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Kollektor
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Verfasst am:
05.03.2006, 22:36 |
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Heute vor 2 Jahren ging meine erste PV-Anlage ans Netz. Reine Südausrichtung, 37 Grad Dachneigung, unverschattet. Sie besteht aus 51 BP3160-Modulen ( 8,16 KWp ) und 3 Sunnyboys 2100 TL und hat mit Montage 33000 € netto gekostet ( 4044 €/KWp ). Die Anlage hat seitdem 17985 KWh ( 2192 KWh/KWp in 2 Jahren ) solaren Strom eingespeist was mir eine Vergütung von 10323 € und Steuervorteile eingebracht hat. Die Anlage lief bisher störungsfrei. Rechne ich noch 4 % entgangene Zinsen, Versicherung, Zählermiete und eine lineare Wertminderung von 5 % p.a ab, so blieben unterm Strich ca 4000 € Reingewinn übrig ( ohne Steuervorteile ). Die echte Amortisationszeit liegt damit bei etwas über 8 Jahren. Neue PV-Anlagen in Deutschland amortisieren sich erst nach etwa 12 Jahren - super Lage vorausgesetzt.
Nach diesen 8 Jahren habe ich noch 13 Jahre einen Reingewinn von etwa 4500 € p.a., die Gesamtrendite des eingesetzten Kapitals liegt über den gesamten Zeitraum bei etwa 10 %.
Ich habe noch zwei weitere PV-Anlagen, die insgesamt bei etwa 7 bis 8 % Gesamtrendite liegen. Da ich diese Anlagen etwa zur Hälfte günstig finanziert habe, komme ich auf eine Eigenkapitalrendite von ebenfalls 10 %.
Die Zeiten solcher Renditen sind in Deutschland leider passé. Steigende Modulpreise, sinkende Einspeisevergütung und steigende Zinsen machen kristalline PV-Anlagen nicht mehr wirklich attraktiv. Mal sehen ob es noch eine zweite Chance gibt wenn ab 2008 neue Fabs zur Gewinnung von Reinsilizium produzieren. Ausweg könnten Dünnschichtmodule sein, die viel mehr Platz benötigen. Oder das Ausland... |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor
Zuletzt bearbeitet von Kollektor am 27.03.2008, 21:22, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Verfasst am:
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Kollektor
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Verfasst am:
07.03.2006, 23:53 |
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Hier ist meine zweite PV-Anlage. Sie liegt direkt an der S-Bahnstrecke von München nach Ebersberg in Vaterstetten. Die Anlage ging 2004 ans Netz. Ursprünglich sollten auf einer Länge von 4 km 180 KWp entstehen und als Fondsmodell an Kommanditisten verkauft werden. Die Bundesbahn spielte nicht mehr mit, so dass das preisgekrönte Pilotprojekt verkauft wurde. Ich kaufte Anfang 2005 die komplette Pilotanlage von einem seriösen börsennotierten Unternehmen Anfang 2005 sehr günstig und betreibe sie privat.
Insgesamt 202 Mitsubishi MA100-Dünnschichtmodule ergeben 20,2 KWp. 9 Wechselrichter von SMA speisen den Strom in das Netz der EON ein. Die Anlage brachte 2005 knapp 900 KWh/KWp. Etwas problematisch ist die teilweise Verschattung von Bäumen auf Privatgrundstücken hinter der Lärmschutzwand, die bisher einen höheren Ertrag verhindern. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Kollektor
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Angemeldet: 31.08.2005
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Verfasst am:
08.03.2006, 00:19 |
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fadeka
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Angemeldet: 11.09.2005
Beiträge: 196
Wohnort: 94110 Wegscheid
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Verfasst am:
08.03.2006, 23:38 |
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Hallo Kollektror
Da bist du ja ganz dick im PV-Geschäft.
Viel Sonne wüscht dir
Franz |
_________________ Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher (Voltaire 1694-1778) |
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Kollektor
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Verfasst am:
12.03.2006, 01:58 |
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Danke Franz für die Sonnenwünsche
Heute stelle ich meine 3. PV-Anlage vor.
