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von energyturnaround » 03.05.2012, 22:44
Das wäre echt mal ein nettes psychologisches Experiment hier mit hadl! Erheitert mich immer wieder wenn ich hier reinschaue Dass hadl sich an Fakten hält, die auch zum Thema passen, bzw Rechnungen versucht zu widerlegen, ist so hoffnungsvoll, wie eine Nonne dazu zu bewegen das Wort "F*CKEN" zu sagen. Aber weiterhin viel Spaß. (Fast) alles was hier in den letzten Seiten geschrieben wurde ist reine Wiederholung und somit Spam: Mods bitte alles löschen 
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von PV-Berlin » 04.05.2012, 11:10
energyturnaround hat geschrieben:Das wäre echt mal ein nettes psychologisches Experiment hier mit hadl! Erheitert mich immer wieder wenn ich hier reinschaue Dass hadl sich an Fakten hält, die auch zum Thema passen, bzw Rechnungen versucht zu widerlegen, ist so hoffnungsvoll, wie eine Nonne dazu zu bewegen das Wort "F*CKEN" zu sagen. Aber weiterhin viel Spaß. (Fast) alles was hier in den letzten Seiten geschrieben wurde ist reine Wiederholung und somit Spam: Mods bitte alles löschen 
Zum Glück kam das das diesmal nicht von mir, sonst hätte ich schon wieder Post! Aber offensichtlich können auch andere farbig schreiben!
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von Spekulatius » 04.05.2012, 11:33
hadl hat geschrieben:Ich kann mich nicht an eine Rechnung von Dir erinnern, ihr kommt ja auch immer im Rudel da weiß man ja nicht wo man anfangen soll.
Ok dann poste ich es nochmal hier rein: Spekulatius hat geschrieben:... Lasst uns an einem Beispiel die Umlage einmal ohne und einmal mit MOE berechnen.
Grunddaten: - Ursprünglich 1000 kWh aus fossiler Erzeugung, die an der Börse zu 5,5 Ct gehandelt werden - Nach dem Ausbau der EEs besteht der Mix nun aus 800 kWh fossiler und 200 kWh EE Erzeugung. - Die EE-Betreiber bekommen eine durchschnittliche Vergütung von 16 Ct
Umlage OHNE MOE Da der EE Strom zu 16,0Ct vergütet wird und an der Börse zu 5,5Ct vertickert wird entsteht eine Unterdeckung von 10,5Ct/kWh. Absolut sind das 10,5Ct/kWh * 200kWh = €21, die auf alle Verbraucher umgelegt werden, ergibt also €21/1000 = 2,1Ct/kWh Umlage.
Umlage MIT MOE Nehmen wir jetzt an dass der EE Strom den Preis an der Börse auf 5,0Ct gesenkt hat. Der EE Strom wird jetzt zu 16Ct vergütet aber nur zu 5,0Ct vertickert sodass die Unterdeckung auf 11,0Ct/kWh ansteigt. Absolut sind das 11,0Ct/kWh * 200kWh = €22, die auf alle Verbraucher umgelegt werden, ergibt also €22/1000 = 2,2Ct/kWh Umlage.
Schlussfolgerung Der EE-Strom an der Börse senkt den Preis des gesamten Stromes um 0,5Ct/kWh. Diese Preissenkung resultiert in einer Anhebung der Umlage von 2,1 auf 2,2Ct/kWh.
Was steckt in der Umlage jetzt drin? Ein MOE von 0,1Ct/kWh, der sich ausschliesslich auf den EE-Strom bezieht.
Grübel Grübel... Der MOE senkt also den Preis für den gesamten Strom um 0,5Ct aber hebt die Umlage nur um 0,1Ct an...
Ist halt so. Ergibt sich Mathematisch. Die 0,5 Ct Preissenkung sind ein Effekt auf den gesamten Strom, der der Umlage von 2,2 Ct entgegenwirkt, aber nicht in der Umlage automatisch enthalten ist. ...
Hilft es weiter? Der Spekulatius 
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von buergersolar » 04.05.2012, 13:09
hadl hat geschrieben:Das kommt drauf an, was du mit "Umlage auf den Graustrom" meinst. Wenn du A) meinst, dass auch auf den an der Börse gehandelten Konvenz-Strom eine Umlage erhoben wird, im Sinne, dass MOE-Mindereinnahmen ausgeglichen werden, dann definitiv: NEIN. B) meinst, dass am Ende die Umlage vom Endkunden auf jede verbrauchte kWh Strom (egal ob grün oder grau) gezahlt wird, dann: JA. Dieses Geld der Umlage kommt aber ausschließlich den EEG-Anlagen zu Gute.
