| Autor |
|
Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 437
Wohnort: 70839
|
Verfasst am:
27.02.2008, 21:13 |
 |
Ich habe keinen Thread dazu gefunden, also mache ich einen dazu auf. Wenn es doch einen gibt, dann bitte ich die Mods, das hier dahin zu verschieben.
Also zu dem Wert einer KWh in 20 Jahren. Meine Rechnung, er ist 4 mal so hoch wie heute. Warum, ich weiß noch wie ich bei YELLO 1999-2000 19 Pf je KWh bezahlt habe, aktuell zahle ich in PLZ 708 18,65 ct, also ich verdoppele mal alle 10 Jahre, macht dann stolze 72 ct / kWh.
Aber das beantwortet meine Frage nicht. Natürlich speise ich ein, was ich im Haus verbrauche, ich schätze mal so 2500 KWh pro Jahr werden das sein. ABER WAS IST MIT DEM REST der produzierten KWh?
Erstes mögliche Szenario: Der Grundversorger muss mir per ergänztem EEG ein Angebot machen. Aus heuteiger Sicht, Verkauf zu 18,65Ct, Einkauf zu 6 ct (netto), dann wären es 24 ct. Ok immerhin 50% der EEG Vergütung.
Zweites Szenario, ich lege eine Leitung zu einem Nachbarn und er baut sich
ein Gerät ein, das den Strom von mir bevorzugt nutzt. Diese Geräte gibt es heute schon, also auch in 20 Jahren!
Drittes Szenario: Ich betreibe eine Wärmepumpe.
Viertes Szenario: Ich lege einen Heizstab in meinen Warmwasserspeicher.
Ich hab halt den Vorteil, dass ich den Strom auf meinem privaten Hausdach produziere.
Was habt ihr für Pläne....? |
|
|
|
 |
Google-Werbung
|
Verfasst am:
|
 |
|
|
 |
Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 2602
|
Verfasst am:
27.02.2008, 21:23 |
 |
Hallo, so wie heute der Fall liegt können die deutschen WR sowieso nur einspeisen wenn das öffentliche Netz da ist.
Also wirds wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass Du selber verbrauchst und unterbezahlt einspeist was noch übrig bleibt, es sei denn Du baust um auf autonome Versorgung zum Beispiel zusammen mit einem Mini-BHKw und ein paar Batterien.
Die andere Sache ist, dass es bis heute nicht zulässig ist seine Nachbarn zu versorgen, es sei denn sie wohnen auf dem gleichen Grundstück.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
|
|
 |
za-ass
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 663
Wohnort: Tauberfranken
|
Verfasst am:
27.02.2008, 21:41 |
 |
Szenario 3 und 4 sind ja nahezu identisch, also Strom komplett selbst verbrauchen, vielleicht auch für ein E-Mobil, das bis dahin jeder hat?
Szenario 2 wird von Angebot und Nachfrage bestimmt sein: du wirst dann sicher bei so etwas auch in der Lieferpflicht sein, was dann bei Schlechtwetter tun?
Szenario 1: ?? Verkaufs- und Einkaufspreis ergibt die Summe, die dir der Stromabnehmer bezahlt. Ich weiss es ja auch nicht (meine Glaskugel ist seit Fasching kaputt), aber ich würde da mal moderatere Vergütungen als wahrscheinlicher einschätzen. Wenn du die EEG-Novellierung verfolgst (aktuell Schlagabtausch auf Referentenebene) wird derzeit versucht, die Einspeisevergütung eher weiter zu drücken.
Interessant ist ein neuer Passus in der EEG-Novelle, der unter bestimmten Startvoraussetzungen einen Stromverkauf im Halbjahreszyklus an einen Abnehmer ermöglicht, der dann nicht zwangsläufig dein Netzbetreiber, bei dem du derzeit einspeisen musst, sein muss.
Aus heutiger Vergütungssicht macht das, so wie ich die EEG-Novellierung in diesem Punkt verstehe, keinen Sinn. Wenn das EEG aber eine PV-Anlage mal nicht mehr subventionsmäßig unterstützt, eine EEG-Einspeisevergütung also nicht mehr oder nur noch in stark reduziertem Umfang gegeben ist, kann das schon ein interessanter Aspekt sein.
Auch hier wird wieder gelten, dass die Nachfrage und Angebot den Preis bestimmen und da bin ich als PV-Anlagenbesitzer dann ggf. wieder im Rennen. Das weiss aber keiner auch nur annähernd wie das in X Jahren sein wird und ist alles reine Spekulation.
Fakt ist allerdings, dass der Stromverbrauch weltweit weiter rapide ansteigen wird, allein das Internet mit seinen anhängenden Strukturen schürt den Mehrbedarf und -verbrauch gewaltig, jetzt schon.
