Energieszenarien für Energiekonzept

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Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon cephalotus » 30.08.2010, 17:32

226 Seiten zum Lesen:

http://www.bmu.de/energieeffizienz/down ... /46367.php

ich habe mir bisher nur die Annahmen durchgelesen, jetzt brauch ich erst mal eine Pause.

Die drei Institute gehen davon aus, dass - weitgehend unabhängig von der Laufzeit der Kernkraftwerke- die Stromproduktion aus Photovoltaik im Jahr 2020 bei grob 30TWh/a liegen wird und danach bis ins Jahr 2050 praktisch stagniert(!) (Seite 12, soweit man das aus dem Diagramm ablesen kann. (3,6PJ = 1TWh)

Jetzt also wird erstmals klar, was die Bundesregierung unter einer "Zukunftstechnologie Photovoltaik" wirklich meint, nämlich dass man dieser Technologie nach dem Jahr 2020 keinen weiteren Ausbau mehr zutraut.

Hoch spannend auch die angenommene Entwicklung der Strompreise für private Haushalte. Diese wird sich nämlich bis 2020 in realen Preisen von 2008 gegenüber 2008 nicht nennenswert verändern, egal welches Szenario man zugrunde liegt. Diese Berechnung ist doch vollkommen surreal und dabei sind die Strompreisentwicklungen eine der Hauptindikatoren für/contra Laufzeitverlängerungen.

mfg

PS: Auf Seite 123 wird es bzgl Photovoltaik konkreter. Unter der Annahme, dass Photovoltaik mit Speicher in Deutschland nie wirtschaftlich werden wird (eine Annahme die man mMn durchaus treffen kann, allerdings spielen da einige Faktoren mit rein) wird auch verständlich, warum man bei der maximal installierten Leistung auch Grenzen setzt.
Auch das kann ich nachvollziehen, allerdings sollte man dann bitte von Seiten der Politik auch kommunizieren, dass die Photovoltaik in Deutschland ein Strohfeuer mit einem Deckel von 30-40GW insgesamt sein wird, bei der derzeitigen Installationsrate iost es damit in 3-5 Jahren vorbei, dann bleibt nur noch "repowering" auf recht niedrigem Niveau.
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Auszüge Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon PV-Berlin » 30.08.2010, 18:48

aus Seite 12:
"Der bedeutendste Energieträger unter den Erneuerbaren bleiben Biomassen in Form fester und flüssiger Brenn- und Kraftstoffe sowie als Biogas. Auf sie entfallen 2050 rund drei Fünftel des gesamten Einsatzes erneuerbarer Energien. Mit 7 % bis 8 % trägt die Windkraft zur Deckung des Primärenergiebedarfs bei, damit ist sie – mit deutlichem Abstand – nach der Biomasse die wichtigste erneuerbare Energiequelle. Je nach Zielszenario liegt die Nutzung der Windkraft im Jahr 2050 um den Faktor 3,3 (Szenario IV B) bis 4,3 (Szenario II B) höher als 2008. Den stärksten Ausbau erfährt die Geothermie. Gegenüber dem Ausgangsjahr 2008 wird ihre Nutzung – ausgehend von einer niedrigen Basis – um den Faktor 130 intensiviert. Ihr Beitrag zum Primärenergieverbrauch bleibt mit 2,5 % im Jahr 2050 klein. In einer ähnlichen Größenordnung bewegen sich die Beiträge von Solarthermie (2050: 3 % bis 3,5 %), Umweltwärme (2050: 1,5 %
bis 2 %) und Fotovoltaik (2050: 2 %), die ebenfalls schnell – um den Faktor 9 bis 16 zwischen 2008 und 2050 – ausgebaut werde...."



Der Ölpreis wird 2050 bei 130 $ je bbl liegen (Annahmen)
Der Strompreis zwischen 21,3 bis 21,7 Cent für private Haushalte in 2050 liegen, ! *
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon firestarter » 30.08.2010, 18:50

