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 Einspeisevergütung bei gebrauchten Modulen? Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Solaris75
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Angemeldet: 08.11.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 22:17 Nach oben

Hallo zusammen,

einmal eine grundsätzlich Frage zur Einspeisevergütung / EEG.

Ich habe mir eine Solaranlage (ca. 5kwp) "zusammengekauft"

Die eine Hälfte stammt von einem Sturmschaden (restlichen i.o. Module) und die andere Hälfte von einer Garage die abgerissen wurde. Somit wurden alle Module schon einmal benutzt.
Ich habe sie privat gekauft und keine Rechnung dafür erhalten.
Glaubt ihr, es könnte irgend welche Probleme beim Anmelden / Vergütung oder bei der Abnahme geben.

Habe ein bisschen Angst dass es eine Vergütung nur für Neuanlagen gibt?

Hoffe es kann mir jemand helfen.

Vielen Dank schon mal

Solaris75

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40x Solar Swiss 150Wp = 6kWp, SB 5000TL Multistring, Dachneigung 45° / Ausrichtung 15°
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Verfasst am: Nach oben

Eberhard
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Angemeldet: 19.02.2006
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 22:24 Nach oben

Hallo Solaris
Im Grunde haben Deine Module schon eine Inbetriebnahme hinter sich. Das würde bedeuten auch die ursprüngliche Vergütungshöhe und Zeitraum gelten für diese Module.

Als Neuanlage könnte es Probleme geben.
Mit sonnigem Gruß
Eberhard

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goerres
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Angemeldet: 21.12.2007
Beiträge: 68
Wohnort: 53578 windhagen

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 22:27 Nach oben

ich glaube das geht- aber du wirst mit dem Finanzamt probleme bekommen, da keine Rechnungen vorhanden sind- wegen der Abschreibung- aber wie gesagt, frag hier noch mal genau nach ,bei den Profis.

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Solaris75
Stammmitglied
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Angemeldet: 08.11.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 22:44 Nach oben

upps, das ging aber schnell Wink

Beim Finazamt werd ich Probleme bekommen - MWST bekomm ich für die Module eh nicht und ob sie die "Quittung" des einen Verkäufers für die Abschreibung anerkennen bezweifle ich auch.

Ich habe mehr Angst dass EON sich quer stellt weil die Module gebraucht sínd.

Muss man beim EVU eine Rechnung über die Module vorlegen oder wollen die nur wissen welche Grösse (Wp) die Anlage hat?

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meiseac
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Angemeldet: 28.06.2007
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 22:55 Nach oben

Es geht, allerdings darf dein EVU davon ausgehen das die gebrauchteten Module seit ihrer Produktion gefördert wurden.
Etwas anderes wäre es wenn du glaubhaft nachweisen könntest das die Module bisher in einer Inselanlage verbaut waren.

Du wirst warscheinlich dem EVU nachweisen müssen wie alt die Module sind. Hierzu können Datenblätter und Seriennummern zu Hilfe genommen werden. So müsstest du zumindest den Produktionszeitraum in Jahren ermitteln können. Dein EVU wird dann den für dich ungünstigsten Fall nehmen und dir diesen Zeitraum von den 20 Jahren Vergütungszeitraum abziehen.
Wenn du also z.B herausfindest das die Module aufgrund deiner Nachforschungen zwischen 3 und 5 Jahre alt sein müssen ist es am einfachsten für alle Module den schlechtesten Fall also 5 Jahre anzunehmen weil du dann die restlichen Jahre ein Tarif für alle Module bekommst.
So hat mir es zumindest mein EVU erklärt.

Was das Finanzamt betrifft wieso sollte er Ärger bekommen ?

Ich bin zwar kein Experte aber steuerlich abschreiben kann er doch eh nur das wofür er Rechnungen beibringt und die hat er nicht. Also würde er die Module die er ja eh günstiger als normal erworben hat gar nicht dem Finanzamt gegenüber steuerlich geltend machen.
Die Rechnungen für Handwerker, Montagegestell, Wechselrichter wenn Rechnungen vorhanden schon.

(Wenn er allerdings z.B. den Wechselrichter mit der Original Rechnung aber gebraucht gekauft hat, na
dann weiss ich auch nicht weiter...).

Viele Grüße

meiseac
Solaris75
Stammmitglied
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Angemeldet: 08.11.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 23:23 Nach oben

heisst dass, dass ich ev. nur für ca 15 Jahre eine Vergütung bekommen könnte? wäre ja schlimm, das sind ja mehr als 10.000 Euro weniger.

Gibt es im Vertrag mit den EVU´s eine Klausel wo genau drinsteht ob die Module neu oder gebraucht sind und muss man da Rechnungen oder die Seriennummer aller Module vorlegen?

hätte vielleicht vorher mal nachfragen sollen bevor ich mir gebrauchte Module kaufe Sad

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meiseac
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Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 23:33 Nach oben

Ich weiss nicht was "dein" EVU in dem Vertrag stehen hat ...

