Energiewende und Netzausbau ..

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Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon think sunny » 24.06.2012, 10:56

Energiewende und Netzausbau
oder
wieviel Leitung braucht man, um zu übersehen, dass man auf derselben steht?!


Wenn ich mich nicht gravierend verschätze, dann läuft -kurz skizziert- seit 'Fukushima' folgendes in Deutschland ab:

1. Erkenntnis: Der Ausbau der Erneuerbaren ist prinzipiell unvermeidbar.
2. Erkenntnisfolge der Politik: Zur 'Konfliktvermeidung' und 'Schadensbegrenzung' ( mit Schadensersatzklagen wegen des Atomausstiegs) gilt es diese prinzipielle Unvermeidbarkeit strukturell in die angestammten Versorger-Strukturen 'einzupassen'
3. Da diese 'Passform' nur funktionieren kann, wenn die Erneuerbaren von ihren Möglichkeiten hinsichtlich Dezentralität und Energieautonomie 'bereinigt' werden, werden politisch administrativ die Weichen entsprechend gestellt. Vorrangig muss dabei die Photovoltaik „neu justiert“ werden, denn die steht an erster Stelle im Wege, da sie rasante und somit 'gefährliche' Zuwachsraten und große Akzeptanz in der Bevölkerung zu verzeichnen hat.
4. 'Weichenstellung' mit Hilfe diverser (Ver)-Leitmedien und monatelangem Verweis auf „ausufernde Subventionen“, „Überförderung“ etc. zur Diskreditierung der Photovoltaik.
5. Nach medialer Bearbeitung und Lenkung der 'öffentlichen Meinung' zur Marktbereinigung von technologischer Konkurrenz, folgt der Angriff über die Gesetzgebung. Kurzum: Rösler u. Röttgen gelingt schon allein über die Ankündigung einer Gesetzesnovelle die Photovoltaik geradezu 'über Nacht' massiv auszubremsen!
6. Nach Ausbremsung der Photovoltaik als schnellstmöglich zu realisierenden 'Nahversorger' die -wiederum unter Einspannung der (Ver) Leitmedien und diverser 'Institute' - Lancierung der 'Alternativlosigkeit' eines Netzausbaus um ca. 4800km.
Ständige Wiederholung auf politischer und korrespondierend-medialer Ebene, dass der Strom nun - und das sei die „große Herausforderung“- mit „Stromautobahnen“ vom Norden aus Offshore-Windparks in den “energie-hungrigen” Süden transportiert werden müsse. Etc.etc....
____________

Wenn die Energiewende gelingen soll..und sie muß gelingen..können wir uns solche teuren Rückwärtsspiralen in die zentralistische Versorgungs-Vergangenheit nicht leisten. Wer wirklich in Deutschland in Zukunft Strom haben will, der "sauber und bezahlbar" sein soll, kommt um den größtmöglichen und verbrauchernahen Zubau der Photovoltaik nicht herum.
Nix ist schneller, leichter und kostengünstiger zu bauen als eine photovoltaische Nahversorgung!
_____________

Wie könnte es wirklich gehen?
Dazu einige Anmerkungen für Schritte in Richtung einer schnellst realisierbaren Energiewende:

1. Ausweisung von Baugebieten nur noch mit Nachweis einer strukturintegrativen Energie-Nahversorgung.
Die Strukturintegration soll, insbesondere bei Gewerbeansiedlungen, die Möglichkeiten einer Vernetzung von energieerzeugenden Betrieben( vor allem mit energetischen 'Abfall'prozessen in der Produktion) und energieverbrauchenden Betrieben berücksichtigt und befördert werden. Synergiemöglichkeiten durch lokale Erzeugungs-und Verbrauchsvernetzungen – auch hinsichtlich Elektromobilität- sind bereits in der Bauleitplanung und Ansiedlungspolitik zu optimieren!
2. Überprüfung aller Flächen für eine Photovoltaik- Nahversorgung. In eine solche Flächenprüfung sind auch alle 'Vorratsflächen' einzubeziehen, die in den nächsten 20-30 Jahren nicht anderweitig bebaut werden.
3. Nach Prüfung aller örtlich/regionalen Erzeugermöglichkeiten* Erstellung eines auf eine optimale Nahversorgung und Dezentralität (inkl. Speichersystemen) ausgelegten Bedarfsplans zum Netzausbau.
(*Insbesondere unter Einbindung der Photovoltaik, da diese eine hohe Akzeptanz genießt und sich in der Regel auch optisch so 'einfrieden' lassen, dass keine verzögernden Bürgerproteste zu erwarten sind)
4. Für die so festgestellten unbedingt notwendigen Leitungsneubauten, sind vorhandene Verkehrswege – insbesondere in Bundesverwaltung-wie Autobahnen und Bahnstrecken auf eine Parallel-Nutzung durch Erdkabel-Netze zu überprüfen.
In eine solche Prüfung sind nicht nur etwaige Kostenersparnisse der Netzbetreiber gegenüber Freileitungen über Land einzubeziehen, sondern auch die Vermögensverluste der Trassenanwohner durch Wertverminderung ihrer Immobilien mit einzurechnen.
Eine solche Kostenaufstellung unter Einbezug aller Vermögensverminderungen der Trassenanrainer dürfte die Vorteile von Erdkabel-Netzen schnell aufzeigen.
Bei einer Parallel-Nutzung vorhandener Verkehrswege im Bundesbesitz, könnten tatsächlich die Autobahnen als „Stromautobahnen“ dienen.
( Es dürfte ein vergleichsweise leichtes Unterfangen sein, relativ kurzfristig die Netzkabel in oder an den Seitenstreifen der Autobahnen zu verlegen etc. )
5. Durch eine solche Erdkabel-Überland-Netzstruktur sind zeitraubende Auseinandersetzungen und Gerichtsverfahren vermeidbar. Auch der Kostenfaktor dürfte dabei eher positiv als negativ zu Buche schlagen.
6. Auf der Zeitschiene sind um Jahre verkürzbare Realisierungen möglich.
Die wirkliche „Modernisierung der Netze“ könnte damit ziemlich 'auf dem Absatz' als bürgernahe und volkswirtschaftliche Gesamtunternehmung in Angriff genommen werden.

Wilfried Michalski
Erstveröffentlichung: http://www.dachscheich.com
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon solarlux » 24.06.2012, 12:25

Allein die Überschrift hier "Energiewende UND Netzausbau" - lässt diese Fragen scheinbar bewusst offen:


Ist der überregionale Netzausbau zwingend nötig und zugleich volkswirtschaftlich, oder eben nicht?
Wem nützt ein überregionaler Netzausbau, wenn er nicht volkswirtschaftlich ist?

Ist es also egal, ob ein Netzausbau 20-40 Mrd. kostet, aber dessen Produktivität/-Effektivität nackter Leitungen viel geringer wäre, als wenn man für 20 oder 30 Mrd. einfach mehr EE-Anlagen zu erichten, die dafür diese in Spitzenzeiten bei möglicher Stromüberproduktion kostengünstig abgeregelt werden.

http://83273.homepagemodules.de/t5077f1 ... l#msg73509

http://www.energynet.de/2012/05/30/aufr ... ment-48527

Bislang hat offenbar noch niemand eine Kosten/Nutenanalyse für ein deutschlandweiten Netzausbau vorgestellt.

Warum nur? Wem nützt also der Netzausbau, wenn das Volk davon eher Nachteile als Vorteile haben sollte.

Die Strompreise werden mit relativer Sicherheit keineswegs durch ein unüberlegt gigantischen Netzausbau fallen, sondern wohl viel schneller steigen.
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon liselotte » 24.06.2012, 15:53

Hallo think sunny

Danke für Denksporttaufgabe.
think sunny hat geschrieben:Wenn ich mich nicht gravierend verschätze, dann läuft -kurz skizziert- seit 'Fukushima' folgendes in Deutschland ab:
1. Erkenntnis: Der Ausbau der Erneuerbaren ist prinzipiell unvermeidbar.


Lesen, Augen zu und nachdenken.
Seit Fukushima wollen wir weg von den ATOM-Kraftwerken !
Mit Erneuerbaren hat das zuerst mal nichts zu tun.
Falls an jedem bisherigen AKW-Standort ein halb so grosses Gas-Kraftwerk entsteht, kann das gesamte Netz mit allen Lastverteilern , usw genutzt werden.

Was bedeutet 100% Erneuerbare ?
Muss mein VNB seine Gas-Krftwerke der PV-zuliebe still legen ?
Oft gesungen: Wer soll das bezahlen wer hat so viel Geld?