Danke cepha,

das Du einen neuen thread aufgemacht hast...wollt ich auch gerade

Ich bin schon etwas weiter mit dem Papier,
brauch aber nach den ersten 100 Seiten erstmal Pause *mein Magen krümmt sich so*

man man man
A. wird davon ausgegangen (in allen Szenarien)
dass sich Steinkohle DEUTLICH verbilligt
und Erdgas stark verteuert
Es wird zwar darauf hingewiesen, dass der Asiatische Bedarf die Kohlekosten weiter anschwellen lassen könnte
und die hohen Gasreserven Russlands und die vorhandene Infrastruktur (spätestens mit nordsteam) evt. zu einer preisdämpfenden Wirkung fürhen könnte...aber dennoch extreme Unterschiede
B. Halleluja
im Jahr 2050 wird Strom.....nichtmal so teuer sein wie heute
preiset den Herrn und den guten Draht unserer christlich-dempkratischen zu ihm
C. die preissteigerungen für Energieträger liegen so übern-daumen-gepeilt
....richtig in der Nähe von 1% p.a.
nochmal ein Halleluja

...soviel zu den Grundannahmen

naja,
es gibt soviele Kritikpunkte aus meiner Sicht, aber die wichtigsten nenn ich mal gleich hier,
denn das Papier beinhaltet noch deutlich mehr Gift
1. wird der Rest-Fossile Energieträger in allen Szenarien mit großem Abstand Steinkohle-CCS sein
CCS...hä?...also bei der Leitstudie MUSS es kommen
Egal, ob's technologisch durchsetzbar ist
Egal, ob mans in der Bevölkerung durchsetzen kann
egal egal egal
as mir wiederum schleicherhaft ist, CCS verschlechtert doch deutlich den Wirkungsgrad der Kraftwerke.
Wurden diese-dann deutlich höheren Brennstoffpreise berücksichtigt?...Ich hab hier meine Zweifel
2. Die Vorrangige Abnahmepflicht könnte auf dem Spiel stehen
denn das hab ich nicht bewusst gelesen (gut, ich habs bisher nur überflogen)
Was mir aber mehrfach ins Auge stach, dass mal-die-mal-kene Technologie vorzüge hat
und auch enorme Stromimporte notwendig sind, weil im europäischen MArkt andere Erzeugungsoptionen zu einer Verdrängung inländischer Produktion führen....hä?
Eigentlich -so wie sich das EE bisher entwickelt- müsste doch gerade Länder mit hohen EE-Anteil relativ viel exportieren, da in Zeiten des Überangebots diese Kostenvorteile haben.
Es sei denn....man lässt sie in der meritorder rausrutschen, oder wie?
3. erst dacht ich man hätte die KWK ganz vergessen...zigmal Wärmepumpe und KWK doch kein Wort
aber dann, wird es doch etwas ausfürhlicher behandelt
Juchu...Steinkohl-KWK in CCS....na dass passt doch in jedem städtischen Vorgarten
Aber klar, Erdgas ist bei den Grundannahmen sowas von teuer, dass gas-befeuerte KWK niemals durchsetzen kann
4. geht man durchaus von steigenden Preisen von CO2-Zertifikaten aus
War da nicht was? Also dass durch den starken EE-Zubau die Zertifikate so billig gehalten werden?


...oh man,
da gibt es noch soviel...aber soviel zum Anfang vom mir

- Kernkraft ist schonmal nicht schlecht,
natürlich alle 17 bestehenden
- Kohle ist die Lösung im Übergang
- CCS kommt natürlich
- EEG ist teuer, aber immerhin in den Szenarien kommen wir nicht über 4ct/kwh
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon PV-Berlin » 30.08.2010, 18:58

Bei sinkenden Energieverbrauch und nur 2% Anteil, da bleibt der PV Industrie nicht allzu viel zu tun, bis 2050.

Also wenn man so denkt, dann bitte gleich richtig konsequent:

EEG ab 2012 für PV maximal 22 Cent für 10 Jahre. Jedes Jahr nur den Inflationsausgleich oben drauf.
Selbst dann sollte man bis 2050 2% PV schaffen und dass dann ohne große Kosten für den Stromkunden.
Irgendjemand hatte geschrieben, dass wir Heute bei 1% liegen würden.

Ganz besonders beachtlich, sind die Annahmen zu den Kosten für die fossilen Energieträger.
Auch wenn man die Preisbereinigung auf Basis 2008 ansetzt, ist das gut optimistisch.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon Haladin » 30.08.2010, 19:04

Ach, ich habe die Sache auch mal überflogen, aber eigentlich nicht wirklich Lust es noch im Detail zu lesen, da mir die Annahmen weitgehend bewusst gewählt scheinen, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen.

