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von pseudoruprecht » 13.07.2012, 13:27
Estomil hat geschrieben:Das große problem am Strom verheizen ist ja, dass überschüsse schwierig zu vermarkten sind, da immer Netzentgelte, Steuern und abgaben oben drauf kommen.
War man dann nicht schon einmal weiter (Ausnahmen für Nachtspeicherheizung)? Estomil hat geschrieben:Hierbei wäre es vieleicht auch mal sinnvoll das system der netzentgelte zu überarbeiten. Kosten pro kwh sorgen nur dafür, dass strom eingespart wird, und die leitungen schlecht ausgelastet sind. Es wäre für alle viel billiger, wenn die Netzkosten hauptsächlich über die Anschlussleistung berechnet wird.
Da hätte man aus den Erfahrungen mit Wasser längst Konsequenzen ziehen können. Aber nein, da wird lieber für teuer Geld an technischen "Lösungen" gebastelt und Forschungsförderung versenkt (im wahrsten Sinne des Wortes). Grundwassermanagment, Kanalspülung usf.
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pseudoruprecht
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von PV-Berlin » 13.07.2012, 16:31
Überschuss im Zweifel zu verheizen ist x mal billiger, als das von "unserem" Verband proklamierte "Kleinst-Speichermärchen" , denn das wäre schon rein technisch kaum zu managen! 1.000.000 x mal 10 KWh ? Sprich, mit einer Mill. Michels Verträge und Absprachen zu treffen, um was zu erreichen?
Ja! Die Netzkosten müssen von der kWh entkoppelt werden, da dies ohnehin unlogisch und "ungerecht" ist. So muss das Hexenhaus am Ende der Welt für den 25.12 einen 30 KW Anschluss haben und "darf" in Summe sich mit 100 € p.A. an den Netzkosten beteiligen? (Oma die Besuch von den Kids und Enkeln bekommt.) Und das Gewerbe, das gleichmäßig die Leitung auslastet, ist mit Kosten von > 2.000 € dabei? Die Logik ist mir noch nie erklärt worden. Und dieser Flaschenhals ist der Kern zur Lösung aller "Speicherprobleme"
Das Beispiel Wasser ist sehr gut!
Wenn ich meinen Überschuss durch das Netz jagen kann und als Wärme verkaufen darf, dann brauch ich ab jetzt kein EEG mehr! Es soll ja Leute in geben, die für 100% Öko echt bezahlen wollen! Zudem jede Menge Öl und andere teure Wärme.
Dass dies keinen Netzausbau notwenig macht, da Wärme immer "Nahe" gebraucht wird, ist ja auch nicht soooo übel. Und wo ist der Wärmeabsatz kleiner als der Strombedarf selbst im Sommer? In Deutschland sind das wenige Ecken.
PV 2.0 Anlagen scheitern ja noch daran, dass es selten machbar ist, dass die volle Leistung einer möglichen PV Anlage immer zu 100% selbst verbraucht wird. Auf einigen interessanten Dächern kann man aber locker mehr PV raufmachen, als man nur unter dem Gesichtspunkt Eigenverbrauch machen wollte.
*Logisch müssten PV Betreiber, die das machen wollen insoweit von der Umlage (Netz) befreit werden, wenn sie gleichzeitig keine Zahlungen aus dem EEG erhalten. Das würde aber den Umstieg auf die EE deutlich billiger machen, was wiederum allen Stromkunden nur recht sein kann. Denn im Moment will jeder Erzeuger (Neubau) Umlagen haben. PV bis GuD
Zudem wären Investitionen in WKA im Süden dann sehr spannend! Selbst wenn der Ertrag sonst (EEG) nicht tragfähig ist. Seinen Strompreis selbst zu steuern auf X Jahre könnte für einige zumal mit 100% Ökostrom schon Motiv genug sein.
In den jetzigen Überlegungen tickt die Bombe gewaltiger Umlagen und sinnloser Abschaltungen von EE, in Angesicht von Öl und Gasimporten schon irgendwie absurd.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von darwin » 13.07.2012, 20:05
PV-Berlin hat geschrieben:PV 2.0 Anlagen scheitern ja noch daran, dass es selten machbar ist, dass die volle Leistung einer möglichen PV Anlage immer zu 100% selbst verbraucht wird. Auf einigen interessanten Dächern kann man aber locker mehr PV raufmachen, als man nur unter dem Gesichtspunkt Eigenverbrauch machen wollte.