Evtl wäre auch das eine Lösung ?
liselotte
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon hfrik » 25.06.2012, 10:49

Einfach mal nachdenken. Wenn die EE nicht nur ein kleines Zubrot sein sollen, sondern dauerhaft die Stromversorgung zu um 100% erbringen sollen, muss ich ihnen die Schwankungen ausbreiten.
Das geht
a) über ausreichend lange Leitungen
b) über Speicher.
Über Mehrinstallation allein geht es nicht, denn bei Windstille liefert auch ein 10 -facher Überschuss an Windkraftanlagen keinen Strom. Wenn der Rotor steht, speist eine 5 MW WKA nicht mal ein einzelnes Handy. Das gleiche Spiel bei Photovoltaik.
Speicher sind das einzige, mit dem ich im Zweifel alle Schwankungen wegbügeln kann - aber nur als Saisonspeicher, mit Kapazitäten im Wochenbereich wür WKA, und als Jahresspeicher bei PV. also um 150 kWh /kW WKA, oder um 400kWh/kW PV. D.h. das vollständige Wegbügeln über Speicher wird vermutlich ab Kosten <10€ /kWh wirtschaftlich interessant. Sind Speicher teuerer, wird die Hauptlast bei den Leitungen liegen, wobei auch dann immer noch Speicher gebraucht werden, wenn man nicht ein Weltumspannendes Netz hat.
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon darwin » 27.06.2012, 23:52

hfrik hat geschrieben:..
Das gleiche Spiel bei Photovoltaik.
Speicher sind das einzige, mit dem ich im Zweifel alle Schwankungen wegbügeln kann - aber nur als Saisonspeicher, mit Kapazitäten im Wochenbereich wür WKA, und als Jahresspeicher bei PV. also um 150 kWh /kW WKA, oder um 400kWh/kW PV. D.h. das vollständige Wegbügeln über Speicher wird vermutlich ab Kosten <10€ /kWh wirtschaftlich interessant. Sind Speicher teuerer, wird die Hauptlast bei den Leitungen liegen, wobei auch dann immer noch Speicher gebraucht werden, wenn man nicht ein Weltumspannendes Netz hat.


Ein Speicher Konzept würde aber anders aussehen.
Es müsste erstmal den Tagesgang ausgleichen. Also Strom von der Nacht und Mittags in den Morgen und Abend verschieben.
Für Kurzfristige Reserven kann man weiterhin die Biomasse nutzen. PSW und Elektrische Speicher.

Dtl.weit kann man PV und Wind zwischen den Regionen austauschen. Wirkliche Großwetterlagen und Völlige Windstille sind sehr selten, Gerade Offshore sollte da ja ab Hilfe schaffen (Falls sie kommt) Dafür braucht man ein Stromnetz.

Im Bereich von 1-7 Tagen kann und muss man noch weitere Speicher bereit stellen. Hierfür gibt es noch nichts brauchbares.
Längerfristig braucht man eine Überkapazität an Erzeugungsleistungen, bei der man wohl von 20-50% ausgehen muss.
Mit dieser Überkapazität könnte man den Verkehrsektor bedienen. Die Elektrifizierung mag im Nah und Stadtverkehr sinnvoll sein, auf Überlandstrecken wird es wohl immer schwierig werden. Wasserstoff, Methan oder Synthetische Kraftstoffe.

Und es braucht für die Richtigen Extreme noch Reservekraftwerke. Notstromdiesel und ähnliches, weniger Großkraftwerke.

Wo es sich anbietet, sollte Heizkraftwerke Holz, Stroh und sonstiges eingebunden werden. Verbunden mit Nahwärmenetzen (Defakto nur sinnvoll in größeren Wohn/Gewerbegebieten, der Nutzen geht mit der Gebäudedämmung zurück). Welche übrigens den Vorteil hätten mehr PV zuintegrieren, da diese zur Winterzeit betrieben würden. Dazu kommen hier noch thermische Speicher. Welche Strom und Wärmeerzeugung entkoppeln können.
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon nautica » 28.06.2012, 00:44

Beim Beispiel BHKW/Verbrennung sind Großanlagen bei Abgasbehandlung im Vorteil.

Ansonsten ist die Trassenanpassung schon sinnvoll und wird doch bei der Planung auch oft berücksichtigt -
Vorschläge wie Energieallee A7 bieten zwischen Autobahn und Windkraftanlage (Sicherheitsabstand) eigentlich viel Platz für Erdkabel - die Trasse muss für Wartung ja zugänglich bleiben.
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon GMil » 28.06.2012, 01:25

Anstelle eines wie immer gearteten Speichers kann man auch alternative Konzepte verfolgen. Z.B. entsteht in Oberfranken m.W. gerade das erste Wind-Gas-Krafwerk. Die Idee dahinter ist bestechend: eine Gruppe Windräder erzeugt Strom. Wird der nicht (voll) benötigt, nutzt man ihn zur Gasgewinnung aus Wasser (Elektrolyse). Der Wasserstoff wird dabei unter "Verbrauch" von CO2 zu Heizgas umgewandelt, das wiederum ins vorhandene Überland-Gasnetz eingespeist wird. Der Sauerstoff kann verdichtet und in die üblichen Flaschen gefüllt werden.

