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von Projekt-Haus » 04.04.2012, 21:01
Hallo, vielleicht hat ja jemand einen guten Tip,für eine Finanzierung einer Photovoltaikanlage für mich? Es wäre eine 100 % Finanzierung - der Rest vom Geld steckt schon im Haus Es sollte auch nicht die KFW sein. Bei meinen Recherchen,habe ich leider noch nicht das "passende" gefunden. Ich sag schon mal : Projekt-Haus
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von karlh » 04.04.2012, 21:04
Diverse Genossenschaftsbanken hatten im Januar / Februar die besten Angebote.
War bei mir auch eine 100 % Finanzierung und der Zinsatz lag bei 2,85% für 10 Jahre fest.
Such mal nach dem Begriff PrimaKlima Kredit und Raiba auf Google.
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von Strahli » 04.04.2012, 21:05
Umweltbank oder regionale Angebote von Raiba oder Sparkasse...
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von ronnyschneider » 09.04.2012, 11:37
Also ich habe die Anlage für mein Unternehmen am Ende über ein Venture Capital Unternehmen finanziert. Die haben mich nicht nur finanziell unterstützt, sondern haben mich auch technisch und wirtschaftlich beraten. Hier mal der Link http://www.Global-World.infoAber ich sage gleich dazu, der Auswahlprozess war nicht leicht. Ich musste viele Unterlagen einreichen und sie des öfteren nachbessern, bis das Konzept gestimmt hat. Am Ende haben sie sich jedoch entschieden zu investieren. Heute bin ich froh mich dem gestellt zu haben. Ronny
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von Heiko Krause » 09.04.2012, 15:14
Hallo
nachdem Du bereits ein Haus besitzt und dadurch eine gewisse Sicherheit hast, wirst Du bei der Beschaffung einer 100 %igen Finanzierung einer Photovoltaikanlage wohl auf keine Schwierigkeiten stoßen. Da sich die Finanzierung bzw. Rückzahlung des Darlehens im Regelfall durch die monatlichen Abschlagszahlungen ergibt, wird Dir jede Bank im Normalfall einen Kredit bewilligen. Jedenfalls war es im meinem Fall auch so, das mir das Geld förmlich " hinterher geworfen " wurde, eben durch oben genannte Punkte. Beim Zinssatz Deiner für Dich in Frage kommender Bank kannst Du bzw. solltest Du diesen "Joker" ausspielen und vernünftige Konditionen aushandeln ! Empfehlenswert wäre auch ein gleichzeitiger Abschluß einer Versicherung der PV - Anlage, die Dir eine finanzielle Sicherheit bei Eintritt eines Schades (Sturm etc.) gibt. Teilweise verlangen manche Banken den Abschluß bzw. das Vorhandensein einer Versicherung für die Auszahlung eines Darlehens. Die Kosten einer solchen Versicherung ( bei meiner 21,62 kWp - Anlage 80 € jährlich) sind als Betriebsausgaben voll abzugsfähig !!!
sonnige Grüße, Heiko
21,62 kWp Gesamtleistung, mit Eigenverbrauch 10,34 kWp Hausdach West 274° DN 45° 7,52 kWp Hausdach Ost 94° DN 45° 3,76 kWp Garage Süd 184° DN 45° 92 Module aleo solar S 19 235 W, 2 Kaco Wechselrichter Powador 12.0 TL3
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von Kollektor » 09.04.2012, 17:32
ronnyschneider hat geschrieben:Also ich habe die Anlage für mein Unternehmen am Ende über ein Venture Capital Unternehmen finanziert. Die haben mich nicht nur finanziell unterstützt, sondern haben mich auch technisch und wirtschaftlich beraten. Hier mal der Link http://www.Global-World.infoAber ich sage gleich dazu, der Auswahlprozess war nicht leicht. Ich musste viele Unterlagen einreichen und sie des öfteren nachbessern, bis das Konzept gestimmt hat. Am Ende haben sie sich jedoch entschieden zu investieren. Heute bin ich froh mich dem gestellt zu haben.
Venture Capital Unternehmen sind völlig ungeeignet für die Finanzierung von PV-Anlagen. Wir bewegen uns seit 1. April auf einem Renditeniveau, das solch hohe Zinsen nicht zulässt ohne gleich in die Verlustzone zu geraten.
Sonnige Grüße
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von dornfelder10 » 09.04.2012, 17:55
Mensch Kollektor, jetzt hat sich der ronny extra für den "tollen Tip" hier im Forum angemeldet und Du machst es madig  Nich nett! Gruß Dornfelder10
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von stromzaehlerchen » 04.07.2012, 11:27
Darf man fragen, für welche Finanzierung du dich am Ende entschieden hast? Wir stehen derzeit vor einer ähnlichen Frage... Und: warum wolltest du keinen KfW-Kredit in Anspruch nehmen? Danke! Tom
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von aengelmann » 28.07.2012, 00:33
KfW funktioniert am besten bei Dächer auf dem eigenen Haus, dazu braucht man aber die Hausbank und die zickt manchmal rum, weil sie zusätzliche Sicherheiten, die über die Anlage hinausgehen, verlangt, damit man in die beste Bonitätsklasse mit den günstigsten Zinsen kommt. Ich rate bei Pachtdächern: Umweltbank, Nürnberg, GLS Bank, Bochum, und seit neuestem mit den allerbesten Konditionen von 3% auf 10 Jahre, die Ethikbank, allerdings brauchen die alle ne erstrangige Dienstbarkeit, aber das kennen ja die Pächter, und an der hakt es meistens, weil die Banken, die bisher im Grundbuch stehen, da meistens nicht zurücktreten wollen.
25,6 kWp, STP 200-18/Ud, SMA, Inbetriebnahme 12/2010 60,49 kWp, STP 210-18/Ud, SMA, Inbetriebnahme 07/2011 29,76 kWp, YL 240-P-29b, SMA, Inbetriebnahme: 07/2012 Geschäftsführender Gesellschafter der luendo gmbh
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von sigi1 » 02.08.2012, 20:12
Trotzdem der Tip mit der Hausbank über KfW zu sprechen. Ich habe fast nur Pachtanlagen (400 kwp) und alle über Kfw. Eine sogar ohne Dienstbarkeit mit Bonität A bekommen. (100kwp) Aktuell geben Sie mir 2.07% mit Boni B für 250 kwp. Ist aber immer eine persönliche Entscheidung der Bank, als das Gespräch suchen...
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