Ich musste bei meiner kleinen bescheidenen Anlage (2160 W) nur die Datenblätter beibringen.

Bei gebrauchten sehe ich nur 3 Möglichkeiten:

1. Nachweis das die Module zwar gebraucht sine aber noch nie verbaut waren (scheidet in deinem Fall wohl aus).

2. Nachweis das die Module gebraucht sind und schon mal im Einsatz waren allerdings nur in einer Inselanlage also noch nie gefördert wurden
(Kann ich Anhand deiner Angaben nicht einschätzen)

3. Nachweis das die gebrauchten Module über einen gewissen Zeitraum schon eine Förderung erhalten haben (Diese wird mit Sicherheit abgezogen falls es funktioniert).

Viele Grüße
meiseac
das399igste
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 23:45 Nach oben

meiseac hat Folgendes geschrieben:


2. Nachweis das die Module gebraucht sind und schon mal im Einsatz waren allerdings nur in einer Inselanlage also noch nie gefördert wurden
(Kann ich Anhand deiner Angaben nicht einschätzen)



Hilft aber auch nicht. Das Inbetriebnahmedatum ist das Datum der ersten technischen Betriebsfähigkeit - also auch Inselbetrieb.

Die Höhe und die Laufzeit der Vergütung wird am Datum der ersten Inbetriebnahme festgemacht.

§3 Abs. 4 EEG
Zitat:

§ 3 (4) Inbetriebnahme ist die erstmalige Inbetriebsetzung der Anlage nach Herstellung ihrer technischen Betriebsbereitschaft


Wechselrichter und Netzanschlüsse werden nicht zur Anlage gezählt.

§12 Abs. 3 EEG
Zitat:

§ 12 (3) Die Mindestvergütungen sind vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme an jeweils für die Dauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahres zu zahlen.


Sonnige Grüße
Harald

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Alles meine persönliche Meinung. Ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit.

Dachneigung 32°, Süd, 26 Ersol/aimex Ganymed225M mono (5,85kWp) SMA SB5000TL HC MS, SL 800e
Der Anlagenvergleich unter http://www.solarlog-home.de/das399igste/
meiseac
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 23:59 Nach oben

[quote="das399igste"]
meiseac hat Folgendes geschrieben:


2. Nachweis das die Module gebraucht sind und schon mal im Einsatz waren allerdings nur in einer Inselanlage also noch nie gefördert wurden
(Kann ich Anhand deiner Angaben nicht einschätzen)



Hilft aber auch nicht. Das Inbetriebnahmedatum ist das Datum der ersten technischen Betriebsfähigkeit - also auch Inselbetrieb.

Die Höhe und die Laufzeit der Vergütung wird am Datum der ersten Inbetriebnahme festgemacht.

§3 Abs. 4 EEG
Zitat:

§ 3 (4) Inbetriebnahme ist die erstmalige Inbetriebsetzung der Anlage nach Herstellung ihrer technischen Betriebsbereitschaft


Wechselrichter und Netzanschlüsse werden nicht zur Anlage gezählt.

§12 Abs. 3 EEG
Zitat:

§ 12 (3) Die Mindestvergütungen sind vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme an jeweils für die Dauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahres zu zahlen.


Sonnige Grüße
Harald[/quotschon....


aber auch :

ohne Wechselrichter und Netzanschlüsse keine Einspeisevergütung oder ?

§ 3 Abs.4 (möglicherweise ist ja der Einspeisebetrieb und nicht der Inselbetrieb gemeint weil es ja nur für den Einspeisebetrieb eine Förderung gibt) oder irre ich hier ?

Also wenn es 100 % tig Module aus einem Inselbetrieb wären würde ich persönlich auf jeden Fall mal nachfragen.

Viele Grüße

meiseac
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 00:07 Nach oben

Das EEG regelt in welcher Höhe und wie lange man eine Einspeisevergütung bekommen kann, nicht ob man sie auch tatsächlich beansprucht.

Es steht auch nirgendswo im EEG das der erzeugte Strom gewechselt werden oder überhaupt eingespeist werden muss. Eigenverbrauch ist zulässig - halt ohne Förderung. ebenso kann ich den strom in 12V DC, 230V AC 10000V AC abgeben - ganz wie es mit dem VNB ausgehandelt wurde.

Aber ich möchte hier nicht jemanden beeinflussen, das können andere mit mehr Sachverstand besser - einfach mal beim SFV reinschauen.

Guter Einstig ist das EEG mit Kommentare: z.B. hier: http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/eegtipps.htm#anm3(2)inbetrieb

Aber es kann auch sein, das sich der VNB nicht darum kümmert, ob die Module alt oder neu sind. nur wenn etwas unterschrieben wird wo was von Inbetriebnahmedatum der Anlage (jedes Modul ist eine Anlage!) steht, sollte man sich mal Gedanken über Auswirkungen von wissentlich falschen Angaben machen.