Mir gehören an der Gemeinschaftsanlage auf dem Dach der Grundschule Herxheim 10,75 von 29,025 KWp. Die Anlage ging Anfang September letzten Jahres ans Netz. Exakte Südausrichtung und 23 Grad Dachneigung. Auf einem anderen Flügel der Schule ( nicht sichtbar auf dem Bild ) befindet sich eine weitere 17,8 KWp PV-Anlage mit einem separaten Einspeisezähler. Durch die Trennung der Anlagen erhält jeder die maximale Einspeisevergütung von 54,3 Cent
Unser Teil besteht aus 135 Modulen IBC-Solar 215 S, die von Solon mit Zellen von Q-Cells gefertigt sind. 4 Wechselrichter Kaco Powador 5000 xi und 1 Wechselrichter 3500 xi speisen den erzeugten Solarstrom in das Netz der Gemeindewerke Herxheim ein. Die zweite PV-Anlage eines anderen Investors besteht aus 111 BP-Solar 3160 Modulen und 3 Kaco Powador 5000 xi Wechselrichter.
Das Layout der Webseite ist leider noch nicht fertig, kann aber im Internet unter http://www.grotkasten.de/p051102/aktuell.htm bereits eingesehen werden.
Zu unserer PV-Anlage gehören die Zählernummern Z1 bis Z5. Es fällt auf, dass die andere Anlage deutlich schlechter läuft, was auf Verschattungsprobleme des niedrigeren Daches zurückzuführen ist. Ein Baum wurde inzwischen durch einen kleineren ersetzt. Die andere PV-Anlage besteht aus genau den gleichen Modulen, die auf meinem Hausdach Spitzenergebnisse erzielen.
Mit unserem Teil der Gemeinschaftsanlage rechne ich mit 1000 KWh/KWp pro Jahr. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Kollektor
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Verfasst am:
11.05.2006, 23:58 |
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Heute habe ich auf dem Einspeisezähler meiner Haus-PV-Anlage die 20000 KWh-Marke geknackt.
Bereits nach 7 Jahren habe ich die Anschaffungskosten wieder raus. Rechnet man noch die entgangenen Zinsen mit, so liegt die Amortisationszeit bei 8 Jahren. Sowas ist nur möglich bei Anlagen aus 2004 und einem guten Standort. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Kollektor
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Verfasst am:
31.07.2006, 21:33 |
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Heute hatte ich mit meiner Anlage auf dem eigenen Haus mit 1389 KWh ( Einspeisezähler ) bzw. 170,2 KWh/KWp den höchsten Monatsertrag überhaupt seit Bestehen. Das entspricht einem durchschnittlichen Tagesertrag im Juli von 5,49 KWh/KWp. Dieser "Rekord" wird wohl während der Betriebszeit nicht mehr getoppt werden können.
Der Juni 2006 war mit 1261 KWh bzw. 154,5 KWh/KWp der zweitbeste Monat. Mit dem bisherigen Jahresertrag von 728 KWh/KWp liege ich fast auf der Höhe von 2005 mit 730 KWh/KWp bis Ende Juli. Das 1. Quartal war bescheiden.
Wenn man nun noch bedenkt, dass meine BP3160QS-Module einen Temperaturkoeffizienten von -0,5 %/K haben, mein Dach mit 37 Grad Neigung eher steil ist und meine SMA2100TL-Wechselrichter mit 77 % unterdimensioniert sind, bin ich sehr zufrieden.
Mit meiner Dünnschichtanlage nahe München komme ich im Juli lt. Datenlogger auf 140 KWh/KWp , die Anlage leidet derzeit unter Teilverschattungen.
Der Zähler unserer Gemeinschaftsanlage auf dem Schuldach wird erst morgen früh abgelesen, in der Tendenz dürfte der Ertrag etwa ähnlich sein wie zu Hause. Diese Anlage ist wegen der Dachneigung von 23 Grad besonders im Sommer stark. Die Seite http://www.grotkasten.de/p051102/aktuell.htm zeigt derzeit absoluten Unsinn, an da in den letzten Tagen 25 KWp neu hinzugekommen sind und gerade weitere ca 20 KWp ( Dünnschicht ) auf ein Ost-West-Dach montiert werden. Wir Altbetreiber haben uns bei der Erweiterung nicht beteiligt weil wir keine Preise von 2005 für die Einspeisevergütung für 2006 zu zahlen bereit waren und die neu hinzugekommenen Flächen keine optimale Ausrichtung mehr aufweisen. Wir müssen ja auch noch die Dachmiete mit 20 €/KWp und Jahr bezahlen.
