspeisevergütug einsahnen.

Für Dünnschicht spricht das Sie eben bei difussem Licht sowie niedrigen Dachneigung einen Ertragsvorteil gegen der Siliziumtechnik haben.


Dünnschicht aufständern ist zu teuer.
Der gesamte Preisvorteil geht verloren.
Es muß außerdem viel mehr Gewicht aufs Dach, damit könnte es Probleme bei der Statik geben.

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fulish
Stammmitglied
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Angemeldet: 13.12.2007
Beiträge: 117
Wohnort: Unterfranken

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:47 Nach oben

Wo soll die Anlage denn stehen?
trabajador5
Öfters hier
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Angemeldet: 31.03.2008
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 21:57 Nach oben

trabajador5 hat Folgendes geschrieben:


also bei 4.100 euro müsste das ganze doch auch wirtschaftlich sein, oder nicht?

kann man bei 30 kwp einen jahresertrag von 26.500 kwh/jahr unterstellen?

das wären dann 12.400 euro ertrag, abzüglich laufende kosten von 1.230 bleiben dann 11.170 euro. das wären ca. 9%.

oder kann man so nicht rechnen?


ich bin ja ziemlich doof. bekomme 9% und hinterher ist mein geld futsch, bzw. habe nichts vom kredit zurückgezahlt Smile

also müsste man ja 5% zusätzlich erwirtschaften um das darlehen zurückzuzahlen. bzw. das eingesetze kapital wiederzubeschaffen.

9% sind dann netto 4%. also um eine rendite von 7% zu erwirtscharften müsste man 12% cash machen. das bedeutet einen kwp-preis von 3.100 euro.
das ist wohl ziemlich unmöglich.

bei 4.000 euro kommt man auf eine rendite von 9,3%. das reicht auf jeden fall nicht, um 7% gewinn zu erwirtschaften.
jodl
Stammmitglied
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Angemeldet: 02.07.2007
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 22:30 Nach oben

das ist ja eine ziemlich unübersichtliche Berechnungsmethode. Bei diesen Ansprüchen an die Rendite empfehle ich Giesecke & Devirent, das sind die, die die Gelddruckmaschinen bauen.
Alternativ kann eine ganz normale Wirtschaftlichkeitsberechnung über die 20 Jahre Laufzeit helfen. Hier wird für jedes Jahr Einnahmen (Stromlieferung) und Ausgaben (Zinsen, Wartung, Versicherung, Tilgung etc.) fortgeschrieben. Den am Ende der 20 Jahre verbleibenden Betrag kann man dann einer Verzinsung des eingesetzten Kapitals über diese Zeit gegenüberstellen.
Alles andere ist Spekulation
fulish
Stammmitglied
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Angemeldet: 13.12.2007
Beiträge: 117
Wohnort: Unterfranken

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 22:39 Nach oben

Wo wird denn da bei Dünnschicht eine Aufständerung zu teuer? Oh mann, immer diese Vorurteile von Leuten die nichts anders ausser Chinesischen mist auf irgendwelche Dächer installieren.

Ebenso willst du diesen Chinesen mist an Modulen doch nur schmackhaft machen SunForFree.

TIPP:

Bekommst du eine Silizium für geringere Kosten installiert als Dünnschicht Module somit kannst du damit rechnen das es ein Chinesisches Silizium Modul ist und irgendwann entweder die Dose hinten abbrennt oder bei einer Reklamation das ganze über Jahre hinweg dauern kann.
SunForFree
Fleißiges Mitglied
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Info: Solarteur
Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 327

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 08:53 Nach oben

fulish hat Folgendes geschrieben:
Wo wird denn da bei Dünnschicht eine Aufständerung zu teuer? Oh mann, immer diese Vorurteile von Leuten die nichts anders ausser Chinesischen mist auf irgendwelche Dächer installieren.

Ebenso willst du diesen Chinesen mist an Modulen doch nur schmackhaft machen SunForFree.

