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CapiTTaen
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Angemeldet: 07.12.2007
Beiträge: 70
Wohnort: 46xxx Dinslaken
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Verfasst am:
13.03.2008, 17:22 |
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Hallo SMA Team,
mir ist eine Ungereimtheit aufgefallen.
In der PV / WR Checkliste zeigt SunnyDesign 1.43 beim WR SB 700 ( 250V ) eine max erlaubten DC-Strom von 5,6A an. Legt man den Mauszeiger aber auf die Systemübersicht rechts daneben und zwar auf den Wechselrichter zeigt ein aufblendende Liste einen max Eingangsstrom von 7 A an.
Wie ist das zu verstehen?
MfG |
_________________ 4,145kwp Anlage aus SolarTec-Modulen und SMA 4200TLHC WR.
http://www.solarlog-home.eu/extra/index.html?url=http://www.solarlog-home.de/kloeckner/ |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2612
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Verfasst am:
13.03.2008, 17:27 |
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Ja,
das ist mir bis heute leider auch noch nicht klar.
Müsste man den zuständigen SMA-Programmierer mal direkt fragen ?
Für mich ist das Datenblatt des WR für den maximal zulässigen Strom relevant, aber SD geht da schon immer ganz eigene Wege.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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CapiTTaen
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Verfasst am:
13.03.2008, 18:26 |
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Fesdach
Öfters hier

Angemeldet: 23.12.2007
Beiträge: 11
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Verfasst am:
13.03.2008, 20:21 |
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Tag,
reduzier in SD die Modulzahl(Spannung), bis der max DC-Strom angezeigt wird, denn
P=UxI
msg |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2612
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Verfasst am:
13.03.2008, 20:26 |
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| Fesdach hat Folgendes geschrieben: |
Tag,
reduzier in SD die Modulzahl(Spannung), bis der max DC-Strom angezeigt wird, denn
P=UxI
msg |
Hmmm,
es zeigt aber doch einen Strom deutlich unterhalb des maximalen Stromes an ?
Wenn ich die Modulspannung verringere muss der Strom bis zum maximal zulässigen Strom (jedenfalls für 70°C steigen dürfen ?
Das muss mir erst nochmal ejemand erklären können.
Viele Grüße:
Klaus |
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CapiTTaen
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Verfasst am:
13.03.2008, 20:45 |
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Moin,
es hat jetzt nichts mit einer Überschreitung des max. Strom's zutun, sondern ist bei einem korrekten Strom als Anzeige.
Im konkreten Fall habe ich mal geschaut wie ich eine Kleinanlage aufbauen kann. 9 * Sharp NA-901WQ auf einen SMA SB 700 ( 250V ) .
Die Module machen laut SD 5,6A. Diese sind für den WR auch als max. Strom unter der Registerkarte PV/WR Checkliste möglich. Schiebt man die Maus dan weiter auf die Systemübersicht steht dort unter dem WR ein max. DC Strom von 7A für den WR.
Ist schon eigenartig.
Vielleich kann mal ein SMA-Mitarbeiter etwas dazu sagen.
MfG |
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CapiTTaen
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Beiträge: 70
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Verfasst am:
26.03.2008, 20:36 |
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Joachim Laschinski
SMA-Team Kundendialog

