Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

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Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon jagdblut » 05.02.2012, 01:37

Guten Abend zusammen,

ich bin neu hier und würde gerne vor allem bei den bereits Erfahrenen PV Besitzern einen Rat einholen zur Finazierung und steuerlichen Maßnahmen/ Moeglichkeiten.

Ich habe eine PV Anlage gekauft, die hoffentlich noch bis März installiert wird. Jetzt zu meiner Frage:

Die Anlag soll komplett fremdfinanziert werden, vor allem vor dem Hintergrund der momentan verfügbaren Zinssätze!

Die KfW bietet folgendes :
auf 10 Jahre mit effektiven Zinssatz von 2,73%
auf 20 Jahre mit effektivem Zinssatz von 3,14%

Bank (hausbank) bietet
auf 10 Jahre mit effektivem Zinssatz von 2,89%
auf 20 Jahre mit effektivem Zinssatz von 3,30%

1.) Gibt's irgendwo bessere Konditionen???

2.) Ich dachte nun den 20 Jahre KfW zu wählen, was denkt ihr, gibt KfW weniger Flexibilität?

3.) Sind die KfW Zinssätze überall gleich (allen Banken) und zu welcher Zins/Tilgunszeit mit welchem Zinssatz verknüpft?

4.) Auf der anderen Seite dachte ich den 100% Kredit für die PV Anlage auf 10 Jahre direkt mit den PV Erträgen zu tilgen!

5.) Oder eben auf 20 Jahre finanzieren und dafür den Ueberschuss für andere Verbindlichkeiten zu nutzen (Sondertilgungen)??
Aber dann steigt auch wieder die Einkommenbesteuerung an da ich mehr Einkuenfte haben werde <=> irgendwie mein Dilemma..was ist nur richtig???

6.) Steuerlich dachte ich an die Konstellation Einspeisung und Eigenverbrauch....??? Oder würdet ihr bei einer 10kw Anlage mit 5500kwh Stromverbrauch im Jahr nicht dazu Raten???

7.) Ebenfalls möchte ich zur linearen Abschreibung auch gleich die Sondertilgungen von 20% nutzen, geht das?
Aufgrund des Abschluss des Anlagenkaufes im Dezember 2011 möchte ich auch den Investitionsabzug in 2012 nutzen, wenn sinnvoll???

Sind zwar viele Fragen, aber ich würde mich trotzdem sehr freuen die eine oder andere Meinung oder Erfahrung von einigen von euch zu hören..
:danke: :?:

Gruß Jörg
jagdblut
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon kpr » 05.02.2012, 02:09

Finanzieren sollte man zunächst fristenkongruent.
D.h. - die Zahlungsrückflüsse aus der Investition sollen die Zahlungsabflüsse für die Finanzierung decken.
Von daher wäre es wohl ziemlich klar, dass Du eine 10-jährige Laufzeit wählst; ggf. mit SoTi um die Laufzeit zu verkürzen.

Nun kann es natürlich Gründe geben, die Laufzeit zu strecken. Z.B. um Liquidität zu generieren, die dann in andere, teurere Darlehen gesteckt wird; bzw. als EK in Investitionen / Anschaffungen hineingeht, die teurer finanziert werden müssten.
Also z.B. das Hausdarlehen oder der Fahrzeugkredit.
Da musst Du Dich selbst einordnen.
20 Jahre Zinsen zu zahlen, nur um auf Geld zu sitzen, dass Dir nicht gehört - das macht keinen Sinn.

Ich mag die Angabe von Effektivzinssätzen nicht. Ich oute mich mal: Ich bin zu blöd die nachzurechnen.
Und alles was ich bei einer Finanzierung nicht selbst rechnen kann, ist mir suspekt.
Bastel Dir mit Excel einen Zins- und Tilgungsplan; rechne mit dem Nominalzins... und suche dann mit der Zielwertsuche denjenigen Zins, der Deine gewünschte Zahlungsreihe auf den Endwert = 0 bringt.
Da hast Du dann vergleichbare Werte - gleiche Laufzeiten vorausgesetzt.

Bei der KfW stören mich die drei tilgungsfreien Jahre. Die Anlage spuckt Geld - und Du sitzt drauf; würdest es gerne tilgen (um die Zinslast zu drücken) und die Bank sperrt von innen ab.
Rechne über den Zins- und Tilgungsplan.. und schau mal, bei wem Du in Summe weniger Zinsen zahlst.
Ich würde drauf wetten, dass die 10-Jahres-Variante der Hausbank besser abschneidet.