Der technische und "finanzielle" Wirkungsgrad ist noch nicht umwerfend, aber die aufgezählten Vorteile bis hin zum CO2-Abbau sind beachtenswert.
Gruss

Gerhard
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon hfrik » 28.06.2012, 10:06

Nun, bezüglich Speicher - die Tagesspeicher sind nicht das Problem. Die füllen aber die winterleiche Lücke bei PV, wo besonders hohe Nachfrage herrscht, nicht auf.
Die Gaserzeugung hat zwei probleme
- (noch?) hohe Ausrüstungskosten für Elektrolyse und Mehansynthese
- erbärmlicher Wirkungsgrad.
Dafür kann man i kWh Gas relativ billig speichern.
Daher würde ich so ein System durchaus in die möglichen Langzeitspeicher einreihen - aber die Kosten über die ganze Kette müssen eben doch deutlich unter 10€ /kWh liegen, sonst rentiert es sich nicht, und der Winter bleibt der Windkraft und den fossilen Energien überlassen.
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon Wade » 28.06.2012, 10:39

GMil hat geschrieben:Anstelle eines wie immer gearteten Speichers kann man auch alternative Konzepte verfolgen. Z.B. entsteht in Oberfranken m.W. gerade das erste Wind-Gas-Krafwerk. Die Idee dahinter ist bestechend: eine Gruppe Windräder erzeugt Strom. Wird der nicht (voll) benötigt, nutzt man ihn zur Gasgewinnung aus Wasser (Elektrolyse). Der Wasserstoff wird dabei unter "Verbrauch" von CO2 zu Heizgas umgewandelt, das wiederum ins vorhandene Überland-Gasnetz eingespeist wird. Der Sauerstoff kann verdichtet und in die üblichen Flaschen gefüllt werden.

Der technische und "finanzielle" Wirkungsgrad ist noch nicht umwerfend, aber die aufgezählten Vorteile bis hin zum CO2-Abbau sind beachtenswert.


Der CO2 Abbau ist doch nur Augenwischerei! Das wird doch wieder frei wenn das Methan verbrannt wird! (bei der Verbrennung von Wasserstoff ensteht als "Abgas" jedoch nur Wasser!) Man könnte auch den Wasserstoff auch direkt ins Erdgasnetz einleiten, dann würde man den Wirkungsgrad um 30-40% erhöhen...
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Re: Energiewende und Netzausbau ..

Beitragvon solarlux » 28.06.2012, 19:08

hfrik hat geschrieben:Wenn die EE nicht nur ein kleines Zubrot sein sollen, sondern dauerhaft die Stromversorgung zu um 100% erbringen sollen, muss ich ihnen die Schwankungen ausbreiten.
Das geht
a) über ausreichend lange Leitungen
b) über Speicher.
Über Mehrinstallation allein geht es nicht, denn bei Windstille liefert auch ein 10 -facher Überschuss an Windkraftanlagen keinen Strom. Wenn der Rotor steht, speist eine 5 MW WKA nicht mal ein einzelnes Handy. Das gleiche Spiel bei Photovoltaik.
Speicher sind das einzige, mit dem ich im Zweifel alle Schwankungen wegbügeln kann - aber nur als Saisonspeicher, mit Kapazitäten im Wochenbereich wür WKA, und als Jahresspeicher bei PV. also um 150 kWh /kW WKA, oder um 400kWh/kW PV. D.h. das vollständige Wegbügeln über Speicher wird vermutlich ab Kosten <10€ /kWh wirtschaftlich interessant.



Ja, hfrik,

das hast Du richtig erkannt, ein Netzausbau von 20 oder selbst ein Netzausbau für 40 Mrd. Euro wird keine Wind-oder PV kWh mehr transprotieren, wenn es dunkel bzw. windstill ist.

Es muss also zwangsläufig die Frage der (Volks)-wirtschafltichkeit eines möglichen Netzausbau zwingend überprüft werden.

http://www.energynet.de/2012/05/30/aufr ... ment-48665

http://www.energynet.de/2012/05/30/aufr ... ment-48693


Wer glaubt daran, das das deutsche Volk selbst bei der so wichtigen Netzplanung mit entscheiden darf?
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