Angemeldet: 10.01.2008
Beiträge: 7
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Verfasst am:
28.03.2008, 18:05 |
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Hallo,
bitte entschuldigt die lange Reaktionszeit.
Ich kann hoffentlich ein wenig Licht in das Dunkel bringen, denn das angesprochene Phänomen ist nicht nur auf den SB 700 beschränkt. Die beiden Angaben "max. erlaubter DC-Strom" und "max. Eingangsstrom" beschreiben zwei unterschiedliche Eigenschaften und sind daher fast nie identisch:
Die Daten rechts in der Systemübersicht beschreiben die Komponenten (PV-Module und Wechselrichter) über ihre Datenblattangaben. Der "max. Eingangsstrom" ist daher auch der höchst mögliche Eingangsstrom des Wechelrichters, auf den er von seiner Hard- und Firmware begrenzt ist.
In der "PV/WR Checkliste" werden dagegen die jeweils zueinander gehörenden elektrischen Größen des PV-Generators und des Wechselrichters gegenübergestellt. Der "max. erlaubte DC-Strom" gibt dabei an, welchen Eingangsstrom der Wechselrichter wegen seiner Leistungsbegrenzung höchstens verarbeiten kann, wenn er mit einer Eingangsspannung in Höhe der MPP-Spannung (Zellentemperatur = Auslegungstemperatur, Standardwert 50°C) betrieben wird.
Überschreitet der "max. Generatorstrom" den "max. erlaubten DC-Strom", dann ist klar ersichtlich, dass der Wechselrichter nicht mehr die volle Generatorleistung verarbeiten kann. Die Angabe des maximal möglichen Eingangsstroms würde hier eine Stromstärke vortäuschen, die der Wechselrichter in der eingestellten Auslegung gar nicht verarbeiten könnte und würde folglich zu einer drastischen Überdimensionierung des PV-Generators führen.
Diese Angabe ist also hauptsächlich als Service für den Planer gedacht, der bei der Auslegung nicht mühsam ausrechnen muss, bei welchem Eingangsstrom der Wechselrichter denn nun die Leistung begrenzen wird. Die Bezeichnung ist allerdings unglücklich gewählt. Würde "max. möglicher DC-Strom" eher passen oder hat jemand noch einen besseren Vorschlag ?
Viele Grüße
Joachim Laschinski |
_________________ _________________
Joachim Laschinski | SMA Solar Technology AG | Team Kundendialog
GANZ NEU VON SMA: http://www.solar-is-future.de/kids - Deutschlands größtes Solartechnikportal für Kinder |
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CapiTTaen
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Angemeldet: 07.12.2007
Beiträge: 70
Wohnort: 46xxx Dinslaken
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Verfasst am:
30.03.2008, 15:52 |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2612
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Verfasst am:
30.03.2008, 17:59 |
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Hallo Herr Laschinski,
danke zunächst für ihre Stellungnahme, niemand erwartet dass SMA hier permanent mitliest und sich einschaltet. Was mich und viele andere hier jedoch bei der täglichen Arbeit mit SD eher irritiert ist nicht dass nach ihren Erläuterungen der errechnete " tatsächlich auftretende maximale DC-Strom bei Auslegungstemperatur" angezeigt wird und irgendwie der Benutzer die gegenwärtig verwendete Bezeichnung nicht richtig einordnen kann, sondern dass zu allem Überfluss SD irgendwann in die Vorwarnfarbe orange übergeht, obwohl der tatsächlich auftretende Generatorstrom sich bei Erhöhung der Modulanzahl im Strang nach unten bewegt.
Der Strom müsste für den Benutzer klarer beschrieben werden oder zumindest eine Hilfe ins Programm die dem Benutzer nähere Erläuterungen dazu gibt.
Des weiteren empfinde ich eine Vor-Warnung wenn der tatsächliche Maximalwert des Generators nach unten geht als völlig unangebracht, es sei denn man will die Planer verunsichern.
Mit freundlichen Grüßen:
bm3 |
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Joachim Laschinski
SMA-Team Kundendialog

Angemeldet: 10.01.2008
Beiträge: 7
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Verfasst am:
02.04.2008, 17:35 |
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Hallo zusammen,
zunächst erst einmal vielen Dank für die Anregungen. Ich werde versuchen, sie in die nächsten Versionen von Sunny Design einfließen zu lassen.
Zu den Kriterien für die Ausgabe einer Vorwarnung muss ich allerdings noch etwas sagen. In den allermeisten Fällen wird die Auslegung nicht durch den PV-Generatorstrom, sondern von der Leistung dominiert. Eine Vorwarnung wird von Sunny Design ausgegeben, wenn der Wechselrichter weniger als 90% der PV-Nennleistung verarbeiten kann. Dass dann auch der (rechnerisch mögliche) maximale Eingangsstrom am gewählten Arbeitspunkt überschritten wird, ist eine notwendige Folge daraus. Und dieser Wert sinkt dann auch mit steigender Spannung des Arbeitspunktes. Entscheidend ist hier jedoch nicht das Überschreiten dieses (rechnerischen) Wertes, sondern das Überschreiten der maximalen Ausgangsleistung des Wechselrichters. Der maximale Eingangsstrom ist daher nur bei Geräten interessant, die z.B. wegen eines Hochsetzstellers diese Größe tatsächlich begrenzen. Hier ist es dann möglich, mit einer Anlagenkonfiguration den maximalen Eingangsstrom zu überschreiten und dabei gleichzeitig unter der maximalen Eingangsleistung zu bleiben. Bei allen anderen Geräten reicht die Betrachtung der Leistungen und der Strom hat reinen Informationscharakter.
Viele Grüße
Joachim Laschinski |
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Joachim Laschinski | SMA Solar Technology AG | Team Kundendialog
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