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toby250375
Öfters hier

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Angemeldet: 16.01.2008
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Verfasst am:
16.01.2008, 22:07 |
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Hallo,nach langem Ringen haben meine Frau und ich uns Entschieden,auf unserem Haus eine Photovoltaikanlage anzuschaffen.Nun haben wir ein erstes Angebot erhalten, demnächst wird ein zweites folgen...alles zur Selbstmontage.
Nun habe ich das erste Angebot heute dem Konkurrenten vorgelegt,der fast kein gutes Haar an der geplanten Anlage liess
(wobei das nur ein Quantitatives Angebot war,also noch keine komplett durchgeplante Anlage,daher habe ich auf das meiste was er sagte nicht besonders viel gegeben...)
alles in allem habe ich folgendes Angebot: für eine 10 Kw peak Anlage mit drei Wechselrichtern(SMA,Typ unbekannt) und 44 210er Modulen(Suntech Power,stp210-18/ub Polykristall) soll ich knapp 4000 euro pro kw peak berappen.
Dazu kommen noch Aufpreis für Sicherungskasten,Zähler und Trägerkonstruktion für Flachdachaufständerung, reeeller Gesamtpreis kommt mit dem nächsten Angebot(dann auch konkret auf die tatsächliche Anlage zugeschnitten)
Ich habe das nach meinem Mühsam angelsesenen Kenntnisstand für ein qualitativ hochwertiges und Preislich faires Angebot gehalten...doch nun zu den Dingen,die der Konkurrent anbrachte:
1.Polyzellen sind angeblich eine aussterbende Art,die man heute gar nicht mehr verbauen würde.
2.Polyzellen würden schneller altern als Monozellen,wären daher schnell weniger Ertragreich als Monozellen oder Dünnschichtzellen
3.in der Wirtschaftlichkeitsberechnung ist Anbieter Nr. 1 davon ausgegangen,das jedes Kilowatt peak pro Jahr 940 kwh pro Jahr an Strom liefern wird, der Konkurrent sagte,es sei eine Bodenlose Frechheit ,so etwas auch nur im Ansatz zu behaupten.Vielmehr sei Aufgrund der Polykristallinen Zellen allerhöchstens mit einem Ertrag von 600 bis 800 KWh zu rechnen.Ein Ertrag wie angegeben sei in meinen Breitengraden(Sonneneinstrahlung laut Energieagentur nrw in meiner Region 985 kwh pro qm und Jahr)nur mit Monokristallinen Zellen erreichbar,oder aber mit Dünnschichtmodulen,die bis zu 1050 kwh im jahr abgeben,aber Aufgrund des hohen Preises und des hohen Platzbedarfes für mich nicht in Frage kämen.
Der grosse Ertragsunterschied läge darin begründet,das die Monozelle eher anfinge zu arbeiten,und später aufhöre als die Polyzelle,die Dünnschichtzelle würde sogar bei diffusem Licht arbeiten,wenn Poly und Mono quasi tot seien.
Ausserdem wäre im Sommer die Polyzelle die Zelle,der die hohen Temperaturen am meisten zu schaffen machen würden,dann käme die Monozelle,und das nonplusultra sei eben wieder die für mich nicht in Frage kommende Dünnschichtzelle...
Nun bin ich mir unsicher...einerseits Misstraue ich Anbieter 2,der so forsch und reisserisch aufgetreten ist ein wenig,andererseits zweifele ich nun rechtschaffen daran,das sich die Anlage so wie ich sie angeboten bekommen habe,tatsächlich selber trägt...
zum Hintergrund:ich beabsichtige die Anlage zu 100%( 20 Jahre,10 Jahre Zinsbindung,ein Tilgungsfreies Jahr) zu Finanzieren,so das sie sich die nächsten 20 Jahre selbst trägt und ich nicht für die Einrichtung einer "ÖKO"Stromerzeugung selber zahlen muss.In den 20 Jahren reicht es mir aus,wenn die Anlage nach Abzug von Kredit und Versicherung sowie Zählermiete einen Monatlichen Übertrag von ca. ab 50 Euro aufwärts erzeugt,so das sich ein Puffer für Ausfälle ansammelt(Überträge aus dem Tilgungsfreien Jahr der KFW bleiben natürlich auch liegen)
nach Ablauf der 20 Jahre soll die Anlage dann bis zu ihrem Laufzeitende den Energiebedarf meines Wohnhauses decken,also für eine Nullrechnung beim Strom sorgen.
Da ich knapp bei Kasse bin( Gerade das Haus gekauft und Nachwuchs bekommen),muss die Anlage aber wirklich die Erträge bringen,die nötig sind um den Kredit zu zahlen,sonst würde ich in ernsthafte Finanzielle Nöte kommen.
Daher bereitet mir der heute geweckte Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlage sehr böse Kopfschmerzen...
so,nun die Frage: Womit hat der gute Mann Recht,womit unrecht?
Ist der Preis o.k.,die Angebotene Ware o.k. und der versprochene Ertrag reell?
Für einige Antworten ,die mir hier Erleuchtung bringen wäre ich sehr sehr dankbar....
gruss,Toby |
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Verfasst am:
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bereil
Moderator