TIPP:

Bekommst du eine Silizium für geringere Kosten installiert als Dünnschicht Module somit kannst du damit rechnen das es ein Chinesisches Silizium Modul ist und irgendwann entweder die Dose hinten abbrennt oder bei einer Reklamation das ganze über Jahre hinweg dauern kann.


Ich erbitte mir einen anderen Umgangston.

Wir bauen Dünnschicht dort wo es angebracht ist.
Schau auf unsere Seite, dort steht z.B. eine unter Referenzanlage Lohmar.

Und wenn du abstreitest, dass Dünnschichtanlagen bei einer Aufständerung zusätzlichen Kosten aufgrund des deutlichen Mehraufwandes an Montagematerial, Kabel und Montagekosten produzieren, dann muss ich doch hinterfragen, wo du dein Wissen erworben hast.
Wir arbeiten in dem Geschäft und erstellen täglich Angebote und ich behaupte von mir, dass ich weiß worüber ich rede.

Zum Thema Chinesenmodule möchte ich mich nicht in die unendliche Diskussion einreihen.
Hinterfrage einfach wo überall China drinsteckt, obwohl etwas anderes draufsteht.
Und der TÜV verteilt seine Zertifizierungen auch nicht mit der Gießkanne.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Fiedler
Techn. Leiter

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fulish
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Angemeldet: 13.12.2007
Beiträge: 117
Wohnort: Unterfranken

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 09:12 Nach oben

Mal so nebenbei, hattest du ja empfohlen Mono Module auf 35 ´Grad aufzuständern. Ist da nicht auch ein Mehraufwand gegeben?

Ich streite nicht ab das eine Aufständerung zusätzliche Kosten trägt sondern will nur darauf hinweisen das eine aufgeständerte Dünnschichtanlage Wirtschaftlicher ist als eine aufgeständerte Mono Anlage.
jodl
Stammmitglied
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Angemeldet: 02.07.2007
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 10:34 Nach oben

ob eine Aufständerung von Dünnschicht- oder Siliziummodulen sinnvoll ist, hängt doch maßgeblich von der Beschaffenheit des Dachs ab, die wir hier nicht kennen. Üblicherweise ist bei einem Wohnhaus- Flachdach aber mit Aufbauten wie Schornsteinen, Lüftern, Fahrstuhl- oder Treppenhaus etc zu rechnen, die durch ihr Vorhandensein und durch Verschattung die Belegung einer gleichmäßigen Fläche schwierig machen. Und das wäre doch der Vorteil bei Dünnschicht. Bei aufgeständerten Modulen , z. B. 3 Reihen hintereinander, kann man viel besser den störenden Aufbauten und ihren Schatten ausweichen, und zudem bleibt der Zwischenraum auch noch begehbar, was vielleicht auch noch erforderlich ist. Bevor hier weiter in die Grundsatzdebatte gegangen wird, sollte trabajador5 vielleicht ein paar Fotos vom Dach einstellen.
Sonnenfinsternis
Fleißiges Mitglied
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Info: Betreiber
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 331
Wohnort: Frohburg

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 11:04 Nach oben

fulish hat Folgendes geschrieben:
Ich streite nicht ab das eine Aufständerung zusätzliche Kosten trägt sondern will nur darauf hinweisen das eine aufgeständerte Dünnschichtanlage Wirtschaftlicher ist als eine aufgeständerte Mono Anlage.

Dann müsste die Dünnschichtanlage aber vorher schon wesentlich wirtschaftlicher gewesen sein, denn um ein kWp Dünnschicht aufzuständern bezahle ich mehr als 1 kWp Monoanlage aufzuständern - oder habe ich hier einen Denkfehler?

