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von PV-Berlin » 08.03.2012, 16:32
Über diesen Wert hab ich auch geschmunzelt. Aber das ändert ja wenig. Denn wir beide wissen, dass die WKA onshore ihre Ziele nicht schaffen werden, auch wenn wir uns das wünschen. Offshore kann das nicht kompensieren.
Ich sehe auch eher einen steigenden Stromverbrauch trotz besserer Geräte usw. Es wäre ein Wunder, wenn wir mal weniger elektrische Geräte usw. nutzen, als 10 Jahre zuvor. Dazu noch Auto, Wp etc.
Wenn man 100% ausschließen wird, dass die KKW nicht länger laufen, dann muss ich diese Kröte schlucken. PV Speicher, da sind wir einer Meinung, darf es nicht geben auf Kosten der Stromkunden etc. *Nur über das Grundgesetz
*Aber wenn man schon Steuergeld in die Hand nimmt, sagen wir mal ca. 5 Mrd. € wäre da nicht eine wirkliche Stromtrasse nach Norwegen besser? Mehr als 5 bis 8 GW geben die uns eh nicht. Und zum Norden hin, müssen wir eh 5 GW neue Leitungen bauen. Sich vom russischen Gas abhängig zu machen, ist aus mehreren Gründen brisant.
2,7 Cent für die kWh Gas in 2025 ? * bei permanent >120 $ bei Öl, werden die USA Gas in Öl wuppen.
Zudem was macht die Deutsche Netz AG? Denn die bräuchten wir als erstes.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von cephalotus » 08.03.2012, 17:37
PV-Berlin hat geschrieben:Über diesen Wert hab ich auch geschmunzelt. Aber das ändert ja wenig. Denn wir beide wissen, dass die WKA onshore ihre Ziele nicht schaffen werden, auch wenn wir uns das wünschen. Offshore kann das nicht kompensieren.
Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte, künftig z.B. 3GW/a an Wind onshore Leistung zuzubauen (und zwar mit Anlagen >2500 Vollaststunden). Der limitierende Faktor sind hier die verfügbaren Flächen und das ist eine politische Entscheidung. *Aber wenn man schon Steuergeld in die Hand nimmt, sagen wir mal ca. 5 Mrd. € wäre da nicht eine wirkliche Stromtrasse nach Norwegen besser? Mehr als 5 bis 8 GW geben die uns eh nicht. Und zum Norden hin, müssen wir eh 5 GW neue Leitungen bauen. Sich vom russischen Gas abhängig zu machen, ist aus mehreren Gründen brisant.
Da redt Norwegen noch mit dazu. Ansonsten finden sich schöne Aufbereitungen zu dem, was man mit Geld am besten machen sollte in dieser Dissertation: Wer nicht 200 Seiten lesen mag findet die Kernaussage diesbezüglich in der Grafik auf S. 166 http://www.ensys.tu-berlin.de/fileadmin ... s_2011.pdf2,7 Cent für die kWh Gas in 2025 ? * bei permanent >120 $ bei Öl, werden die USA Gas in Öl wuppen.
Schwer zu prognostizieren. Komm drauf an, was Europa mit dem shale gas macht. Kommt auch drauf an, was die Weltwirtschaft macht. Bis 2025 haben wir vermutlich nicht nur peak oil beim konventionellen Öl, sondern peak oil bei "all liquids". Dazu ist unbekannt, was mit den CO2 Preisen wird. Ich kann mir vorstellen (nicht dass ichs mir wünsche!), dass es auch bzgl. des Klimas bis 2025 ein "Fukushima-Event" geben wird, wo dann alle plötzlich hoch schrecken. Vielleicht ein tropischer Wirbelsturm im Mittelmeer, brennende Wälder in halb Europa, Australien zu 3/4 ausgetrocknet, eine dust bowl in USA, Hitzewelle in China mit ein paar Millionen Toten, irgendwas in der Art... mfg
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von Ulenspiegel » 09.03.2012, 09:35
cephalotus hat geschrieben:PV-Berlin hat geschrieben:Über diesen Wert hab ich auch geschmunzelt. Aber das ändert ja wenig. Denn wir beide wissen, dass die WKA onshore ihre Ziele nicht schaffen werden, auch wenn wir uns das wünschen. Offshore kann das nicht kompensieren.
Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte, künftig z.B. 3GW/a an Wind onshore Leistung zuzubauen (und zwar mit Anlagen >2500 Vollaststunden). Der limitierende Faktor sind hier die verfügbaren Flächen und das ist eine politische Entscheidung. *Aber wenn man schon Steuergeld in die Hand nimmt, sagen wir mal ca. 5 Mrd. € wäre da nicht eine wirkliche Stromtrasse nach Norwegen besser? Mehr als 5 bis 8 GW geben die uns eh nicht. Und zum Norden hin, müssen wir eh 5 GW neue Leitungen bauen. Sich vom russischen Gas abhängig zu machen, ist aus mehreren Gründen brisant.
Da redt Norwegen noch mit dazu. Ansonsten finden sich schöne Aufbereitungen zu dem, was man mit Geld am besten machen sollte in dieser Dissertation: Wer nicht 200 Seiten lesen mag findet die Kernaussage diesbezüglich in der Grafik auf S. 166 http://www.ensys.tu-berlin.de/fileadmin ... s_2011.pdf2,7 Cent für die kWh Gas in 2025 ? * bei permanent >120 $ bei Öl, werden die USA Gas in Öl wuppen.
Schwer zu prognostizieren. Komm drauf an, was Europa mit dem shale gas macht. Kommt auch drauf an, was die Weltwirtschaft macht. Bis 2025 haben wir vermutlich nicht nur peak oil beim konventionellen Öl, sondern peak oil bei "all liquids". Dazu ist unbekannt, was mit den CO2 Preisen wird. Ich kann mir vorstellen (nicht dass ichs mir wünsche!), dass es auch bzgl. des Klimas bis 2025 ein "Fukushima-Event" geben wird, wo dann alle plötzlich hoch schrecken. Vielleicht ein tropischer Wirbelsturm im Mittelmeer, brennende Wälder in halb Europa, Australien zu 3/4 ausgetrocknet, eine dust bowl in USA, Hitzewelle in China mit ein paar Millionen Toten, irgendwas in der Art... mfg
Die Arbeit ist IMHO gut, stellt viele sinnvolle Fragen und versucht brauchbare Antworten zu liefern. Einige Ergebnisse sind aus Sicht der EE allerdings ziemlich unschön. Einziger Wehmutstropfen ist für mich die Annahme eines unrealistsch hohen Preises für lokale Speicher (Batterie) und die Schlußfolgerung des Autors, diesen Ansatz nicht weiter zu verfolgen. Mit derzeitigen Preisen und Perspektiven wären aus meiner Sicht noch ein paar andere Szenarien wert, simuliert zu werden.
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von PV-Berlin » 09.03.2012, 16:16
Die Grafik ist ja sehr schön, ohne die vorher gesehen zu haben, war klar was da kommt. GuD Leider wie immer unkreativ auf der Verbraucherseite. Es bedarf nur eines Pinselstrichs im Gesetzeses Text, wenn man negative Regelenergie in besonders beanspruchten Netzgebieten haben wollte. *
Wenn ich mal Zeit finde, dann arbeite ich die durch. Im Übrigen ist das Wirtschaftsingenieurwesen ein rotes Tuch für mich und die TU Berlin sicher nicht mal Mittelmaß.
*Streichung von den anderen Kosten und Bedingung der Substitution von Öl, Kohle und Gas. Dies könnte man in den Verantwortungsbereich der Netzbetreiber legen. Abschaltungen von PV Anlagen und/oder WKA sind unbedingt zu vermeiden.
Onshore WKA ! Schauen wir mal. Ich sehe nicht nur das Gesetz als Problem, ich sehe auch den Bürger und die Bevölkerungsdichte im Süden als Problem. Aber sicherlich kann man alte WKA aufrüsten, zumal wenn man im Norden zumindest auch die Höhenbegrenzung fallen läßt. (Ist mir eh nicht klar, wen das in einem leeren Land stören sollte)
Der Biogasanteil ist wohl ein Scherz? Aber denen vergeht der Spaß eh noch, wenn Pachten und Diesel weiter explodieren.