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Angemeldet: 06.11.2005
Beiträge: 1390
Wohnort: Ostfriesland
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Verfasst am:
16.01.2008, 22:29 |
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Hallo Toby,
zunächst einmal willkommen im Forum.
Ganz ehrlich? - schieß den 2. in den Wind, der hat gar keine Ahnung.
Wahrscheinlich ist er nur sauer, dass du bei dem anderen ein gutes Angebot bekommen hast und er da nicht mithalten kann.
Trage uns das nächste Angebot im Detail mal vor, dann werden wir ja sehen.
bereil
P.S.: Wie immer, meine Meinung |
_________________ Man muß nach NORDEN gehen um Photovoltaik zu sehen. Eindeutig zweideutig.
7,28kwp 56 Mitsubishi PV-MF130EA2 mit Kaco WR 2x PVI3500xi und Solarlog 400e
www.solarlogshop.de |
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toby250375
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Angemeldet: 16.01.2008
Beiträge: 23
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Verfasst am:
16.01.2008, 22:48 |
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Danke für die Antwort und das Willkommen...
Das werde ich auf jeden Fall...aber über mehr Details zur Beurteilung des 2.
wäre ich echt dankbar....
Sind die von Anbieter 1 veranschlagten Erträge doch realistisch,oder trotz allem zu hoch gegriffen?
Anbieter 1 hat in der Region auch eigene Anlagen stehen,und er hat gesagt er habe mit einer Anlage die er mit exakt diesen Modulen betreibt im letzten jahr trotz schlechtem Sonnenjahr 940 khw pro kw peak erzielt....
Anbieter zwei hat behauptet ,er halte das für dreist erlogen....
Gruss,Toby |
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toby250375
Öfters hier

Info: Interessent
Angemeldet: 16.01.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Ahlen
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Verfasst am:
16.01.2008, 23:03 |
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Ach ja...falls jemand auf dieser Website Angebote erstellen möchte,ich bin offen dafür,allerdings ist es fast unmöglich,die Dachkonstellation meines Hauses eindeutig zu beschreiben,daher bitte ich wenn dann um vor Ort Termine,da ich sonst mit zu grossen Schwankungen zwischen "virtuellem" Angebot und tatsächlich zustandekommendem Angebot rechnen muss...
ich versuche es trotzdem mal,
es gibt für die Photovoltaik 4 Dachflächen. ein separates Flachdach von 6 mal 6 metern unbeschattet, ein Schrägdach 30 grad von 3 mal 5 metern unbeschattet und zwei Flachdächer von 5 mal 5 metern und 5 mal 5 metern (abzüglich 2 mal 2 meter lichtkuppel)teilweise beschattet durch Baum im Osten und angesetzten Dachsattel im Westen.
die Ausrichtung aller Dächer ist wenn ich dem Lageplan der Stadt und der darauf befindlichen Windrose glauben darf exakt Süd.
Es sollen jeweils auf den Südkanten der teilweise beschatteten Dächer Zwei Reihen Kollektoren aufgesetzt werden, eine Reihe von der Kante nach unten ,eine Reihe von der kante nach oben,da die Flachdächer begrünt sind und auch bleiben müssen. ein Durchstossen der Trokalfolie ist nicht zulässig ,so das Die Tragekontruktion der Kollektoren auf den Dachrändern verankert werden muss.
Aufbau der Anlage würde ich bei fachlicher Unterweisung selber vornehmen ,auch Verklemmen der Anlagenseite ist kein Problem.Die Installation der Zählerseite der Anlage und Abnahme der Anlage müssten allerdings mit an mich Angeboten werden.
Gruss,Toby |
Zuletzt bearbeitet von toby250375 am 16.01.2008, 23:37, insgesamt einmal bearbeitet |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3181
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Verfasst am:
16.01.2008, 23:14 |
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Hallo toby,..., und willkommen hier.
das was Du so von Anbieter 2 hier wiedergegeben hast zeugt von keiner hohen Fach-Kompetenz. Und ganz egal um welche Aussage es sich da handelt.Eigentlich durch die Bank Schwach.....
Obs nun bei Dir in einem schlechten Jahr mal 850kwh, in einem guten dafür 1000 und öfters mal 940 werden. Unrealistisch ist an der Prognose von Anbieter 1 höchstens, dass er besser 5% weniger zum Besten gegeben hätte, da hätte sich denn wirklich niemand mehr drüber aufgeregt , jedenfalls nicht bei guter Ausrichtung deines Daches, außer noch Anbieter 2.
Zum kwP-Preis: Anbieter1 , bei 10kwP und Selbstmontage würde ich da noch ein paar % Spielraum nach unten sehen (ohne Aufständerung)
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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bereil
Moderator