PV 2.0 scheitert weil man _zuviel_ PV aufs Dach bringt. Grob gesagt sollte man nicht mehr 75% des Bedarfs mit PV abdecken. 3 Personen -> 3000 KWh/a -> 2,2 KWpv. Wikipedia: Warmwassererzeugung mit elektronischem Durchlauferhitzer pro Person ca. 330–990 kWh/a mal mit 500 KWh/Nase abgeschätzt ->1500 KWh/Jahr .. Das Ganze auf das Sommerhalbjahr beschränkt 750 KWh. Was macht man ? Man lässt den Stromanschluss bestehen und kauft im Winter/Sonstigen PV-erzeugungsarmen Zeiten Windstrom ein. Man setzt einen kleineren Warmwasserspeicher _vor_ den DLH und verheizt überschüssigen PV Strom in den Speicher. Das ganze kann dann sogar für einen Mieter realisiert werden, wenn er *seine* 2,2 KWpv vom Dach dazubekommt, wie beispielsweise den Kellerraum oder den Tiefgaragenparkplatz. PV 2.0 ohne nennenswerte Einspeisung. Keine Steuern, keine Netze, geringe Investitionskosten (kein Zähler). 50% des Stromes gehen mit 24 ct/KWh in die Nutzenrechnung ein, Warmwasser 5 ct/KWh (?) 1100 KWh * 20 a * 24 ct/KWh + 1100 KWh * 20 a * 5 ct/KWh = 6380 Euro in 20 Jahren. Dafür brauchst du 2,2 KWpv und einen kleinen Warmwasserspeicher. PV 2,0 ist schon längst realistisch. Nur das EEG blendet noch mit dem wedeln der Geldscheine und die Solateuere wollen möglichst *viel* Leistung aufs Dach bringen.
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von PV-Berlin » 14.07.2012, 10:15
Von Insellösungen halte ich gar nix, da dies schon aus Lastgründen zum Problem werden kann. Aber warum nicht Michel mit seinem 10 KWp SunPower Dach nicht von 90% der Netzkosten freistellen und ganz normal den Strom (Überschuss) verkaufen lassen? Da zwischen ein "Grüner Dienstleister" der seine 10% bekommt und alles passt!
Keine Netzbelastung Keine Steigerung der EEG Umlage 100% und mehr WG des "Speichers" Den Faschisten Putin ärgern CO2 effektiv eingespart Die Importquote gesenkt Vorbild für die Welt sein Perspektive langfristig für die Solarteure.
Wenn Michel rechnen könnte, dann würde er das sofort machen! Welche Geldanlage ist sicherer? Welche Geldanlage garantiert zu 100% mindestens steuerfrei den Inflationsausgleich? Und das bei einer so kleinen Summe? (10 bis 15 Steine)
Und die Kunden, die Wärme brauchen, "könnten" auch zufrieden sein. Stabile Preise, gutes Gewissen und nicht den Zwang sinnlos viel Geld für irgendwelche obskuren Sparmaßnahmen zu verschwenden.
Wenn man Wind und PV um den Faktor 2 bis 4 drüber baut (Strombedarf) dann möchte ich mal sehen, dass die PSW die jetzt schon stehen nicht ausreichen! ohne das man neue Steinkohle, GuD oder neue Braunkohlekraftwerke benötigt. Das bisschen KKW was noch ist, könnte man so in 5 Jahren locker ersetzen.
Von den 8,6 Bill € Nettovermögen der Deutschen sind sicher 50% mehr als ineffektiv angelegt. Lenkt man nur 2% p.A. davon in den Sektor der EE, dann sehe ich keinen Grund warum das "teuer" werden soll, zudem dass dem Handwerk und der Industrie bestimmt ganz gut gefallen wird!