Alleine die angenommenen Preisentwicklungen im Energiesektor kann ich kaum nachvollziehen, zB Ölpreise (real) von 130 Dollar das Fass 2050 im Vergleich zu rund 90 im Jahr 2008, was zu abartigen Steigerungsraten führt, die gerade so an der 1% Hürde/Jahr kratzen.
Der Energiehunger der Welt ist ja bekannt und dass Stand heute vergleichweise wenige Menschen bereits erhebliche Ressourcen verschleudert haben auch, zudem die enormen Zuwächse in bevölkerungsreichen Ländern.
Also entweder müsste man hier deutlich höhere Preise zu Grunde legen oder davon ausgehen, dass zB China seinen Energiehunger über andere Quellen stillen kann. Nimmt man dies aber an, erscheinen mir die Möglichkeiten in Deutschland hierzu im Vergleich ja sehr bescheiden, da wir ab 2020 ja weder an Wind noch PV signifikant zulegen können laut den Szenarien.
Und nur an Einstahlungswerten kann man sowas zB auch nicht festmachen, würde China erhebliche Mengen aus Wind und PV erzeugen, hätten die mit der Fluktuation ebenso zu kämpfen wie wir.
Meiner Meinung nach ist das keine runde Sache.

zB auch gerade Seite 123:
Hier wird auch die Einspeisung ins Niederspannungsnetz angenommen, was ja wohl kaum grundsätzlich zwingend ist für PV Anlagen.
Zudem frage ich mich, wie die genaue Lernkruve bei PV denn aussieht, dass das auch 2040 oder 2050 sich bei uns nur völlig unwirtschaftlich darstellen lässt (sofern man die Energie puffert).
Onshore Wind traut man auch nicht allzu viel zu (zugegebenermaßen wurde hier auch schon einiges realisiert), offshore dagegen schon eher.

Ich finde das Ganze insgesamt leider sehr auf die Energiekonzerne zugeschnitten, den Eindruck werde ich nicht los, auch wenn man sicher einige Annahmen so treffen kann (aber wohl keineswegs muss, wenn man wirklich erneurbare wollen würde).

Das wäre ja auch alles nicht so schlimm, aber wenn dies die Basis für politische Entscheidungen sein soll, halte ich das shcon für sehr bedenklich, zumal eben bekannt ist, dass die Studie gut bezahlt wurde von den Konzernen. Hier braucht man auch nicht kommen mit "nicht zweckgebunden", weil die 4 Mio. werden dann eben auch ganz ungebunden in den folgenden Jahren nicht bezahlt, wenn man nicht spurt, insofern ist das immer ein Druckmittel.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon Betatester » 30.08.2010, 19:17

Auf der ".pdf-Seite 119" steht das das EEG bis 2020 beendet werden "soll", daher vermutlich auch der schleppende Ausbau nach 2020.

Nach diesem Dokument soll die EE bestehen welcher im "Technologiewettbewerb" besser ist.
Falls danach weiter gefördert wird würde es eine "teure" Technologiekombination geben.
Zuletzt geändert von Betatester am 30.08.2010, 19:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon cephalotus » 30.08.2010, 19:18

PV-Berlin hat geschrieben:Bei sinkenden Energieverbrauch und nur 2% Anteil, da bleibt der PV Industrie nicht allzu viel zu tun, bis 2050.

Also wenn man so denkt, dann bitte gleich richtig konsequent:

EEG ab 2012 für PV maximal 22 Cent für 10 Jahre. Jedes Jahr nur den Inflationsausgleich oben drauf.
Selbst dann sollte man bis 2050 2% PV schaffen und dass dann ohne große Kosten für den Stromkunden.
Irgendjemand hatte geschrieben, dass wir Heute bei 1% liegen würden.

Ganz besonders beachtlich, sind die Annahmen zu den Kosten für die fossilen Energieträger.
Auch wenn man die Preisbereinigung auf Basis 2008 ansetzt, ist das gut optimistisch.


Die hier zitierten 2% beziehen sich auf den Endenergieverbrauch insgesamt, nicht auf den Anteil an der Stromerzeugung.

Krass ist auch noch die Tabelle im Anhang A1-20

Installierte PV-Leistung:

2008: 3,8GW
2020: 18,3-18,9 GW
2030: 20,3-21,0 GW
2040: 20,9-22,7 GW
2050: 21,8-24,7 GW

(----Anmerkung:
wie sich das mit dem Energieträgereinsatz im Anhang A1-14 decken soll ist mir noch nicht ganz klar. Da bitte ich um Lösungsansätze.

Beispiel 1 : Jahr 2008 : 16PJ = 4,4TWh
4,4TWh / 739 Volllaststunden = 6GW Das passt noch.