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Angemeldet: 06.11.2005
Beiträge: 1390
Wohnort: Ostfriesland
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Verfasst am:
16.01.2008, 23:27 |
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Hallo toby,
ob der Ertrag realistisch ist, kann ich dir nicht sagen.
Bei mir in Ostfrisland rechnet man mit 800-850kwh/kwp.
Es hängt aber nicht nur von der Lage, sondern auch von der Ausrichtung und evtl. Verschattung ab.
Zu den Aussagen:
Zu 1: Absoluter Blödsinn (sorry für die Ausdrucksweise)
Zu 2: Noch größerer Blödsinn
Zu 3: 600kwh/kwp bekommt man ja fast auf einem Norddach hin
Es ist richtig, dass einige Dünnschichtmodule bei diffusem Licht arbeiten. Aber mit was für Erträgen? Ich nehme bei uns regional an einem Anlagenvergleich von knapp 60 Anlagen teil. Dort ist KEINE Dünnschichtanlage besser als meine polykristalline mit Süd-West-Ausrichtung, 45° Dachneigung und Verschattungen in den Wintermonaten !!!
Es ist richtig, dass im Sommer die Temperaturen eine Leistungsminderung an den poly- und monokristallinen Modulen erzeugen.
Wenn die Anlage dich in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten bringen sollte, solltest du bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung von 800 kwh/kwp ausgehen (kommt aber auf die oben genannten Faktoren an!!!).
zu den Komponeneten: SMA ist der Marktführer - ohne genauere Typbezeichnungen und die entsprechende Verschaltung der Module kann man dazu jedoch nichts weiter urteilen.
Die Module kenne ich persönlich nicht.
4000 €/kwp sind nicht zu teuer, könnte aber bei Selbstmontage auch etwas günstiger sein
So, nun sollen die anderen auch mal was schreiben
bereil |
_________________ Man muß nach NORDEN gehen um Photovoltaik zu sehen. Eindeutig zweideutig.
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BOBO
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.04.2006
Beiträge: 1810
Wohnort: Südlich von München
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Verfasst am:
17.01.2008, 18:31 |
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Servus toby....
Zum 1. Angebot. Ich halte es nicht für wirklich günstig. 4000Euro für Chinamodule und SMA-WR sind allenfalls normaler Preis.
Sind da jetzt schon Solarkabel und Montagegestell dabei oder kommt das etwa auch noch hinzu?
Was dein 2. Anbieter gesagt hat, ist, wie man in Bayern sagt, a rechter Schmarrn.
Allerdings würde ich auch nicht mit 940 kwh/kwp bei dir in Ahlen rechnen. Bei der Renditeberechnung würde ich 850-900 kwh/kwp ansetzen.
Ob dies ausreicht, die Kreditbelastung zu decken, musst du mal mit spitzen Bleistift ausrechnen.
Wo der 2. Anbieter recht hat ist die Aussage mit den Temperaturen. Hier schneiden DS-Module am besten ab. Die meisten Polymodule haben einen schlechteren Temperaturkoeffizienten als Monomodule.
Übrigens sind Dünnschichtmodule deutlich günstiger als Mono- oder Polykristalline Module. Aber der Platzbedarf ist deutlich höher, daher dürfte DS für dich tatsächlich nicht in Frage kommen.
Gruß BOBO |
_________________ seit 17.07.06 bin ich Betreiber einer 6,02 kWp-Anlage mit:
28 x Sanyo HIP 215 und 2 x WR Solarmax 3000C
hier kann man sie sehen: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=390 oder auch hier: http://www.solarlog-home.de/bobo/ |
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SunForFree
Fleißiges Mitglied