Bei den EE ist der Treibstoff Geld! Zur Zeit verdunstet dieser oftmals Treibstoff nur! Zudem haben wir in D. nun ganz bestimmt nicht das Problem zu wenig Treibstofflager zu haben. Man muss nur die Tore sprengen.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von Henning_PV » 14.07.2012, 14:05
Ich habe das ganze Jahr für mich persönlich durchsimuliert und das Ergebnis ist: Solange es nicht hochflexible Stromtarife (sowohl auf Einspeise als auch auf Abnehmerseite) gibt, ist darwins Idee viel realistischer als die Idee von PV Berlin. Und vermutlich wird sie auch bei Flexibiliserung realistischer bleiben. Ein kurze Begründung (die Langversion mit Zahlen passt nicht hierher, ich versuche es trotzdem noch verständlich darzustellen): 1) Tagesgang und Jahresgang der PV berücksichtigen 2) Wir wollen vielleicht mal 25% der Jahresstromerzeugung mit PV machen, dann haben wir im Sommer in der Mittagszeit um Faktoren mehr Strom als 100%. Man kommt also rechnerisch schnell dazu, dass man im Sommer Strom verheizen und speichern muß (oder abschalten, oder eben den Ausbau lange stoppen bevor man an die 25% kommt) 3) Warum sollte jemand so irre sein und Strom für 25Cent zu verheizen (also mehr Leute als es heute eh schon tun und ihr Geld damit verbrennen)? 4) Bei Selbsterzeugung macht das verheizen in Strom Sinn, weil ich insbesondere in einer Mischkalkulation deutlich weniger als 25 Cent ansetzen kann 5) Bei Netzeinspeisung macht es auf Verbraucherseite erst Sinn, wenn ich (Stand heute) dann eben Strom für 6 Cent (Gaspreis bekomme), warum sonst sollte ich von Gas oder Solarthermie auf Strom umrüsten? Dann könnte ich den Strom aber auch nur noch für 4Cent oder so verkaufen zu diesen zeitpunkten -> Flexibilisierung auf Erzeuger und Verbraucherseite 6) Ohne Änderung des Preissystems an meinem Beispiel: Mal angenommen die Einspeisetarife werden abgeschafft oder sie liegen bei 12 Cent oder whatever. Ich baue mir eine 10KW Anlage bei 3500KWh Verbrauch im Jahr (4 Personen) Ich speichere einen Teil in Akkus (bei Kosten von 200€/KWh und setze 25 Cent an für den Strom. Ich verheize die Spitzen im Sommer in Wärme (und setze 6 Cent an d.h. wie Gas), im Winter benutze ich Gas um Wärme zu produzieren. Selbst im Winter komme ich auf eine hohe Stromabdeckung, weil die Anlage ja für Strom überdimensioniert ist (im Sommer als Wärme verheizt) Ich komme in dieser Kalkulation bei den in diesen Jahr erreichten Kosten für PV auf eine normale Rendite, es rechnet sich (auf jeden Fall VIEL wirtschaftlicher als die Solarthermie die ich noch habe, weil ich ja ein Gemisch aus Strom und Wärme ansetzen kann und nicht nur Wärme) Die Netzbelastung geht gegen null, und damit ist auch PV Berlins Forderung nach Minimierung der Netzbelastung eingehalten. 7) insgesamt denke ich, man braucht nicht nur eine Lösung, sondern wie so oft viele die sich rechnen und gegenseitig ergänzen (PV + Wind + Braunkohle + GuD + lokale Speicher + verheizen in Wärme + flexiblere Tarife + einen begrenzten Netzausbau)  In Summe, die Lösung mit 10KW PV + lokalem Speicher + verheizen der Spitzen in Wärme würde sich bei mir definiv rechnen und auch bei Millionen von anderen Haushalten OHNE Regeländerungen. Was hält mich persönlich davon ab: ich habe eine funktionierende PV und Solarthermie + Gasheizung -> nächste Änderung erst bei sowieso anstehender Neuinvestition. Es gibt keinen gescheiten Wechselrichter, der genau das anbietet was ich haben will mit einer vernünftigen Steuerung, aber jetzt ist ja einiges im kommen von SMA usw. Was hält andere davon ab: Ich denke vor allem das Wissen und die mangelnde Erfahrung. Ich bin Ingenieuer und angelernter  Betriebswirtschaftler und rechne und denke viel neues. Aber man braucht immer ein paar Jahre um neues zu etablieren, weil die meisten Leute erst dann anfangen ihr Verhalten zu ändern, wenn sie Vorbilder gesehen haben, bei denen das erfolgreich funktioniert hat. Wird also ein paar Jahre (5+) dauern denke ich bis es anfängt zu fliegen.
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von PV-Berlin » 14.07.2012, 20:21
Aus ihrer Sicht ist das ja auch genial, nur sie nutzen das Netz um sich "autark" zu machen und damit lassen sie andere auf den Kosten sitzen. Das wird leider so kommen, aber zu einer Fehlleitung von Investitionen führen. Wieso Strom der 5 Cent (Kosten der PV Anlage) dann mit Hilfe eines Speichers (Akku) teuer machen, wo er unmittelbar zu dem Preis am Markt nachgefragt ist?