Ich meine "B" Und füge hinzu dieses Geld kommt den EEG Anlagen zu Gute und " kompensiert aber auch die Mindereinnahmen für Graustrom" an der Börse. Sind wir da übereinstimmend.???? Gruß Hadl
Nein, denn dein "ergänztes B" entspricht dem, was ich "A" genannt habe. Die Umlage wird auf jede dem Endkunden verkaufte kWh erhoben, fließt aber komplett an die EEG-Anlagenbetreiber. Somit wird den Betreibern konventioneller Kraftwerke kein einziger Cent an Mindereinnahmen kompensiert. Die bleiben da drauf sitzen. Wie oft müssen wir dir das noch erklären? WAS WILLST DU EIGENTLICH? Einmal behauptest du, die konventionellen Kraftwerke hätten garkeine Mindereinnahmen, weil sie angeblich Kompensationszahlungen aus der EEG-Umlage bekommen (tun sie nicht!). Dann behauptest du, man könne mit den Mindereinnahmen irgendetwas finanzieren (wie das gehen soll, ist mir schleierhaft). Und dann willst du ein Backup-Konto anlegen, mit dem man konventionelle Reservekraftwerke finanziert, weil die so unter dem MOE leiden. Du willst also Geld im Kreise leiten. DAS PASST DOCH ALLES NICHT ZUSAMMEN. WILLST DU UNS VERARSCHEN? Entweder stehst du echt gewaltig auf dem Schlauch, oder du willst uns hier bösartig unsere Zeit stehlen und reibst dir vor deinem PC die Hände, wie doof wir alle sind, dass wir dir das alles 500mal erklären. Ich will dir keine Boshaftigkeit unterstellen, deshalb gehe ich davon aus, dass dus einfach nicht verstehst. Deshalb tu mir bitte den Gefallen und lies die Beiträge der hier Schreibenden sorgfältig, versuche sie nachzuvollziehen und hör auf, auszuweichen, Fragen zu ignorieren und immer wieder die Aussagen anderer zu verdrehen. Sonnige Grüße
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von hadl » 04.05.2012, 14:43
Spekulatius hat geschrieben:hadl hat geschrieben:Ich kann mich nicht an eine Rechnung von Dir erinnern, ihr kommt ja auch immer im Rudel da weiß man ja nicht wo man anfangen soll.
Ok dann poste ich es nochmal hier rein: Spekulatius hat geschrieben:... Lasst uns an einem Beispiel die Umlage einmal ohne und einmal mit MOE berechnen.
Grunddaten: - Ursprünglich 1000 kWh aus fossiler Erzeugung, die an der Börse zu 5,5 Ct gehandelt werden - Nach dem Ausbau der EEs besteht der Mix nun aus 800 kWh fossiler und 200 kWh EE Erzeugung. - Die EE-Betreiber bekommen eine durchschnittliche Vergütung von 16 Ct
Umlage OHNE MOE Da der EE Strom zu 16,0Ct vergütet wird und an der Börse zu 5,5Ct vertickert wird entsteht eine Unterdeckung von 10,5Ct/kWh. Absolut sind das 10,5Ct/kWh * 200kWh = €21, die auf alle Verbraucher umgelegt werden, ergibt also €21/1000 = 2,1Ct/kWh Umlage.
Umlage MIT MOE Nehmen wir jetzt an dass der EE Strom den Preis an der Börse auf 5,0Ct gesenkt hat. Der EE Strom wird jetzt zu 16Ct vergütet aber nur zu 5,0Ct vertickert sodass die Unterdeckung auf 11,0Ct/kWh ansteigt. Absolut sind das 11,0Ct/kWh * 200kWh = €22, die auf alle Verbraucher umgelegt werden, ergibt also €22/1000 = 2,2Ct/kWh Umlage.
Schlussfolgerung Der EE-Strom an der Börse senkt den Preis des gesamten Stromes um 0,5Ct/kWh. Diese Preissenkung resultiert in einer Anhebung der Umlage von 2,1 auf 2,2Ct/kWh.
Was steckt in der Umlage jetzt drin? Ein MOE von 0,1Ct/kWh, der sich ausschliesslich auf den EE-Strom bezieht.