Ich selbst würde gerne auf Walters Seite "Sonnenertrag" wechseln aber der montierende Solateur ist jetzt mit dem Ost-West-Dach selbst mit dabei und hat seine übrigen 3 Anlagen ebenfalls auf der Grotkastenseite und möchte dabei bleiben. Die Anlage auf dem eigenen Haus hat keinen Datenlogger und wird täglich von mir selbst überwacht. Die Anlage nahe München muss ich mit teuren Gebühreneinheiten via GSM-Modul ( Mobilfunk ) auslesen und in der ertragsschwachen Zeit mache ich das in größeren Abständen, die Anlage meldet sich im Fehlerfall selbst. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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cephalotus
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Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
31.07.2006, 22:30 |
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Also Deine Hausdachanlage dürfte so eine der finanziell attraktivsten PV-Anlagen in ganz Deutschland sein.
Maximale Einspeisevergütung, optimaler Ertrag und vergleichsweise extrem(!) günstiger Preis. Gratulation, da können aktuelle Anlagen zu Preisen um 5000€/kWp bzgl Rendite natürlich hinten und vorne nicht mehr mithalten.
(aber so manch einer findet auch 3% Rendite noch ganz ok, früher hat man für ökologisches Denken immer kräftig draufzahlen müssen) |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Kollektor
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Verfasst am:
31.07.2006, 22:50 |
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Die Anlage auf der Lärmschutzwand war sogar noch deutlich billiger als die Hausanlage. Ganze 3400 €/KWp habe ich dafür bezahlt. Da die Anlage bereits in Betrieb war, konnte ich auch den schlechteren Ertrag, der hauptsächlich auf Verschattungen von der Rückseite her verursacht wird, sehen. Zusätzlich werfen die Oberleitungen im Herbst/Winter/Frühjahr Schatten. Amorphe Dünnschichtmodule sind bezüglich Teilverschattungen nicht so empfindlich wie kristalline Module ( sie reagieren eher wie Warmwasserkollektoren ). Ein deutlicher Vorteil bei diesen Modulen ist der Temperaturkoeffizient von nur -0,2 %/K.
Bei PV-Anlagen achte ich schon deshalb so sehr auf die Profitabilität, weil ich mit meinen Windparkbeteiligungen überhaupt nicht zufrieden bin Und wenn ich jetzt so manche Angebote für PV-Anlagen im Forum sehe, weiß ich sofort dass das Desaster vorprogrammiert ist... |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Kollektor
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Verfasst am:
31.07.2006, 23:54 |
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Soeben erreichte mich die freudige Nachricht, dass unsere Gemeinschaftsanlage auf dem Schuldach im Juli 5124 KWh eingespeist hat. Das entspricht einem spezifischen Ertrag von 176,5 KWh/KWp  |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Wechsel-Richter
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Verfasst am:
03.08.2006, 09:57 |
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Jetzt weiß ich auch warum du dich Kollektor nennst!
Ich dachte das bezog sich auf die Module (Sonnenkollektor) bzw. einen Transistor (Basis / Emitter / Kollektor) - jetzt weiß ich es besser - es leitet sich ab von Kollekte = EURO EURO EURO und noch mehr EUROs "sammeln"  |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO)
Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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Kollektor
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Verfasst am:
03.08.2006, 22:40 |
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Meinen Nick benutze ich schon seit über 5 Jahren in diversen Internetforen, z.B. in meinem Stammforum: http://www.wallstreet-online.de/userinfo/238669.html
Kollektor ist ein Synonym für Sammler. Selbstverständlich kenne ich mich auch mit Halbleitern aus, meinen ersten Transistoraudionempfänger habe ich als Jugendlicher gebaut ( vorher hatte ich noch mit Röhren gebastelt ).
Natürlich möchte ich meine Affinität zu finanziellen Dingen nicht verheimlichen, auch meine PV-Anlagen sind Teil meiner Strategie zu finanzieller Autonomie, einem Ziel das heute wichtiger ist denn je.