Theoretisch sind die KfW-Sätze bei allen Banken gleicht. In der Praxis bleiben dem Sachbearbeiter bei der Risikoeinschätzung, wenn er halt in die entsprechende Richtung schielt. Ab 250 T€ Darlehenssumme kannst Du darauf hoffen, dem Sachbearbeiter von seiner Provision ein Stück abzunehmen.

Das Dilemma hast Du prinzipiell erkannt. Die betriebswirtschaftlichen Ansätze zur Lösung hab ich Dir gegeben. Eine Spekulationslösung (auch als Ostfriesen-Strategie bekannt; Ostfriesen frieren kochendes Wasser ein; weil kochendes Wasser kann man immer mal wieder gebrauchen) bei der Du Dir sagst "So billig krieg ich kein Geld mehr - und die Inflation spielt mir in die Karten" ist natürlich auch vertretbar. Betrieblich cash zu generieren um damit privat in Urlaub zu fahren ist ebenfalls legitim - halte ich persönlich jedoch für bedenklich.
Deine Mutmaßung unter Nr. 5 zur steuerlichen Auswirkung kann ich nicht nachvollziehen; wenn Du die Zinslast hochtreibst,minderst Du Dein Einkommen und zahlst weniger Steuern.
Steuerlich sind hohe Zinsen eigentlich gut. Wenn da halt neben den 35% die man an Steuern spart, nicht 100% wären, die man vorher ausgeben muss.

Steuerlich ist der Eigenverbrauch im Jahr der Herstellung und im Folgejahr ein klarer Fehltritt. Du wirst mit dem DV (hoffentlich) über 10% kommen, und buddelst Dir damit das Grab für IAB und Sonder-AfA.
Meine klare Meinung daher: Erst die steuerlichen Vorteile sichern und absahnen - dann erst zur überschusseinspeisung wechseln.

Als Normal-AfA steht Dir nur die lineare AfA auf 20 Jahre zur Verfügung.
Daneben kannst Du im Jahr der Anschaffung sowie den 4 Folgejahren bis zu höchstens 20% der AHK beliebig verteilen;
sofern die Einkommenssituation nicht ausgesprochen mager ist, oder aber für die Zukunft massivste Einkommens- oder Tarifsteigerungen ins Haus stehen, macht es Sinn so aggressiv wie möglich abzuschreiben.

Gleiches gilt für den IAB.
IAB und Sonder-Afa.. ohne genau zu rechnen.. da müssten am Ende des ersten Jahres ca. 55% abgeschrieben sein; da kommen somit innerhalb kürzester zeit nach Anschaffung ca. 18% der AHK als gesparte Steuern wieder an Liquidität in die kasse. Die sollte man bei der Finanzierung unbedingt einbringen / einrechnen - und so die Zinslast wiederum drücken.
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon Eisbaer » 05.02.2012, 10:30

Ich habe eine PV Anlage gekauft, die hoffentlich noch bis März installiert wird.


Hallo Jagdblut.

streng genommen scheidet KfW damit schon aus (Finanzierung muss vor Kauf stattfinden :!: ), aber vielleicht gibts ja noch eine Lücke.

Ansonsten passt meiner Meinung nach eine 10 jährige Finanzierung bei den derzeitigen Rahmenbedingungen ganz gut - eine Anlage trägt sich in der Regel selber :)

Die tilgungsfreien Anfangsjahre sehe ich im Gegensatz zu kpr als vorteilhaft an, da kann man sich ein kleines Polster aufbauen!

Hängt aber wie immer von der parsönlichen Situation ab, ist von Fall zu Fall etwas anders.
Servus

Toni
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon kpr » 05.02.2012, 11:06

Nö.. Eisbär.. das sehen wir eigentlich sehr identisch!

Solange der Sachverhalt nichts konkretes hergibt, geh ich halt von sauberer betriebswirtschaftlicher Lehre "vor Steuern" aus;
die möglichen Spielchen, um zusätzliche Liquidität zu schöpfen oder sich synthetische Betriebsausgaben zu verschaffen, die hab ich ja auch drin. Halt mit dem Vorsatz "Wenn".

Die reine PV benötigt diese zusätzliche Liquiditätsspritze nicht. (Das "kleine Polster" von dem Du sprichst... wenn wir ehrlich sind, ist das genau die Finanzierungsstrategie der amerikanischen Immobilien... die den ganzen Scheiss ausgelöst haben.)

Man sitzt drei Jahre auf der Kohle... und kann sie nicht ausgeben - denn nach den drei Jahren sind die Leistungsraten ja entsprechend höher. Dazwischen zahlt man mehr für die Kohle als man dafür bekommt.