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Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 335
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Verfasst am:
17.01.2008, 18:52 |
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hallo toby,
einige Frage habe ich auch noch.
Wie stehen die Dächer, sind sie miteinander verbunden?
Gibt es einen gemeinsamen Einspeisepunkt?
Kannst du nicht mal ein Foto oder eine Skizze einstellen?
Ich habe noch ein Verständnissproblem mit der Reihe nach unten und oben bei dem Flachdach |
_________________ SunForFree GmbH
In der kleinen Heide 4
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toby250375
Öfters hier

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Angemeldet: 16.01.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Ahlen
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Verfasst am:
17.01.2008, 23:57 |
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Also...hier mal ein "plan".
Grüne striche sind thermische zellen(Heizung,auch noch zu bauen)
rote striche sind Strom(Photovoltaik)
fotos schicke ich gleich auch noch,wenn ich sie gefunden habe....
gruss,Toby
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Zuletzt bearbeitet von toby250375 am 18.01.2008, 00:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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toby250375
Öfters hier

Info: Interessent
Angemeldet: 16.01.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Ahlen
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Verfasst am:
18.01.2008, 00:00 |
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so,hier nun noch Fotos:
einmal von der Garage aus das Haus geschossen,einmal vom Garage aus das Haus, wobei zu beachten ist,das die grossen Laubbäume die auf dem Foto zu sehen sind,nicht mehr existieren,der Lebensbaum hinter dem Baum am zaun aber schon noch.
Der Pflaumenbaum,der in Südlicher richtung hinter dem Haus steht,ist nur noch ein 3 meter hoher Stamm,die grosse Korkenzieher Weide im Osten(Holzzaun und mauerseite)ist komplett weg.
Gruss,Toby
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Zuletzt bearbeitet von toby250375 am 18.01.2008, 00:16, insgesamt einmal bearbeitet |
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Helios
Moderator

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Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3173
Wohnort: Bretten
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Verfasst am:
18.01.2008, 00:02 |
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| toby250375 hat Folgendes geschrieben: |
Hmmm.wiso erscheint da nur ein komoscher link,und kein Bild??Oder kann ich nur nicht damit umgehen?
gruss,Toby[/img] |
Hallo Toby,
Du musst das Häkchen bei BBCode in diesem Beitrag deaktivieren entfernen, dann geht's. Habs für Dich erledigt.
Gruß Helios |
_________________ http://www.solarlog-home.de/helios/
13,8kWp mit BP-Trina-Sanyo
Bereits schon über 4.000 PV-Module in unserer Moduldatenbank. |
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toby250375
Öfters hier

