Der Siliziumpreis wird auch nicht auf Null sinken, sondern abhängig von den Energiekosten wieder steigen.
aber -wie schon von NoDiesel dargelegt-
sinkt der spezifische Energieeinsatz
und richtig,
Herstellungskosten sind nicht gleich Verkauspreise
Dennoch, wird sich hier immer ein Marktpreis bilden
und der war nicht vorrangig durch Energiekosten definiert (Si hat ja auch einen recht geringen stoffeinsatz im fertigen Modul, da ist Alu schon viiiel kritischer) sondern von der Nachfrage.
Die Herstelelr kamen einfach nicht hinterher, da die Anlagenhersteller gar nicht schnell genug ihre eigenen Kapazitäten hochfahren konnten.
Die Gefahr leigt wirklich im Schweinezyklus (und auch die seh ich nicht mehr so extrem)
Wenn z.B. der PV-Zuba sich halbieren würde, sind auf einmal hohe Überkapazitäten....Si preis würde sich den Herstlelungskosten annähern....aber ncihtmehr reichen um Neuinvestitionen zu tätigen
Folge: Modulpreis sinken...soweit bis vor allem andere Märkte an der gridparity kratzen...nachfrage geht hoch, Modulproduktion auch und wieder zu kleine Si-Kapazitäten.
Doch wie gesagt...mittlerweile bin ich auf der Sparte deutlich entspannter
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Speicherthema
...wird für mich deutlich überberwertet, sowohl von den einen
PV+Speicher ist die Rettung
als auch den anderen
...bei EE brauchen wir eintausend-zweihungert-und-so-und-soviel mal Godisthal
Man,
keiner schreit nach 100%EE in 2013 und dass zu 100% D-autark
Es ist ein Prozess, der hier drin ist...und hier gilt es, dass sich Märkte anpassen und das tun sie auch.
Hier gibts sehr viele Aspekte und die Speicherung ist eienr davon, einer, der erst recht spät in nennenswerten Umfang erdorderlich sein wird.
Erstmal ist für EEs noch genug Platz im Netz
...dann, wirds mal Zeit, dass mehr Kraftwerke den Lastfolgebetrieb antreten
...dann brauchen wir nicht vergessen, dass wir zig-GW Koppelstellen ins europäische netz haben, wirkt auch wie ein Speicher
...dann, brauchen wir mal sowas wie ein smartgrid um das Netz für weitere Anwendungen fit zu machen
...dann, hat man vll. auch Anreize, das Biomasse nachfrageorientierter Produziert
...dann, werden wir mit steigenden Strombedarf im Gebäudebereich (WP), aber auch -hoffentlich- flexibleren erzeugern wie BHKWs gezielter auf Netzlasten reagieren können...das wirkt aus Netzsicht auch wie ein Speicher. Und die können sehr schnell und flexibel sein (wenn's nicht gerade Kohle-KWK wie im vorgelegten Szenario ist)
...dann werden wir auch paar Speichermöglichkeiten im Ausland anzapfen können (Skandinavien?)
...dann kann man durch begrenzte Einspeisung erneuerbarer (Abregelung) noch ne Menge reissen,
kenn die Gaußverteilung hier nicht, aber mal als Bsp.. wird im Gebäudebereich über 85% der Jahresheizarbeit mit 50% oder weniger der Leistung erbracht
...dann, ergeben sich ggf. Speichermöglichkeiten im Verkehrssektor durch steigende e-mobiltät
....tja
und dann haben wir auch 2030 schon längst hinter uns gelassen
und dann können wir mal schaun, was sich alles so mittlerweile technisch durchgesetzt hat zu welchen Kosten
und dann können wir auch in nenneswerten Umfang weitere Speicher nutzen






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