Der PV Anteil über das EEG mag bei 1 GWp raus kommen, aber wer glaubt, dass ein Neubau Objekt in 2020 ohne PV gemacht wird, muss aber schon arg pessimistisch sein.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von CFAR » 09.03.2012, 18:37
Speicher finanziell zu foerdern halte ich nicht fuer noetig. Schauen wir auf den heutigen Strommarkt, dann sehen wir, dass die Differenzen der Intraday-Peak-to-peak-Preise oft nicht mal 3 Ct. betragen. Dabei werden die Atomkraftwerke noch nicht mal runtergeregelt. Speicher kommen dann, wenn sie sich bezahlt machen. Und das wird in absehbarer Zeit zumindest bei Kleinanlagen der Fall sein. Ansonsten wird ja auch heute schon international Strom gehandelt, so dass Ueberkapazitaeten und Nachfragepeaks weitestgehend ausgeglichen werden.
Allerdings verstehe ich schon die Motivation fuer die Speicherforderung. Denn wenn Speicher vorhanden sind, zieht das (in meinen Augen ohnehin fragliche) Argument nicht mehr, dass die Stromnetze keinen weiteren Zubau von EEs vertraegt. Trotzdem, internationaler Stromhandel und Anlagenregelung sind immer noch die guenstigeren Varianten des Strommanagements. Selbst guenstiger Stromspeicher ist nicht unter 5 Ct/kWh zu haben. Gespeicherter Onshore-Windstrom kostet damit ueber 10 Ct./kWh. Fuer den gleichen Kosten koennte man die ueberdimensionierten Anlagen auch ueber 50% abschalten und laege immer noch unterhalb dieses Preises. Gesamthaft betrachtet ist in meinen Augen daher selbst das Abschalten der Windenergie sehr viel guenstiger als die Installation von Stromspeicher.
Sorry für die Tippfehler, ich bin (meist) Tabletuser.
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von PV-Berlin » 09.03.2012, 19:50
1 GW negative Regelenergie im Norden und auch im Süden zu bauen kostet fast nix. Also 2,5 Cent je kWh ist Strom immer wert. Oder anders gesagt unter Gaspreis gehst nimmer.
Abschalten? Wo wir mehr als 70% unserer Energie in Wärme drücken?
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von CFAR » 09.03.2012, 19:59
PV-Berlin hat geschrieben:1 GW negative Regelenergie im Norden und auch im Süden zu bauen kostet fast nix. Also 2,5 Cent je kWh ist Strom immer wert. Oder anders gesagt unter Gaspreis gehst nimmer.
Abschalten? Wo wir mehr als 70% unserer Energie in Wärme drücken?
Wie kommst Du auf die 2,5 Ct? Aktuell zwar schon, kuenftig, bei weiterem Ausbau der EEs werden die Preise wsl. haeufiger mal Richtung 0 gehen, falls Abregeln teurer ist als Weiterbetrieb unter Grenzkosten. Abschalten schont bei WKAs die Getriebe, aber natuerlich, grundsaetzlich gaebe es fuer Strom immer Anwendungen. Kurzfristig halt nicht, aber ich glaub auch, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis sich Stromspeicher in Form von Batterien etc. im industriellen Massstab lohnen wird.
Sorry für die Tippfehler, ich bin (meist) Tabletuser.
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von PV-Berlin » 10.03.2012, 12:25
Abschalten geht aber voll auf die EEG Umlage. Und bei 2,5 Cent je kWh für PV und/oder WKA Strom (wir reden vom Zubau nach 2015) sollten sich die Belastungen in Grenzen halten, zudem dass ja nicht mehr als 5 bis 10% der Strommenge betreffen wird (nach 2025) Also ich möchte sehen, dass man Wärme im Jahr 2025 für 2,5 Cent und dazu CO² frei kaufen kann. Auch wenn noch zwei Trassen plus dem Ausbau der Nordterrasse kommen (GAS) und LNG nach Europa kommt * FTD_vom_09.03.2012US-Billiggas wirbelt Weltmarkt durcheinander
Wegen der neuen Gasförderung aus Schiefergestein, die keinen Weg aus dem Land heraus findet, ist Erdgas in den USA extrem billig geworden, die Preise klaffen so stark auseinander wie nie zuvor: Während in den USA eine Million britische Wärmeeinheiten, das branchenübliche Vergleichsmaß, nur rund 2,50 Dollar kosten, zahlen die Europäer 9 Dollar, die Asiaten sogar 16 Dollar - ein massiver Faktor für die produzierende Industrie.