Noch wichtiger ist mir allerdings, meinen ( und allen anderen ) Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen und die Investition in erneuerbare Energien ist eine wundervolle Symbiose von Ökologie und Ökonomie.
Ich habe mehrere Umweltprojekte auch ohne eigenen finanziellen Nutzen mit auf den Weg gebracht und setze mich ein für einen breiten Einsatz von erneuerbaren Energien in unserer Region. Eine saubere und intakte Umwelt ist der höchste Profit den wir erreichen können. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Wechsel-Richter
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Verfasst am:
06.08.2006, 17:55 |
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Eben wollte ich deine Megaanlagen mal in der Datenbank suchen - dabei ist es dann auch geblieben...
...beim suchen.
Su stehst da (noch) nicht drin!? oder unter einem anderen Namen? |
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Verfasst am:
06.08.2006, 18:31 |
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Weiter oben habe ich bereits am 31.7.06 geschrieben ( der Anfang bezog sich auf die Gemeinschaftsanlage auf dem Dach der Grundschule Herxheim ):
| Kollektor hat Folgendes geschrieben: |
Die Seite http://www.grotkasten.de/p051102/aktuell.htm zeigt derzeit absoluten Unsinn, an da in den letzten Tagen 25 KWp neu hinzugekommen sind und gerade weitere ca 20 KWp ( Dünnschicht ) auf ein Ost-West-Dach montiert werden. Wir Altbetreiber haben uns bei der Erweiterung nicht beteiligt weil wir keine Preise von 2005 für die Einspeisevergütung für 2006 zu zahlen bereit waren und die neu hinzugekommenen Flächen keine optimale Ausrichtung mehr aufweisen. Wir müssen ja auch noch die Dachmiete mit 20 €/KWp und Jahr bezahlen.
Ich selbst würde gerne auf Walters Seite "Sonnenertrag" wechseln aber der montierende Solateur ist jetzt mit dem Ost-West-Dach selbst mit dabei und hat seine übrigen 3 Anlagen ebenfalls auf der Grotkastenseite und möchte dabei bleiben. Die Anlage auf dem eigenen Haus hat keinen Datenlogger und wird täglich von mir selbst überwacht. Die Anlage nahe München muss ich mit teuren Gebühreneinheiten via GSM-Modul ( Mobilfunk ) auslesen und in der ertragsschwachen Zeit mache ich das in größeren Abständen, die Anlage meldet sich im Fehlerfall selbst. |
Im Klartext: Bei der Gemeinschaftsanlage werden die alten Erträge jetzt durch die Modulleistung der gesamten erweiterten Anlage dividiert was für die Monate Januar bis Juli große Verzerrungen darstellt. Bei der "Tagesenergiebilanz" kann man die alten Tageserträge sehen und selbst richtig dividieren. Aber auch hier erfolgte die Zusammenfassung zweier unterschiedlicher Anlagen, von denen die andere Verschattungen aufweist. Unseren 29,025 KWp sind die Zähler Z1 bis Z5 zugeordnet.
Meine Hausanlage wird monatlich aktualisiert auf folgender Webseite:
http://www.c2-umwelttechnik.de/Aktuell.html
Die schwarze Linie ist meine Anlage ( in der Tabelle ist es die erste Anlage ). Der Betreiber der Webseite ( ein Verwandter von mir ) hat die Anlage installiert und ist dann groß ins Geschäft mit PV-Anlagen eingestiegen.
Die PV-Anlage auf dem Schuldach hat ein anderer mir gut bekannter Solateur installiert. Es musste schnell gehen von der Genehmigung der Schule bevor die Ferien zu Ende waren und dieser Solateur konnte die erforderlichen Module wegen eines geplatzten anderen Objektes sofort liefern. |
_________________ Sonnige Grüße
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Wechsel-Richter
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Verfasst am:
06.08.2006, 19:13 |
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??? Wenn ich das richtig verstehe hast du Probleme die Daten automatisch auf den Server zu spielen bzw. auseinanderzudividieren.
Aber einmal Monatlich könntest du doch zumindest die bekannten Erträge hier eintragen oder? |
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