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Angemeldet: 16.01.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Ahlen
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Verfasst am:
18.01.2008, 23:07 |
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Ja,danke...
also ,der Konsens scheint ja zu sein,das Polykristalline aus Wirtschaftlichen und Umwelttechnischen Gründen momentan zu bevorzugen sind,das das Angebot meines Solateurs zwar qualitativ gut aber zu hoch ist...
was wäre denn zur Realisierung dieses Projektes ein Angemessener Preis,was ein Fairer Preis was wirklich günstig? Was muss mit den von euch noch zu nennenden Preisen abgedeckt sein, was sind zusätzliche Kosten,die in dem Preis pro Kw peak nicht enthalten sind?
wobei ich bei mindestens der 210 Watt pro modul bleiben muss, da ich zur Deckung meines Hausenergiebedarfes ca 9000 bis 10000 Kw an Strom pro Jahr benötige...und die Anlage soll diesen Strom in 20 Jahren alleine Erzeugen,mir also über den Umweg von verkaufen und zurückkaufen die Stromrechnung ersparen...
Gruss,toby |
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hgf1948
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 25.04.2006
Beiträge: 646
Wohnort: Am Ammersee
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Verfasst am:
19.01.2008, 00:47 |
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| toby250375 hat Folgendes geschrieben: |
wobei ich bei mindestens der 210 Watt pro modul bleiben muss, da ich zur Deckung meines Hausenergiebedarfes ca 9000 bis 10000 Kw an Strom pro Jahr benötige...und die Anlage soll diesen Strom in 20 Jahren alleine Erzeugen,mir also über den Umweg von verkaufen und zurückkaufen die Stromrechnung ersparen...
Gruss,toby |
Hallo toby,
diese Überlegung solltest du keinesfalls in deine Planung einschließen.
Auch in 20 Jahren wirst du deinen Strombedarf nicht autark decken können.
Zum einen kennst du deinen zukünftigen Strombedarf nicht, zum anderen wird das Netz auch in 20 Jahren noch immer den wirtschaftlichsten Stromspeicher darstellen.
Es kommt häufig vor, dass PV-Interessierte sich bei der Auslegung der Anlage an ihrem jetzigen Strombedarf orientieren, wichtiger ist aber die Größe der Anlage nach den finanziellen Möglichkeiten und den Gegebenheiten des Daches (Berücksichtigung von Verschattungen) auszurichten.
Letzlich ist allein die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage per se ausschlaggebend.
Gruß hgf |
_________________ 6,45 kWp, 30 Sanyo HIP-215NHE, 3 SMA SB 2100TL, SL800e, Inbetriebnahme 17.12.2007
Azimuth 180°, Neigung 40°, Verschattungen (Gaube, 2 Kamine, 3 Bäume)
http://www.solarlog-home.de/essencepur
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2012 |
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BOBO
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Info: Betreiber
Angemeldet: 11.04.2006
Beiträge: 1810
Wohnort: Südlich von München
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Verfasst am:
19.01.2008, 20:09 |
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Servus toby...
nachdem du deine Pläne und Bilder hier eingestellt hast, wundert es mich fast, dass nicht mehr Reaktionen kommen.
Ich persönlich würde, wenn ich du wäre, den Traum von der Stromerzeugung auf meinem Haus begraben. Die Rechnung wird meiner Meinung nach nicht aufgehen können.
Dein Haus wird sowohl von der Ostseite, wie auch von der Westseite durch Bäume auf Nachbargrundstücken verschattet. Diese kosten einiges an Erträgen.
Die geplante Anlage auf deinem Garagendach wird auf der Südseite durch das nachfolgende Gebäude im Winter vollständig von der Sonne abgetrennt, so dass hier die Erträge vollständig einbrechen.
Das Haus links am ersten Foto wird am Nachmittag die Garage verschatten. Hier lohnt sich eine PV-Anlage mit Sicherheit nicht.
Die zweite und dritte Reihe am Haupthaus, wird durch die Gaube links ebenfalls vollständig am Nachmittag von der direkten Sonneneinstrahlung ausgeschlossen.
Wenn überhaupt PV, dann nur direkt die erste Reihe am Garten und über dem Gaubenfenster. Aber selbst da sind deutliche Einbußen zu erwarten.
Also ich würde es nicht machen.
Sorry für diese Meinung
BOBO |
_________________ seit 17.07.06 bin ich Betreiber einer 6,02 kWp-Anlage mit:
28 x Sanyo HIP 215 und 2 x WR Solarmax 3000C
hier kann man sie sehen: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=390 oder auch hier: http://www.solarlog-home.de/bobo/ |
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toby250375
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Angemeldet: 16.01.2008
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Wohnort: Ahlen
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Verfasst am:
20.01.2008, 03:46 |
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Also,das habe ich nicht so recht verstanden.....die garage wird im winter in den frühen Morgenstunden vom südlich dahinter gelegenen Haus verschattet...o.k. soweit(wobei ich nicht weiss wann die sonne den tiefsten stand hat,aber ich kann sie auch jetzt noch tagsüber über dem besagten haus sehen...?). aber links und rechts von der Garage gibt es keine Häuser,ausser einem Haus im Westen,in einer Entfernung von ca 50 metern.
von der Westseite wird das Haus von einem Baum verschattet,das stimmt soweit,allerdings auch nur am frühen Morgen.
Im osten gibt es keine Bäume.
SIt das alles auf den Winter gemünzt?Da würde mein epolyanlage doch sowiso so gut wie nichts machen....
gruss,Toby |
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