Jetzt kommt es ganz dicke.
Die jetzige grün/rote Landesregierung BaWü hat erkannt, dass sie für ihre ca. 50% EnBW Anteile zuviel bezahlt haben !
Eingefädelt hat den Kauf der ehemalige CDU Ministerpräsident Mappus, welcher dabei gegen einen Notstandsparagraph (welcher wie der Name sagt für den Notstand ist) verstoßen hat und den Paragraph für den Kauf zu einem absolut überzogenen Preis nutzte.
Den Preis stellte ein ehemaliger Junger Union Kumpel des Ministerpräsidenten Mappus in einem sehr umfangreichen Gutachten fest.
Die jetzige Landesregierung sieht dies anders und will den zuviel bezahlten Kaufpreis von der EDF (Frankreich) zurück. und droht mit einer Rückabwicklung.
http://www.schwaebische.de/region/wir-i ... 69215.html
Interessant ist ein anderer Blickwinkel:
Das Land BaWü ( damals CDU geführt) verkaufte zuerst einmal die Anteile an die EDF und sanierte mit dem Geld ihren Haushalt und angeblich Schulen.
Das Land BaWü (CDU geführt unter Mappus) kaufte die Anteile wieder zurück.
Eine einfache Rechenaufgabe wäre jetzt, wie viel Geld wurde durch Kauf und Verkauf vernichtet (nicht nur Borsenwert!)?
Der Verkauf bzw. Rückkauf ermöglichte also eine kurzzeitige Entlastung des Haushalts zu exorbitanten Kosten.
Die EDF wird wahrscheinlich nicht zustimmen, sie kann ja mittlerweile auf den Atomausstieg verweisen.






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