Grübel Grübel... Der MOE senkt also den Preis für den gesamten Strom um 0,5Ct aber hebt die Umlage nur um 0,1Ct an...
Ist halt so. Ergibt sich Mathematisch. Die 0,5 Ct Preissenkung sind ein Effekt auf den gesamten Strom, der der Umlage von 2,2 Ct entgegenwirkt, aber nicht in der Umlage automatisch enthalten ist. ...
Hilft es weiter? Der Spekulatius 
Hallo Spekulatius Schön, dass Du ins Grübeln kommst. Schade, dass ich Deine Rechnung im Trubel der Ereignisse übersehen habe. Sie gibt die Vorlage für das, was ich schon seitenlang vergeblich versuche rüberzubringen. Ermittelt wird die Umlage zwar an Hand der EEG Strom Quote, in Deinem Beispiel der 200 Kwh im Verhältnis zu der EEG Vergütung. Der bei dieser Ermittlung zu Grunde liegende um 0,5 Cent gesenkte Börsenpreis, gilt dann aber auch für die 800 Kwh Graustrom. denn wenn die an den Endverbraucher kommen, zahlen die auch die aus den 200 Kwh resultierende Umlage, sprich einschließlich der 0,5 Cent MOE. Du legst ja die für 200 Kwh ermittelte Umlage auf die restlichen 800 Kwh Graustrom um, berücksichtigst dabei nicht, dass die ihre eigenen Differenzkosten , oder wie es im Link heißt, "Fehlbetrag" haben.. Das ist der Grund warum ich gebetsmühlenartig darauf hinweise sich nicht von dem EEG Konto irritieren zu lassen. Da wird vordergründig ein Konto dargestellt, auf dem sich Einnahmen und Ausgaben decken müssen, und der Eindruck erweckt, wenn das nicht geschieht, könnte man die Vergütung für die PV Betreiber nicht bezahlen. Dass mit den Einnahmen auf dem EEG Konto auch die „Mindereinnahmen“ aus dem Graustrom kompensiert werden, wird peinlichst verschwiegen. Sieh auch den folgenden Link.: http://www.bundesnetzagentur.de/SharedD ... cationFileDa die aus dem Verkauf des Stroms an der Börse resultierenden Einnahmen unter der gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung für die Anlagenbetreiber liegen, ergibt sich ein Fehlbetrag. Zur Deckung dieses Fehlbetrags erhebt der Übertragungsnetzbetreiber auf der vierten Stufe des Wälzungsmechanismus von jedem Stromlieferanten (EVU), der Endkunden beliefert, auf jede kWh einen Beitrag, die sogenannte EEG-Umlage Ich wiederhole , wenn ich sage wenn die Umlage um die 0,5 Cent Merit Order bereinigt wird, geht die dadurch entstehende „Deckungslücke“ auf dem EEG Konto an den Gewinnen der konventionellen Seite ab. Das ist nun mal der Preis der Energiewende. Gruß Hadl
Zuletzt geändert von hadl am 04.05.2012, 14:54, insgesamt 2-mal geändert.
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von energyturnaround » 04.05.2012, 14:44
buergersolar hat geschrieben:Entweder stehst du echt gewaltig auf dem Schlauch, oder du willst uns hier bösartig unsere Zeit stehlen und reibst dir vor deinem PC die Hände, wie doof wir alle sind, dass wir dir das alles 500mal erklären.
Nein  Wie kommst du denn darauf?
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von buergersolar » 04.05.2012, 15:12
hadl hat geschrieben:Hallo Spekulatius Schön, dass Du ins Grübeln kommst.
Ich glaube nicht, dass Spekulatius ins Grübeln kommt. Vielmehr glaube ich, dass hier bereits alle am Verzweifeln sind, weil du einfach den Knoten in deinem Hirn nicht lösen willst. hadl hat geschrieben:Schade, dass ich Deine Rechnung im Trubel der Ereignisse übersehen habe. Sie gibt die Vorlage für das, was ich schon seitenlang vergeblich versuche rüberzubringen.