Wie gesagt, als PY-Anlagenbetreiber bist du da im Zweifelsfall eher besser aufgestellt.
Da du keinen Thread zum Thema gefunden hast, hier wäre einer:
http://www.photovoltaikforum.com/ftopic10891.html
Auch zur geplanten EEG-Novellierung gibt es zwei, drei kleinere Threads.
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp
Deine Stimme für's PV-Forum zum EU-Solarpreis 2008 |
|
|
 |
SolarBert
Öfters hier


Angemeldet: 05.10.2006
Beiträge: 29
Wohnort: Rheinhessen
|
Verfasst am:
27.02.2008, 23:13 |
 |
Hallo miteinand!
wie bereits vom Threaderöffner fest gestellt, wird der Verbrauchspreis die Einspeisevergütung irgendwann übersteigen. Ich vermute das unsere Regierung auch in Zukunft Interesse an der Errichtung neuer (und dem Betreiben bestehender) Solaranlagen hat. Sie muss also die Konditionen ändern. Ich halte dann eine Anpassung des EEG für wahrscheinlich. Ich könnte mir vorstellen dass man für Bestands-Anlagen wenigstens den Verbrauchspreis als Einspeisepreis vor sieht. Alles andere würde die langjährig subventionierte Solarlandschaft wieder schrumpfen lassen.
Gruß
Solarbert |
_________________ 26 Kyocera KC 175 GHT2 170/38 Grad an KC 5.4i im sonnigen Wonnegau. |
|
|
 |
Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 437
Wohnort: 70839
|
Verfasst am:
28.02.2008, 01:04 |
 |
Ich will noch mal zwei weitere Szenarios zur Diskussion stellen.
5. Ich verkaufe meine Anlage, also meinen Dachschrott an jemand, der die Siliziumzellen testet und die Metalle recycled (blödes Wort) und kaufe mir das 'nicest and newest' faschy auf's Dach, dann wahrscheinlich zweite Nachfolge Dünnschicht.
oder
6. Es kommt Toyota -alles ist möglich- also der freie Verkauf (unter Abzug der Netzkosten für EON, ENBW, RWE, MVV; Vattenfall etc.)
Ich spinne mal, so wie heute im Einkauf sehr vieles möglich ist, KWh Kontingente, freie Wahl des Netzbetreibers, wird auch der Verkauf liberalisiert und ich suche mir dann -ggf. über eine Art Ebay Auktion - meinen Käufer übers Internet.
Das PV Problem bleibt, dass nachts dunkel ist....aber auch das wird m.E. gelöst, wenn die AKWs nicht mehr reichen -ja sie wird's noch geben, bleiben wir realistisch- wenn dann auch ohne Biblis, und die Kohle- und Gaskraftwerke ohne Kraft-Wärmekopplung nicht mehr rentabel sind und zu teuer werden. Die Netz- und Grundversorger werden das werden, was sie heute in eiginen Ländern z:b: Italien mit ENEL schon sind, Netzbetreiber und Grundversorger, eben, wenn's nacht und dunkel ist.
Wir verbrauchen gerade am Tag soviele fossile Brennstoffe wie in 100 Jahre gewachsen sind. Das wird endlich sein.... |
|
|
|
 |
Holter
Stammmitglied

Angemeldet: 24.01.2007
Beiträge: 143
Wohnort: Niederrhein
|
Verfasst am:
28.02.2008, 01:18 |
 |
6a) kleine Stromproduzenten schließen sich zu Gemeinschaften zusammen, die Strom anbieten. Durch die Beteiligung von (Klein-)KWK und Windenergie kommen wir schon fast zum virtuellen Kraftwerk.
7) Mit Hilfe von chemischen Speichern kann man den Strom im Sommer speichern, damit er im Winter die Wärmepumpe antreibt: Mit Zink-Luft- oder Redox-Batterien durchaus denkbar.
7a) (Zink-)Elektrolyse in "Heimarbeit"...
bis dann
Christian |
|
|
|
 |
Hellraiser
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 06.01.2007
Beiträge: 377
Wohnort: Göppingen-Hohrein
|
Verfasst am:
28.02.2008, 06:44 |
 |
Hallo,
Es wird bestimmt bald eine art Strombörse geben, da kann dann jeder versuchen seinen Strom zu einem Ihm angemessenen Preis zu Verkaufen.
Ansonsten müssen Wir abwarten, wenn man Ihn zu Bezugskosten wieder verkaufen kann wäre ja auch nicht schlecht, dann hättest Du keine Stromkosten mehr.