Beispiel 2: Jahr 2020 (1A) : 112PJ = 31TWh
31TWh / 930 Volllaststunden = 33GW Hier und auch für alle anderen Jahre stimmt es nicht.

Die Volllaststunden stehen im Anhang 1-22

----)

Nach obiger Tabelle dürfen sich Deutschlands Solarteure in rund 12 Monaten neue Jobs suchen, denn die Ziele für den PV Ausbau in Deutschland bis 2050 wären dann bereits im Jahr 2011 erreicht.

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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon Haladin » 30.08.2010, 19:25

PV-Berlin hat geschrieben:Bei sinkenden Energieverbrauch und nur 2% Anteil, da bleibt der PV Industrie nicht allzu viel zu tun, bis 2050.

Also wenn man so denkt, dann bitte gleich richtig konsequent:

EEG ab 2012 für PV maximal 22 Cent für 10 Jahre. Jedes Jahr nur den Inflationsausgleich oben drauf.
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Wir hatten 2009 etwa 6 TWh aus PV, 2010 werdens vermutlich >10TWh sein, wenn wir beim Zubau über 5GW liegen. Allerdings am Stromverbrauch, in der Studie beziehen sich die 2% soweit ich das sehe auf den Bruttoendenergieverbauch.

Was ich noch schön finde, auf S. 123 billigt man der PV eine Steigerung von 5,3GW (2008) auf 33 GW 2020 zu.
Momentan stehen wir schon bei rund 12-13 GW PV, hätten also noch etwa 20 zu verbauen über 10 Jahre, also etwa 2GW/Jahr.
Legt man die Studie also der Politik zu Grunde, so müsste das EEG unter dem Deckmantel erneuerbare Energien zu fördern und KKWs nur als Brücke anzusehen, so abgeändert werden, dass das heutige Zubauziel bei PV von 3 GW/Jahr auf etwa 2 GW abgesenkt wird. Das ist doch sehr erstaunlich, da darf man gespannt sein, wie man sowas verkauft.
Tut man hier aber politisch nichts, so sind die Annahmen lächerlich und wir dürften 2020 erheblich mehr PV haben, selbst wenn wir den Zubau 2010 für die Folgejahre halbieren, haben wir noch zuviel.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon Haladin » 30.08.2010, 19:29

cephalotus hat geschrieben:Beispiel 2: Jahr 2020 (1A) : 112PJ = 31TWh
31TWh / 930 Volllaststunden = 33GW Hier und auch für alle anderen Jahre stimmt es nicht.


Die Sache deckt sich mit den Angaben auf S. 123, hier sinds 33GW, jedoch bin ich unschlüssig wie "solarbasiert" verwurstelt wird und ob das hier als Synonym für PV gelten soll oder inkl. Solarthermie ist.

Dass die Zubauraten ein Witz sind, siehe mein voriges Posting, bei den Angaben aus dem Anhang müssen wir das EEG ja direkt einstampfen.
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Re: Energieszenarien für Energiekonzept

Beitragvon firestarter » 30.08.2010, 19:33

dass hier die PV-Sparte auseinadergenommen wird, dacht ich mir
...drum hab ich da wenig gelesen

was ich absolut krass find, ist die KONSEQUENZ
die sich aus den szenarien entwickeln

wir setzen stark auf Steinkohle
Steinkohle, die bekanntlich einen extrem hohen IMPORTanteil hat
Wie war das mit Senken der Importabhängigkeit?

Erdgas spielt fast keine Rolle

und dass,
obwohl in der Studie mehrfach darauf hingewiesen wird,
dass der Bedarf an schnell regelbaren Lasten enorm wachsen wird.
Wurden Systemkosten im schnelle Wechselbetrieb berücksichtigt?
Wurde berücksichtigt, dass ein Kohlekraftwerk schlechter diese Regelleictung erbringen kann, als Gas?
Könnten nicht kleine (also Nah und nicht Fernwärme) KWK-Anlagen hier ein wichtige Rollen spielen?
Nein, bei der Grundannahme und der hohen Priesifferenz von Kohl und Gas, ist das schon systematisch ausgeschlossen.

weiterhin sind uach die Tabellen im Anhang empfehlenswert
mal was ganz anderes. Der Anteil der Energiekosten für Haushalte...leicht sinkende Tendenz (wegen sanierung)
Wie wäre es denn, wenn man den Anteil konstant hält? Würde das nicht zu noch höheren Sanierungsraten fürhen, und den Endenergiebedarf weiter senken?
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