Jetzt fang bitte nicht schon wieder an, Leuten das Wort im MUnd rumzudrehen und so zu tun, als wären sie deiner Meinung oder würden eine Vorlage bieten für das, was du dir in deinem Kopf ausmalst. Spekulatius hat dir vorgerechnet, dass es gerade NICHT so ist, wie du immer versuchst darzustellen (aber das noch nichtmal gemacht hast, sondern nur Behauptungen ohne Grundlage aufstellst). hadl hat geschrieben:Ermittelt wird die Umlage zwar an Hand der EEG Strom Quote, in Deinem Beispiel der 200 Kwh im Verhältnis zu der EEG Vergütung.
Die Umlage wird nicht nur so ermittelt, sondern GENAU SO und nicht anders sind DIE REALEN GELDSTRÖME!!! Alles andere, was du hier versuchst, zu beschreiben, sind Zahlendrehereien und Verschwörungstheorien. hadl hat geschrieben:Der bei dieser Ermittlung zu Grunde liegende um 0,5 Cent gesenkte Börsenpreis, gilt dann aber auch für die 800 Kwh Graustrom.
Richtig. Deshalb verdienen die konventionellen Kraftwerke auch weniger, aber das hat mit der Umlage nichts zu tun. Weder mit deren Ermittlung, noch mit deren tatsächlichem Geldfluss. hadl hat geschrieben:denn wenn die an den Endverbraucher kommen, zahlen die auch die aus den 200 Kwh resultierende Umlage,
Richtig. Aber wohin fließt die Umlage? Ausschließlich zu den 200 kWh Erneuerbaren. hadl hat geschrieben:denn wenn die an den Endverbraucher kommen, zahlen die auch die aus den 200 Kwh resultierende Umlage, sprich einschließlich der 0,5 Cent MOE.
Falsch. NICHT einschließlich 0,5ct pro Endverbraucher-kWh. SONDERN einschließlich 0,5ct auf jede EEG-kWh (denn nur auf die hat der ÜNB MIndereinnahmen in Höhe des MOE), und die machen 20% des Stroms aus, die beim Endkunden aus. Macht dann also 0,1ct pro Endverbraucher-kWh. hadl hat geschrieben:Du legst ja die für 200 Kwh ermittelte Umlage auf die restlichen 800 Kwh Graustrom um,
Nein, die Umlage wird auf die 1000 Endverbraucher-kWh umgelegt. Bezahlt werden damit aber nur die 200 kWh EEG-Strom. hadl hat geschrieben:berücksichtigst dabei nicht, dass die ihre eigenen Differenzkosten , oder wie es im Link heißt, "Fehlbetrag" haben..
Keine Ahnung, was du mit Differenzkosten meinst, aber die Mindereinnahmen, die die konventionellen Kraftwerke wegen des MOE erleiden, werden durch die EEG-Umlage nicht ausgeglichen. Das Geld aus der EEG-Umlage sammeln die Stromanbieter von ihren Kunden ein und überweisen es komplett auf das REAL VORHANDENE EEG-Konto. Aus diesem werden zusammen mit den Börsenerlösen die EEG-Vergütungen an die Anlagenbetreiber bezahlt. NIEMAND ANDERES bekommt Geld aus der EEG-Umlage. Vor allem nicht die Betreiber konventioneller Kraftwerke. Deren Mindereinnahmen sind deren Pech. hadl hat geschrieben:Das ist der Grund warum ich gebetsmühlenartig darauf hinweise sich nicht von dem EEG Konto irritieren zu lassen. Da wird vordergründig ein Konto dargestellt, auf dem sich Einnahmen und Ausgaben decken müssen, und der Eindruck erweckt, wenn das nicht geschieht, könnte man die Vergütung für die PV Betreiber nicht bezahlen.
hadl, lass dich von deinem Girokonto nicht irritieren. Wenn da weniger eingezahlt wird als du abhebst, und da rote Zahlen erscheinen, ist das nur Taktik der Bank, um dich zu irritieren Hadl, begreif endlich, dass das EEG-Konto kein Modell ist, um einen anderen, tatsächlichen Geldfluss schön darzustellen, sondern das EEG-Konto existiert real und von diesem Konto werden die EEG-Vergütungen gezahlt. Wenn die Börsenerlöse aus dem Verkauf des EEG-Stroms (die Erlöse der konventionellen Kraftzwerke spielen überhaupt keine Rolle!) durch den MOE verringert werden, muss eben die Umlage etwas höher ausfallen. Und zwar um den selben Absolutbetrag. Da dieser Absolutbetrag aber auf mehr kWh umgelegt wird (Endkunden) als die Verursacher-kWh (EEG), fällt die Erhöhung der Umlage pro Enverbraucher-kWh niedriger aus als der MOE pro EEG-kWh. hadl hat geschrieben:Dass mit den Einnahmen auf dem EEG Konto auch die „Mindereinnahmen“ aus dem Graustrom kompensiert werden, wird peinlichst verschwiegen.
