http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 41,00.html
PV-Anlagen in der Hand von Bürgern ist das (strom-)demokratischste was es gibt!
Viele Grüße und Ahoi
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Stadtwerke schmieden Anti-Atom-AllianzModerator: Mod-Team
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Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
.. da gibt es ja ungeahnte Schützenhilfe für die Erneuerbaren Energien.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 41,00.html PV-Anlagen in der Hand von Bürgern ist das (strom-)demokratischste was es gibt! Viele Grüße und Ahoi 13,86 kWp = 66 x Kyocera KD 210 GH2P mit Danfoss TLX 12,5
meine-anlage--f24/kyocera-anlage-in-koeln-t42331.html
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Tschaka!!!!
Das habe ich auch gerade gelesen und hoffe, dass unsere Biene-Maja-Koalition (wer hier wohl Maja und Willi ist?) von Ihrer Atom-Lobby-Politik endlich mal abrückt. In diesem Sinne, hoffe ich heute noch auf ordentlich Strahlen - sonnentechnisch natürlich. 4,08kWp; 17 x Sanyo HIP-240HDE4 240 W; Sunways NT 4000 (850 V)
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Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Nicht schlecht Herr Specht! Den Artikel kann man Zeile für Zeile unterstreichen! Mal schau'n was die bei diesem Thema sehr lobbygeführte bunte Regierung dazu sagt, v.a. zu dem aus meiner Sicht nur folgerichtigen Aspekt 'Zusatzgewinne komplett abschöpfen' oder 'Kohlekraftwerke im Gegenzug vom Netz nehmen'. Insgesamt ist das was diese Stadtwerke mit Rückendeckung durch den VKU hier im Visier haben ein Dolchstoß mitten ins Herz der Großen Vier. Gut so! Nennt sich dann wohl Parade-Riposte und der Gegenangriff ist mit dem 2-Millarden Invest in der Hinterhand kräftig genug, um Schmerz auszulösen. Auf die Gegenmaßnahmen darf man gespannt sein!
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Wenn ich mich nicht verlesen hab geht es um wesentlich mehr, wird doch von "Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe" gesprochen. Aber diese Lösung hielte ich für die ökonomisch und ökologisch sinvollste ... AKW weiterlaufen lassen, die Zusatzgewinne abschöpfen (damit liesen sich dann auch die Kosten für Asse locker bezahlen, zusätzlich die Staatsverschuldung reduzieren und die Bildungsausgaben erhöhen), dazu die dadurch nicht mehr benötigten Kohlekraftwerke abschalten, das spart nicht nur enorme Importkosten und CO2, sondern verringert auch in großem Ausmaß die weitere Schadstoffbelastung in deren Umgebung durch Feinstaub, Schwermetalle, etc., erhöht dadurch die Luft- und Lebensqualität und senkt somit auch noch die Gesundheitskosten.
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Na da haben die Stadtwerke wohl keine Zeitung gelesen. Neu ist das ja nicht Gruß Günther
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Naja, es ist ca. ein halbes Jahr alt... Sonnige Grüße 25,2 kWp
144 x Sharp NT175E1, 3 x SMA SMC8000TL, 1 x SMA WebBox mit GSM-Modem Süd-West, Neigung 10° Erträge im Sunny-Portal Mein Stromanbieter: naturstrom Mein Druckerpapier: Recyclingpapier (spart jede Menge: Energie, Wasser und Holz)
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Das Atomausstiegsgesetz ist 2002 in Kraft getreten. Somit besteht seit 8 Jahren Planungssicherheit für die Investition in Erneuerbare Energien bzw. in Kraft-Wärme-Anlagen. Bei einer Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken würden erneuerbare Energien vom Strommarkt verdrängt. Nach einer Analyse des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) würden bei den für 2020 geplanten Ausbau der Erneuerbaren Energien nur noch 24,5 GW (heute 43,9 GW) an Leistung von fossilen und atomaren Kraftwerken benötigt. Würden die Atomkraftwerke aber am Netz bleiben, müssten eigentlich fossile Kraftwerke abgeschaltet werden. Dazu fehlt jedoch die gesetzliche Grundlage. Da Neuinvestitionen gegen abgeschriebene Anlagen (egal ob Atom oder Kohle) keine Chance haben, bedeutet dies, dass die Erneuerbaren Energien auf der Strecke bleiben. Gruß und Ahoi 13,86 kWp = 66 x Kyocera KD 210 GH2P mit Danfoss TLX 12,5
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Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Die Stadwerke Ulm (SWU) haben bis zum Jahr 2020 in ihren eigenen Stromnetzen auf 100% regenerative Energie aus Eigenerzeugung umgestellt. Bis 2025 dann den komplett verkauften Strom. Derzeit kaufen sie u.a. noch kräftig Atomstrom zu. Wenn das in zahlreichen Städten ähnlich ist, wird sicher viel Atom- und Kohlestrom gar nicht mehr benötigt.
Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Um genau diese Investitionsvorhaben der Stadtwerke geht es doch wahrscheinlich, die bei einer Laufzeitverlängerung auf Eis gelegt werden sollen.
Daher halte ich es für ausgesprochen wichtig, den Ausstieg nicht zu verschieben. Sonnige Grüße 25,2 kWp
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Re: Stadtwerke schmieden Anti-Atom-Allianz
Das hier passt auch da zu.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser! AKW-Laufzeiten: Regierungskurs schadet Mittelstand und Kommunen Zum heute von den kommunalen Energieerzeugern vorgestellten Gutachten zu den Auswirkungen etwaiger Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke erklären Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik, und Hans-Josef Fell, Sprecher für Energiepolitik: Der massive Widerstand der Stadtwerke beweist einmal mehr, dass die schwarz-gelben Laufzeitpläne nicht nur energie- und klimapolitisch falsch, sondern auch mittelstandsfeindlich und gegen kommunale Interessen gerichtet sind. Mit ihrer konzernorientierten Gefälligkeitspolitik verhindert die Bundesregierung zukunftsfähige Investitionen und stürzt einen ganzen Energiesektor in lähmende Planungsunsicherheit. Sie riskiert, den Job-Motor der erneuerbaren Energien, den sie bereits ins Stottern gebracht hat, vollends abzuwürgen und will eine Branche, die 280.000 Jobs geschaffen hat, den Gewinn-Interessen von vier großen Energiekonzernen opfern. Es wird immer klarer, dass niemand - außer Union, FDP, RWE & Co - längere Laufzeiten überhaupt will und dass die schwarz-gelbe Energiepolitik den mittelständischen Energieunternehmen in Deutschland schadet. Berlin, den 10.3.2010 Ihr Hans-Josef Fell MdB Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen Gruß Hadl
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