Persönlich.. wenn ich denn noch was zu bauen hätte (oh wie wär das schön)... würde ich SOFORT zur 20-jährigen Variante greifen. Und würde mir über die Methode "Nachlässe sind in separater Gutschrift auszuweisen" noch ein paar Scheine mehr holen.
Meine bessere Hälfte switcht im April beim Auto von km-Leasing auf Darlehensfinanzierung; dreijähriger Fahrzeugkredit ist deutlich teurer als PV. Das passt wie die Faust aufs Auge. Und 20 Jahre KfW sind (nach Steuern) immer noch deutlich günstiger als der teuerste soti-fähige Kredit auf dem Haus.
Wenn solche Konstellationen vorliegen... hey.. man hole sich an Liqudität was geht.

Den Stolperstein mit dem KfW-Kredit seh ich übrigens nicht.
Step 0: Betreiber beauftragt den Solarteur (wegen IAB schon vor dem 1.1.12)
Step 1: Ehegatte des Betreibers erklärt nach dem 31.12.11 den Bestelleintritt
Step 2: Darlehensantrag KfW
- keine Abnahme des Gewerks vor Erhalt der Zusage
Step 3: Nach Erhalt der Zusage erklärt der Betreiber den Bestelleintritt
et voila. Alles ist gut. Papier hält still. Zivilvertraglich übrigens absolut sicher.
Steuerlich.... wenn man so doof ist und lägt alle Dokumente auf den Tisch, könnte das FA vielleicht das Damoklesschwert des Missbrauchs von Gestaltungen herausholen. Erledigt sich aber, indem man halt dem FA allzuviel paperworks erspart.
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon jagdblut » 06.02.2012, 00:32

Guten Abend zusammen,

Vielen dank für eure Meinungen und Empfehlungen!
Tatsächlich habe ich vom Haus noch Tilgungsmoeglichkeiten, deshalb werde ich mich eher zur 20 Jahre Variante entscheiden. :shock: :oops:

Ich kann ja dann immer noch mit Sondertilgungen die Laufzeit verkürzen.. wenn etwas übrig ist.....Und alle Sondertilgungen ausgeschöpft sind...
Oder falls ich auf der 10 jährigen Laufzeit noch ein bis zwei Zehntel gemanaged bekomme, dann würden die Erträge der 10kw Anlage die Zins/Tilgung decken.....vielleicht dann auch ausserhalb der KfW mit der Hausbank so bei 2,6%.....
oder was denkt ihr?

Bin eher der Typ der es gern Schwarz auf Weiß hätte, aber ich kann es im Moment nicht ganz genau nachvollziehen
oder besser gesagt ausrechnen....vom Gefühl bei dem Zins hätte ich gesagt, da alle meine anderen Verbindlichkeiten höhere Zinssaetze haben, sollte ich die längste Laufzeit bei der PV Anlage wählen??? :roll: :?:

Bezgl. Eigenverbrauch, sollte ich das besser von Beginn an nicht umsetzen? Ich habe 5800kwh Verbrauch und werde ne 10kw Anlage mit prognostizierten 916kw/ Kwp haben.??? Steuer werde ich eher nicht selbst machen......ist die Umstellung eher simpel und Kostengünstig so dass das immer noch gemacht werden kann???

Ansonsten was sagt ihr zu den steuerlichen Tilgungs-Themen?

Der Investitionsabzug setzt einen Abschluss im alten Jahr voraus nachdem dann die Anlage im folgenden Jahr umgesetzt wird!
Sollte ich dann sicherheitshalber nicht mit der KfW abschließen???

Sondertilgungen müssten ja problemlos sein, je nach steuerlichen sinnvollem Mass, aber eben innerhalb 4 Jahre 20%!!

Fragen über Fragen....

Gruß und danke vorab,
Jörg
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon kpr » 06.02.2012, 13:45

Betriebliches Darlehen (das ja aufgrund des niedrigen ZInsniveaus immer noch günstiges Geld ist) "strecken" um private Darlehen zu bedienen, ist eine sinnvolle Gestaltung.
Bedenke bitte, dass der Vergleich der Zinssätze nur "nach Steuern" sinnvoll ist.
3% Zinsen im privaten Darlehen bleiben 3%. 3% Zinsen im betrieblichen Darlehen sind "nach Steuern" (bei 30% Grenzsteuersatz) nur noch 2,1%.
Da bist Du m.E. auf einem guten Weg.
(Natürlich.. wenn Du mal die Anlage "betriebswirtschaftlich" analysieren möchtest.. musst Du Da ein wenig Zinslast gutschreiben. Die Anlage kann ja nix dafür, dass sie das Haus mitfinanzieren muss.)