Im Kern geht es darum, die Besteuerung und die Umlagen den EE anzupassen! Dann kann man volkswirtschaflich sehr preiswert auf EE umsteigen, bzw. schon Heute sogar unter dem Strich einen volkswirtschaftlichen Mehrwert generieren. Z.Z. wird der Umstieg auf die EE zum großen Teil über die Abschöpfung von Kaufkraft finanziert. Ihre Lösung verstärkt diesen Trend und wer an das Ziel von 100% EE denkt (Wärme und Strom) dem wird da bange bei den momentanen Ideen.
Das Model kann man sogar in das jetzige System integrieren, man müsste nur zu jeder Stunde des Jahres die Obergrenze für EE Strom feststellen, den Überhang kann man dann ohne Wirkungen auf die Umlage und Steuersysteme in den Wärmemarkt drücken. Als Übergangslösung! Weil Politiker und Michel erst mal lernen müssen, dass der Geldfluss der alles entscheidende Punkt am Umstieg auf die EE ist und keineswegs "Zauber" und "Wunder".
Man wird das Umlagesystem gegen die Wand fahren und beim Umstieg (EE) auf halber Strecke den Motor abwürgen, einfach, weil keiner den volkswirtschaftlichen Ansatz verfolgt und jeder lieber seine egoistischen partikularen Interessen pflegt.
Die VR China hat es da eben besser! Die Demokratie westlicher Prägung scheint ein Auslaufmodell zu sein, sie kann keines der entschiedenen Themen wirklich befriedigen angehen (Arbeit, Energie und Gesundheit)
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von darwin » 14.07.2012, 23:45
Es gibt ein paar Mio Mietwohnungen in Dtl, wechseln Mieter, unbestimmte Vermietdauern. Man zieht wohl alle paar Jahre um, seies wegen eines Jobwechsels oder weil man eine größere oder kleinere Wohnung braucht. Leute die mit PV nur indirekt in kontakt kommen können, mit einer Finanzbeteiligung beispielsweise.
Man könnte statt 1-3 Mio PV-Nutzniessern, 10-20 Mio Erreichen.
Bindet man die PV Anlage an eine Wohnung (was technisch nicht mal festverdraht sein muss) kann ein Vermieter dem Mieter PV Leistung mitvermieten. Keine Verkaufsmodelle bei denen man immer wieder das Finanzamt umgehen muss, kein Abrechnungsaufwand, keine Zähler.
10 Mio Wohnungen die Infrage kommen ? Wären 20 GWpv die relativ planbar (H0 und Wetterbericht) und ohne Verwaltungsaufwand ins Netz kommen würden.
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von cybersoft » 15.07.2012, 08:00
darwin hat geschrieben:...Wären 20 GWpv die relativ planbar (H0 und Wetterbericht) und ohne Verwaltungsaufwand ins Netz kommen würden.
H0 ist überholt und passt nicht mehr, das wird auf individuellen Messungen rauslaufen, wann es kippt wird sich innerhalb eines Jahres zeigen. Das macht aber nichts, mit Smart Meter Messungen ist es noch besser planbar und dann auch eichrechtlich abrechenbar. Macht die Telekom ja auch sekundengenau, war bei Energie 1 x jährkich?
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von darwin » 15.07.2012, 09:37
cybersoft hat geschrieben:H0 ist überholt und passt nicht mehr, das wird auf individuellen Messungen rauslaufen, wann es kippt wird sich innerhalb eines Jahres zeigen. Das macht aber nichts, mit Smart Meter Messungen ist es noch besser planbar und dann auch eichrechtlich abrechenbar. Macht die Telekom ja auch sekundengenau, war bei Energie 1 x jährkich?
Welchen Sinn macht es, ein alternatives Konzept vorzuschlagen bei dem man bei geringer Leistung wieder mit einem Messsystem verbindet und auch wieder abrechnen muss ? Die Idee ist doch gerade von diesen Kosten wegzukommen - egal ob sie gerade vom Anlagen-Betreiber oder den Netzbetreiber getragen werden. Ein System, welches Strom im Wert von 300 Euro im Jahr einspart, aber 100 Euro Mess, abrechnung oder Steuerberaterkosten erzeugt .. H0 Funktioniert wunderbar, über eine große Zahl von Anlagen/verbrauchern und genau diese Zahl ist es die für den Netzbetrieb notwendig ist.
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