Sonnige Grüße
Harald

Sonnige Grüße
Harald

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Eberhard
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 00:24 Nach oben

Inbetriebnahme im Sinne des EEG liegt nur vor wenn eingespeist werden soll. Bei reinem Inselbetrieb ist keine Inbtriebnahme der Module zu sehen nach EEG, das sich ja nur auf Einspeisung bezieht.
Mit sonnigem Gruß
'Eberhard

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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 00:50 Nach oben

Hallo,

das Finanzamt ist zufrieden wenn Du deine Investitionen (auch Zahlungen an Privatleute für gebrauchte Teile) belegen kannst. Dann ergibt sich daraus die jährliche Abschreibung der Anlage.
Ausgewiesene Mehrwertsteuer bekommst Du für Neuteile natürlich mit Vorsteuer zurück.
Ansonsten wenn die Module schonmal eingespeist haben, führt kein legaler Weg daran vorbei das Datum der Erstinbetriebnahme als Bezug für die Einspeisevergütung und die restliche Zahlungsdauer zu nehmen.
Wird sich ja wohl ermitteln lassen wo das war.
Sind zwar dann weniger Jahre, aber eine höhere Vergütung und Du hast doch für gebrauchte Module auch deutlich weniger bezahlt ?
Oder willst Du dich jetzt damit bereichern ?

Viele Grüße:

Klaus

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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.

[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 01:15 Nach oben

Eberhard hat Folgendes geschrieben:
Inbetriebnahme im Sinne des EEG liegt nur vor wenn eingespeist werden soll. Bei reinem Inselbetrieb ist keine Inbtriebnahme der Module zu sehen nach EEG, das sich ja nur auf Einspeisung bezieht.
Mit sonnigem Gruß
'Eberhard


Wie erklärst Du mir dan den Kommentar des SFV?
Zitat:

Inbetriebnahme bei Anschlussverweigerung
Das Inbetriebnahmedatum ist für die Bemessung der Einspeisevergütung von Belang. Von Bedeutung ist diese Frage jeweils am Jahresende, wenn der Netzbetreiber sich nicht mehr in der Lage sieht, die Anlage vor dem Jahreswechsel anzuschließen.
Bei Solarstromanlagen, die zur Notstromversorgung auf Inselbetrieb umgeschaltet werden können, genügt eine durch den Installateur und durch Zeugen sorgfältig protokollierte Erprobung des Notstrombetriebs.
Bei nicht inselbetriebsfähigen Anlagen kann der Anlagenbetreiber eine dem Netzbetreiber angekündigte und von Zeugen protokollierte erstmalige Inbetriebsetzung des Gleichstromteils der Anlage oder einzelner Strings mit geeigneten Verbrauchsgeräten - z.B. Radiatoren zur Heizung - unter Aufsicht des Installateurs vornehmen. Diese Lösung erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen einer Inbetriebsetzung, da nach Absatz 2 Satz 2, letzter Nebensatz Wechselrichter und Netzanschlüsse nicht zur Anlage gezählt werden.


Dazu noch §3 Abs. 2 EEG
Zitat:

§ 3 (2) Anlage ist jede selbständige technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien oder aus Grubengas.
Mehrere Anlagen zur Erzeugung von Strom aus gleichartigen Erneuerbaren Energien oder aus Grubengas, die im Geltungsbereich des Gesetzes errichtet und mit gemeinsamen für den Betrieb technisch erforderlichen Einrichtungen oder baulichen Anlagen unmittelbar verbunden sind, gelten als eine Anlage, soweit sich nicht aus den §§ 6 bis 12 etwas anderes ergibt; nicht für den Betrieb technisch erforderlich sind insbesondere Wechselrichter, Wege, Netzanschlüsse, Mess-, Verwaltungs- und Überwachungseinrichtungen.


ganz besonders Interessant ist, das für den Betrieb kein Netzanschluss erforderlich ist. Exclamation Question

Sonnige Grüße
Harald

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Eberhard
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 01:22 Nach oben

Habe geschrieben bei reinem Inselbetrieg wo nie eine Einspeisung vorgesehen war!
Sehe da keinen Widerspruch.
'Bitte genau lesen, meinte nicht einen vorrübergehenden Inselbetrieb.
Gruß Eberhard

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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 02:14 Nach oben

Eberhard hat Folgendes geschrieben:
Habe geschrieben bei reinem Inselbetrieg wo nie eine Einspeisung vorgesehen war!
Sehe da keinen Widerspruch.
'Bitte genau lesen, meinte nicht einen vorrübergehenden Inselbetrieb.
Gruß Eberhard


Hallo Eberhard,
das mit dem reinen Inselbetrieb hatte ich schon gelesen, sehe da aber keinen Widerspruch zu §3 Abs. 4.

Aber letztendlich ist es nur meine ganz persönliche Meinung die sicherlich von einigen unschönen Erfahrungen geprägt ist. Ich glaube frei nach Murphy, das bei zwei Möglichkeiten immer die schlechtere Eintreten wird. Crying or Very sad

Sonnige Grüße
Harald

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