Wenn Du ein ordentliches Einkommen (oder auch zwei) hast, dann steig mit Volleinspeisung ein und nimm IAB und Sonder-AfA in Anspruch. Herbst 2013 steigst Du um. Das sollte passen.
(Ansonsten: Das Risiko damit was falsch zu machen bewegt sich im Bereich von 50,- Euro. Wenn das die risikoträchtigste Entscheidung in Deinem Leben bleibt, schätze Dich glücklich ;-)
Der Umbau besteht aus einem Zählerwechsel und die Einspeisung erfolgt an einem anderen Punkt in der Zählertafel.
Mein Elektriker hat dafür 1 h gebraucht. Wenn Du es schaffst, handle heute schon einen "Zählertausch" aus; denn der zweite Zähler (wo Dir dann einer von im Regal rumliegt) ist das teuerste an der ganzen Sache.

Wegen der Bestellung / IAB / KfW würde ich mir persönlich keinen Kopf machen.
Papier hält still.
(Ein guter Solarteur hat damit kein Problem.)
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon jagdblut » 07.02.2012, 18:00

Guten Abend,
Somit werde ich versuchen die guenstigste 20 Jahrre Version zu nehmen.

Einspeisung somit auch geklärt, Dankeschön!

KfW mit 3,1% oder eben wenn die Hausbank das mitmacht über diese direkt.

@kpr
darf ich dir bei Gelegenheit, wenn ich die Finazierungsthematik in trockenen Tuecher habe noch
einmal eine Mail zukommen lassen bezgl. Steuer-Themen?? Bin

Gruß Joerg
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon jagdblut » 19.02.2012, 15:24

kpr hat geschrieben:Betriebliches Darlehen (das ja aufgrund des niedrigen ZInsniveaus immer noch günstiges Geld ist) "strecken" um private Darlehen zu bedienen, ist eine sinnvolle Gestaltung.
Bedenke bitte, dass der Vergleich der Zinssätze nur "nach Steuern" sinnvoll ist.
3% Zinsen im privaten Darlehen bleiben 3%. 3% Zinsen im betrieblichen Darlehen sind "nach Steuern" (bei 30% Grenzsteuersatz) nur noch 2,1%.
Da bist Du m.E. auf einem guten Weg.
(Natürlich.. wenn Du mal die Anlage "betriebswirtschaftlich" analysieren möchtest.. musst Du Da ein wenig Zinslast gutschreiben. Die Anlage kann ja nix dafür, dass sie das Haus mitfinanzieren muss.)

Wenn Du ein ordentliches Einkommen (oder auch zwei) hast, dann steig mit Volleinspeisung ein und nimm IAB und Sonder-AfA in Anspruch. Herbst 2013 steigst Du um. Das sollte passen.
(Ansonsten: Das Risiko damit was falsch zu machen bewegt sich im Bereich von 50,- Euro. Wenn das die risikoträchtigste Entscheidung in Deinem Leben bleibt, schätze Dich glücklich ;-)
Der Umbau besteht aus einem Zählerwechsel und die Einspeisung erfolgt an einem anderen Punkt in der Zählertafel.
Mein Elektriker hat dafür 1 h gebraucht. Wenn Du es schaffst, handle heute schon einen "Zählertausch" aus; denn der zweite Zähler (wo Dir dann einer von im Regal rumliegt) ist das teuerste an der ganzen Sache.

Wegen der Bestellung / IAB / KfW würde ich mir persönlich keinen Kopf machen.
Papier hält still.
(Ein guter Solarteur hat damit kein Problem.)



hallo kpr, ich habe dir eine PN geschickt!
Würde mich sehr freuen, wenn du mir dazu antworten könntest.

Herzlichen DAnk vorab,
gruss
joerg
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Re: Welche Finanzierung / Abschreibung treffen für PV Anlage

Beitragvon Eisbaer » 19.02.2012, 17:54

hallo kpr, ich habe dir eine PN geschickt!
Würde mich sehr freuen, wenn du mir dazu antworten könntest.


Hallo Joerg,

bitte nicht falsch verstehen - aber sowas zu schreiben ist eigentlich überflüssig (und ich komm mit dem Lesen der "neuen Beiträge" nicht nach).

Wenn kpr im Forum ist erhält er die Nachricht und wird dir vermutlich auch gerne antworten (wenn nicht, dann hilft dein Satz auch nicht). Wenn er nicht im Forum aktiv ist (vielleicht macht er ja doch nebenbei noch was anderes :wink: ) wird er auch den obigen Satz nicht lesen.
Servus

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