Erstes ebnet der Weltmarkt die Preise ein, zudem sind diese Groß-Investitionen umzulegen (Infrastruktur) und drittens werden sich wieder maximal mal eine Handvoll Firmen den Weltmarkt aufteilen und nach dem sie die Welt auf Droge haben (GAS) kräftig am Rad drehen (Preise) Gas und LNG sind nicht nachhaltig und schlimmer als 5% Preissteigerung p.A. ist die Tatsache, dass dies massiv auf die Import-Bilanz reinhaut und zudem die großen Gewinne in dem Geschäft nicht in der EU geschweige denn in D. versteuert werden. (Siehe auch "Berechnung" eher Zuteilung der Gewinnquote der ESSO, PB & Co. beim Öl in D.) Aber gerne darf jeder auf Gaskraftwerke und GuD setzen. Ich halte da die Option so lange wie nötig Braunkohle zu nutzen und deren Kraftwerke zu ertüchtigen (Regelbarkeit) weit aus tragfähiger. Zudem wir garantiert die CO² Ausstoß bis 2025 massiv reduzieren werden und daher über genug Platz für Braunkohle verfügen. Eine Nationale Energiepolitik kann ein Wirtschaftsingenieur nicht abbilden.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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von baernibaer » 10.03.2012, 13:49
PV-Berlin hat geschrieben: ... Eine Nationale Energiepolitik kann ein Wirtschaftsingenieur nicht abbilden.
Denken Sie auch manchmal an Entwicklungsländer und die NordSüdGefälle-Problematik? (und nein "Berlin" bei aller Sympathie ist nicht die Deutungshoheit der Vielfalt in der Mitte Europas ... Welche Verteilerfunktion wird uns in zentraler, kontinentaler Lage, die europäische Gemeinschaft anvertrauen, um die Erzeugungsangebote umzuverteilen (je nach Bedürfnisanforderungen der jeweiligen Regionen)??? Wo drückt sich Verantwortung für Humanität in Bilanzen (Steueranteil an Stromkosten?) aus??? http://de.wikipedia.org/wiki/Millennium ... lungsziele ) Wenn der wohlwollende Wille zu handeln vorhanden ist, dann werden sich vertrauensvolle Wege zu Zusammenarbeit finden (und dabei werden uns auch asiatische Länder noch öfter einen Spiegel vorhalten, welcher uns nicht nur? gefallen wird - ob sich SynergieBildung für Zusammenarbeit ergibt, liegt an Unser Aller Wohlwollen zu ethischer Weiterentwicklung) Ob dann die Energie der Sonneneinstrahlung in "neuem künstlichen Mineralöl", Grafitnanofaserspeichern, Akkus, supraleitenden Spulen oder bekannterer, bewährter Technik (bspw Norwegische Lageenergiespeicher) zwischengespeichert und verteilt wird, wird unser (und Unser ist wohl systembedingt zu definieren hinsichtlich Öffnung oder Eingrenzung von Wohlstand <- EEG???) Entwicklungshorizont bestimmen ... "Kleinerzeuger"-Förderung ist natürlicher Souveränitätsschutz vor zentralistischem überregiertwerden ... ??? (zugleich sehe ich mit Wohlwollen die europäische Förderung von Fusionsforschung über unterschiedliche BRD-Regierungen hinaus - ob ein funktionierender Reaktor dann in "dichtbesiedelter?" Umgebung betrieben werden kann oder sollte, kann sicher Gegenstand von Sicherheitsstudien werden?)
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von Ulenspiegel » 10.03.2012, 15:48
PV-Berlin schrieb: "Eine Nationale Energiepolitik kann ein Wirtschaftsingenieur nicht abbilden."
OMG, das kann keine einzelner. Allerdings besteht EIN Teil einer sinnvollen nationalen Strategie, die grundsätzlich fachübergreifend ist, darin, abzuschätzen, wie sich wirtschaftspolitische Entscheidungen langfristig auswirken können. Bei der Beantwortung dieser Frage hat ein Wirtschaftsingeneur seinen Platz.
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