Aber wie gesagt, abwarten was den höheren Herren so alles einfällt.
mfg Harald |
_________________ 4,44 kWp Mitsubishi PV AD 185 MF5 an 2 SMA SB 2100 TL mit Webbox und Sensorbox, Ausrichtung 34° West, 35° Neigung in 73037
http://www.sunnyportal.com/Templates/PublicPageOverview.aspx?plant=898ae29f-02c8-445b-9724-26e0b7abdaff&splang= |
|
|
 |
PV-Harry
Vielschreiber


Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 272
|
Verfasst am:
28.02.2008, 08:29 |
 |
Deine Anlage ist nach 20 Jahren rein wirtschaftlich abgeschrieben, falls sie bis dahin noch gut läuft und Du sie noch willst, wird es wohl auf eine Insellösung hinauslaufen oder der dann öffentliche Preis muss angenommen werden.
Selbst genutze Energie wirst Du dann saftig versteuern müssen und die Ust. wird Dir nicht bleiben.
SERVUS  |
|
|
|
 |
firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 214
|
Verfasst am:
28.02.2008, 10:19 |
 |
Hallo,
also meines Erachtens, werden einige der oberen Beiträge reines Wunschdenken bleiben.
Die Politik??? hä?
Wenn alles gut läuft, dann werden sie es vll schaffen, dass die Versorger ab dem 20ten Jahr verpflichtet werden auch weiterhin den Strom abzunehmen.
Das werden die hoffentlich hinbekommen, ansonsten würd ich nicht wirklich auf weitere Förderung der Politik hoffen.
Zur Vergütung,
was ist Dein Strom Wert 18,xx ct
Falsch, Dein Strom ist 3...6 ct/kwh Wert
Wenns gut läuft, wird Dir das Dein Versorger anbieten...oder halt bei entsprechender Preissteigerung auch 10 oder 20ct
...nur wird Dein Strom, den Du beziehst dann auch schon 40+ ct/kwh kosten.
*Willkommen in der (heutigen) Welt der BHKWs*
Deshalb glaub ich eher,
dass es bis dahin bezahlbare Insellösungen geben muss um den PV-Strom sinnvoll selber nutzen zu können. Ist zwar bescheuert, da ihr ja alle schon nen Netzanschluss habt, aber wird wohl nicht anders laufen.
Doch vll. fällt dann der Politik auch ein, dass der Strom evt doch lieber auch besteuert werden sollte  |
|
|
|
 |
Straubinger
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 21.08.2007
Beiträge: 126
Wohnort: Nähe Straubing
|
Verfasst am:
28.02.2008, 15:22 |
 |
Ich seh das Thema so:
wenn der Bezugspreis für eine kWh über den Einspeisesatz des EEG steigt bzw nach 20 Jahren die EEG-Vergütung ausläuft, gibt's eigentlich nur eine Lösung: Ich lasse die beiden momentan eingebauten Zähler ausbauen und den Haushalt und die PV-Anlage zusammenschließen. Dann wird ein Liefer-Bezug-Zähler mit zwei Zählwerken eingebaut. Somit verbrauche ich den von mir erzeugten Strom erst bei mir im Haus, der Rest wird ins Netz eingespeist. Sollte der Strom aus meiner PV nicht reichen, kommt der Rest auch aus dem Netz. Die Einspeisesätze werden dann hoffentlich so sein, dass ich am Ende des Jahres dann zumindest mit dem überschüssigen eingespeisten Strom meinem Bezug aus dem Netz bezahlen kann. Ist doch auch was Wert, wenn man mal kein Stromgeld bezahlen muss!
Viele Grüße
Markus |
_________________ 42 wunderschön schwarze Kyocera KC200GHT-2 an zwei wunderschön silbernen Sunways NT 5000
macht zusammen 8,4 kWp bei Ausrichtung 230° SW und Dachneigung 30° |
|
|
 |
phoenixx2007
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.07.2007
Beiträge: 897
Wohnort: 83
|
Verfasst am:
28.02.2008, 16:02 |
 |
Hallo Häuslebesitzer!
Was machst Du dir da sorgen?
Du hast ein Häuschen und mit sicherheit auch in 20 Jahren noch ein Auto!
In 20Jahren hast dann zum Häschen noch ne Tankstelle für Dein neues Elektroauto
Grüße vom Phoenixx  |
_________________ 51kwp-PVAnlagen von SolarFabrik-Sanyo-Solarworld auf den Süd und Westdächern
In www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1941 unter Sunkraft 1-5 und solarstromsternwarte1, www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1326 zu finden. |
|
|
 |
Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 437
Wohnort: 70839
|
Verfasst am:
28.02.2008, 19:25 |
 |
Also Ich fasse mal zusammen...etwas ernüchtert....
a) Elektro -oder Hybridauto, ab in den Tank -- Geht bei mir aktuell bedingt, da mein Auto tagsüber (Mo-Fr) im Geschäft steht und das ist einige km weg vom Haus. also höchstens das Zweit- oder Drittauto. Aber dann bin ich ja Rentner...dann gehts wohl.
b) Elektrostab im Heizwasserboiler --- meine bevorzugte Lösung
c) Vermarktung des Stroms -- ????