Sonnenfinsternis

_________________
am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
36 * Suntechpower STP175S
1 * Fronius IG 60
Dachausrichtung 225° Dachneigung 38°
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1761
trabajador5
Öfters hier
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Angemeldet: 31.03.2008
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 11:17 Nach oben

jodl hat Folgendes geschrieben:
ob eine Aufständerung von Dünnschicht- oder Siliziummodulen sinnvoll ist, hängt doch maßgeblich von der Beschaffenheit des Dachs ab, die wir hier nicht kennen. Üblicherweise ist bei einem Wohnhaus- Flachdach aber mit Aufbauten wie Schornsteinen, Lüftern, Fahrstuhl- oder Treppenhaus etc zu rechnen, die durch ihr Vorhandensein und durch Verschattung die Belegung einer gleichmäßigen Fläche schwierig machen. Und das wäre doch der Vorteil bei Dünnschicht. Bei aufgeständerten Modulen , z. B. 3 Reihen hintereinander, kann man viel besser den störenden Aufbauten und ihren Schatten ausweichen, und zudem bleibt der Zwischenraum auch noch begehbar, was vielleicht auch noch erforderlich ist. Bevor hier weiter in die Grundsatzdebatte gegangen wird, sollte trabajador5 vielleicht ein paar Fotos vom Dach einstellen.



hallo,

ich warte erstmal die versammlung ab. ich meine, sie ist am 15. april.

mal schauen, was die anderen so sagen. ich hoffe, dass ich an dem tag zeit habe.

ich habe auch leider nur das google-earth bild. es gibt da keinen fahrstuhl, und das dach ist eigentlich gut begehbar. ausser einer satschüssel und einem schornstein gibt es kaum hindernisse. man bekommt durch eine klappe da hoch, also eine leiter, die man herunterziehen muss.

die elemente muss man also von aussen aufs dach schaffen (erdgeschoss + 2 etwagen, also ca. 8 meter hoch). entweder mit einer rampe oder einem kran. das dürfte doch wohl zur standardausrüstung von installateuren gehören (?). ansonsten muss man sich sowas leihen.


Image
himmelsenergie
Stammmitglied
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Angemeldet: 18.05.2008
Beiträge: 58
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 11:02 Nach oben

also 1. es gibt mom. keine module.-> hohe nachfrage, hoher preis.
meine vorgängern kann ich mich nicht anschließen, die modulpreise sind weltmarktpreise und wir in deutschland nur ein kleiner teil des marktes. kein hersteller wird sich nach deutschland richten. deshalb werden die preise nächstes jahr nich fallen.

1.eine aufgeständerte anlage in der größenordnung sollte auf 2x30 kw7peak gebaut werden. da es 2 dächer sind und die einspeisevergütung bei 46 cent bleibt.
2. kosten sollten pro kw p in der größenordung bei ca. 4150 - 4200 € liegen. in der gegend gibt es einen richtig guten typen, böhnke oder so. ist aus hamburg baut aber auch in der gegend. ich glaube technosol heisst seine firma.
3. wer nur auf den preis schaut ist immer angeschissen. da leistung ihren preis hat. wichtiger ist die rendite und die absicherung der module. was ist nicht alles in den letzten 10 jahren passiert...???


lg kirchner
superhaase
Forumsinventar
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Beiträge: 981
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 11:09 Nach oben

himmelsenergie hat Folgendes geschrieben:
... die modulpreise sind weltmarktpreise und wir in deutschland nur ein kleiner teil des marktes. kein hersteller wird sich nach deutschland richten. deshalb werden die preise nächstes jahr nich fallen.

Das kann man so nicht sagen.
Deutschland ist der größte Markt, und soweit ich weiß der einzige ohne Limitierung.
Wenn das Modulangebot stark steigt (wovon auszugehen ist) und die gedeckelten Märkte mit den besseren Vergütungen (z.B. Spanien) gesättigt sind, dann werden die Module nach Deutschland drängen.
Ob der Preis dann sinkt, hängt natürlich vom Verhalten der deutschen Kunden ab. Wenn diese mit einer kleinen Rendite zufrieden sind, werden die Preise nicht fallen. Aber es ist m.E. zweifelhaft, ob sich genügend "Dumme" Wink für die dann vorhandenen Modulmengen finden lassen, die so hohe Preise zahlen werden.

ciao,
sh

_________________
10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717
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