Frankreich kürzt Solarförderung drastisch
Besonders für Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt seien die Einschnitte besonders hart. Nach dem Willen des französischen Umweltministeriums soll es für Solarstrom aus diesen Anlagen, egal ob sie auf einem Dach oder einer Freifläche installiert sind, künftig nur noch einheitlich 12 Cent pro Kilowattstunde geben. Dies bedeutet Fischbeck zufolge eine Kürzung der Tarife um mindestens 57 Prozent. Bei großen Photovoltaik-Dachanlagen liege die Absenkung sogar bei mehr als 70 Prozent. Für kleine Photovoltaik-Systeme würden die Einspeisetarife wie bereits zuvor angekündigt um etwa 20 Prozent sinken. Zugleich kündigte das Umweltministerium an, dass sie in jedem Quartal erneut um zehn Prozent sinken sollen, wie Fischbeck bestätigte. Damit würden bis zum Jahresende die Einspeisevergütungen für alle Photovoltaik-Anlagen um mehr als 40 Prozent sinken. Die neuen Tarife sollen zum 10. März in Kraft treten.
Da ist in Vorbereitung der Projekte schon einiges Geld investiert worden. Bei 12 Cent erscheint mir es als eher unwahrscheinlich, dass da überhaupt noch Großanlagen erstellt werden in 2011 und 2012
Zumindest muss man da einen ganz neuen Anlauf starten, denn um das hinzubekommen, muss wirklich alles perfekt passen.






0.00 (0 Bewertungen)
| 