Das wird nicht peinlichst verschwiegen, sondern es ist schlicht und ergreifend falsch. Und dass keine Falschaussagen verbreitret werden, ist ja wohl gut so. Jetzt musst nur noch du es verstehen. Lieber hadl, falls du Einwände gegen meinen Beitrag hast, dann gehe bitte ganz konkret auf die einzelnen Punkte ein, mit denen du nicht einverstanden bist und schreib nicht wieder eine Allgemeinaussage, mit der die Spirale nur wieder von vorne beginnt. Bitte, hadl, versuchs doch mal! Sonnige Grüße
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von PV-Berlin » 04.05.2012, 15:17
Ich vermute mal schwer, dass es sich um ein typisches Experiment handelt, in dem einer ein "Theorie" aufbaut, die natürlich falsch ist und alle anderen sich bei der Abarbeitung dieser qualifizieren bzw. die Fakten auf den Tisch kommen. Normal macht dies der beste Student des Jahrgangs, so zumindest war das bei mir! Weil sonst die Aufgabe zu leicht wäre und dieser sich die Argumente der "Gegner" schon vor der Aussage erarbeitet hat und entsprechende Gegenargumente vorbereitet konnte.
Ziel der Übung war es, das theoretische Wissen zu vertiefen und anzuwenden. So macht das keinen wirklichen Spaß!
Wenn man diesen Thread nicht beenden möchte, wäre es sinnvoller das Argument von Keks mal näher zu beleuchten, warum PV nicht von einem Teil der Netzkosten befreit ist, die nach meinen beschränkten Verständnis der Stromnetze, auch wirklich nicht anfallen physikalisch gesehen.
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von hadl » 04.05.2012, 16:25
buergersolar hat geschrieben:Keine Ahnung, was du mit Differenzkosten meinst, aber die Mindereinnahmen, die die konventionellen Kraftwerke wegen des MOE erleiden, werden durch die EEG-Umlage nicht ausgeglichen.
Genau das ist Dein Problem. Lese mal. den Link den ich gepostet habe, dann weißt Du was die Differenzkosten sind, die nennen es "Fehlbetrag" Übrigens stehe ich doch eigentlich wegen der Rechnung mit Spekulatius im Dialog. Wo her weißt Du, dass der nicht ins Krübeln kommt. Ist schon merkwürdig wie Du für andere denkst. Gruß Hadl
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von hadl » 04.05.2012, 17:51
buergersolar hat geschrieben:. Keine Ahnung, was du mit Differenzkosten meinst, aber die Mindereinnahmen, die die konventionellen Kraftwerke wegen des MOE erleiden, werden durch die EEG-Umlage nicht ausgeglichen.
Wenn Du keine Ahnung hast was die „Differenzkosten“ sind kommen wir natürlich nie zusammen, die sind das "A" und "O" in dieser Diskussion Hier ein Hinweis, was die Differenzkosten sind, im Link nennen sie es "Fehlbetrag". Schau Dir genau die Beschreibung des Wälzmechanismus aus dem Link an Zitat: Da die aus dem Verkauf des Stroms an der Börse resultierenden Einnahmen unter der gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung für die Anlagenbetreiber liegen, ergibt sich ein Fehlbetrag. Zur Deckung dieses Fehlbetrags erhebt der Übertragungsnetzbetreiber auf der vierten Stufe des Wälzungsmechanismus von jedem Stromlieferanten (EVU), der Endkunden beliefert, auf jede kWh einen Beitrag, die sogenannte EEG-Umlage Zitat Ende. Da steht nichts davon, dass sich der Fehlbetrag nur für EEG Strom ergibt, sondern für „Alle“ Somit wird auch für „ALLE“ der Fehlbetrag über die Umlage gedeckt. Und zwar die "Differenz" oder Fehlbetrag vom, um 0,5 Cent gesenkten Börsenpreis bis zur Vergütung, auch für Graustrom. Jetzt komme mir bitte keiner und sage der Link wäre falsch, ähnlich wie der vom Bund der Energieverbraucher. Gruß Hadl
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