Wenn's das Forum in 20 J. noch gibt und ich endlich mit der Realisierung meines aktuellen Vorhabens -drittes Dach- vorankomme, halte ich Euch auf dem laufenden, versprochen  |
|
|
|
 |
Wolfgang Neumann
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 433
Wohnort: Vellmar
|
Verfasst am:
29.02.2008, 00:04 |
 |
Hallo zusammen,
ich denke das die Insellösung in 20 Jahren eine nicht unerhbeliche Rolle spielt.
Ein regionaler WR-Hersteller forscht heute schon sehr intensiv an Energiespeichern die gute Ergebnisse liefern aber als Prototyp noch nicht bezahlbar sind. Wenn ich dann noch die Akkuentwicklung in den letzten vier Jahren beobachte (Hochleistungsakkus für meinen RC-Heli), dann bin ich überzeugt, dass es in 20 jahren wirtschaftliche Energiespeicher geben wird zumal auch die EVU´s ein sehr großes Interesse an Speichern haben (evt. gelingt es doch mal Blitze einzufangen).
Sofern also meine Module den Versprechungen des Herstellers gerecht werden und die EVU´s kein gutes Angebot machen, wird der alte WR gegen ein Inselsystem getauscht und bei Sonne der Speiher getankt. Ich gehe auch stark davon aus, dass sich durch neue sparsamere Beleuchtungstechnik der Energieverbrauch stark reduzieren wird. So werde ich mich wahrscheinlich selbst versorgen und die überschüssige Energie in eine Wärempumpe stecken.
Viele Grüße
Wolfgang |
_________________ Anlage Vellmar: 4,29 kWp, 26x Solar Fabrik SF 150/10A-165, SMA SB 4200TL, WebBox
Anlage Kassel: 4,2 KWp, 24x Solar Fabrik SF165-175 SMA SB 4200TL, WebBox+Test:SolarLog 800e
Links: Meine PV-Anlagen |
|
|
 |
Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 440
|
Verfasst am:
29.02.2008, 10:33 |
 |
Hallo,
habe mich auch schon gefragt, was wird nach den 20 Jahren.
Nach meinem Verständniss muss die Anlage Zugang zum Netz haben.
Damit muss ich erst mal einspeisen und meinen Strom zurückkaufen, kann mir nicht vorstellen, dass das 1:1 abgerechnet wird.
Ohne Netzzugang sollte der WR kein Netz melden, Wärmepumpe, Heizstab usw. wird dadurch erst mal schwierig, oder mach ich da einen Denkfehler?
Die Frage ist, lohnt es sich auf Inselbetrieb umzubauen ?
Evtl. gibt es die Möglichkeit die bestehende Anlage neu an zu melden, evtl. kleine Änderungen an der alten Anlage vornehmen, um sie "neu" zu machen.
Fragen über Fragen
Gruß
Manfred |
|
|
|
 |
za-ass
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 663
Wohnort: Tauberfranken
|
Verfasst am:
29.02.2008, 10:50 |
 |
| Sonnenmelker hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
habe mich auch schon gefragt, was wird nach den 20 Jahren.
Nach meinem Verständniss muss die Anlage Zugang zum Netz haben.
Damit muss ich erst mal einspeisen und meinen Strom zurückkaufen, kann mir nicht vorstellen, dass das 1:1 abgerechnet wird.
Ohne Netzzugang sollte der WR kein Netz melden, Wärmepumpe, Heizstab usw. wird dadurch erst mal schwierig, oder mach ich da einen Denkfehler?
Die Frage ist, lohnt es sich auf Inselbetrieb umzubauen ?
Evtl. gibt es die Möglichkeit die bestehende Anlage neu an zu melden, evtl. kleine Änderungen an der alten Anlage vornehmen, um sie "neu" zu machen.
Fragen über Fragen
Gruß
Manfred |
Also ich werde mich frühestens in 15 Jahren daran machen, mich damit auseinanderzusetzen, dann habe ich immer noch 5 Jahre Zeit.
Bis dahin ist meine Anlage längst bezahlt und hat mir den ein oder anderen Euro in die Tasche gespült (nach heutigem Kenntnisstand).
Klar dass ich davon eine Rücklage für einen eventuellen Anlagenrückbau gebildet haben werde. Ob ich den dann brauche halte ich für eher unwahrscheinlich aber wie schon gesagt: bis dahin fließt noch viel Wasser die Tauber hinunter.
Thomas |
_________________ WSW-Dach mit 8,91 kWp
Deine Stimme für's PV-Forum zum EU-Solarpreis 2008 |
|
|
 |
|
|
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|