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Moderator: Mod-Team
von Adacker » 18.12.2011, 21:47
Edit Kollektor: Dieser und die nachfolgenden Beiträge wurden vom ursprünglichen Thema "Solon muss Insolvenz anmelden" abgetrennt. Weidemann hat geschrieben:Wenn die Kunkurrenz in anderen Ländern bessere Bedingungen hat (egal ob das "fair" ist oder nicht), dann ist das einfach so, und lässt sich nur mit großen Subventionen künstlich "ausgleichen" (aus welchem Grund denn?), hat aber keinerlei volkswirtschaftlichen Nutzen. Am besten läufts, wenn jeder das macht was er am besten kann. (Und wir Deutschen haben ja zum Glück extrem viele/umsatzstarke Bereiche, wo wir gut sind.)
Hallo Weidemann, die Frage ist halt auch, durch was die "besseren" Bedingungen entstehen. Wenn dahinter staatliche Bestrebungen stehn, deren einziges Ziel es ist in bestimmten Bereichen über kurz oder lang eine marktbeherrschende Stellung zu erlangen, dann kann man nicht mehr von einen "fairen" und gleichen Wettbewerb sprechen und schreiben. Dann sollte es auch nicht mehr um die Frage gehen, ob es noch andere Wirtschaftsbereiche gibt, mit denen man diese Verzerrung "ausgleichen" kann. Das wird dem betroffenen Wirtschaftbereich nicht einmal ein schwacher Trost sein. Am Beispiel von Großbritannien sieht man, wie wichtig es ist eine gesunde Mischung in allen Wirtschaftsbereichen zu haben. Reine Finanzwirtschaft ohne Produktion ist eben kriesenanfälliger. Produktion und Forschung gehören ebenso zusammen. Ich finde diese Diskussion hier ist sogar etwas zu kurz gedacht: Die Frage, der wir uns stellen sollten, ist doch: Brauchen wir nicht ein neues EEG mit neuen intelligenteren Schwerpunkten?Was ist "fairer" wirtschaftlicher Wettbewerb im EEG Umfeld und wie kann ich ihn einfordern? Darf/muss ich die umweltfeindlichen Produktionsbedingungen im Ursprungsland einfach ignorien? Sind die Ziele des EEGs (Reduzierung des CO² Ausstoßes) im Einklang mit der realen Rahmenbedingunge (z.B. CO² Entwicklung) im Ursprungsland? Darf ich Produkte zur CO² Senkung (wie z.B. Solarmodule) mittels eines staatlichen Gesetzes fördern, auch wenn das Ursprungsland sich diesen Zielen völlig verschließt, und z.B. die CO² intensive Stromproduktion im Ursprungsland, somit auch uns wieder schädigt? Also die Produktion sogar zu den Zielen dess EEG kontraproduktiv erfolgt? Ist es ausreichend, wenn nur die Produktion von umweltverträglichen Produkten unter ökologischen Gesichtspunkten erfolgt, der Rest im Land aber völlig losgelöst davon betrachtet wird?
Vielleicht sollte man dazu einen eigenen Diskussions Fred aufmachen. Es geht also nicht darum, jetzt die eigene Industrie in einem Subventionswettlauf mit den Wettbewerberländern zu schützen. Das wird auf Dauer nicht gelingen, wenn die Wettbewerbsbedingungen generell zu unserem Nachteil sind. Zu Zeiten der Videorecorder gab es auch mal so eine "Wirtschaftshilfe". Das Gesetz besteht glaube ich noch heute, obwohl es schon längst keine nennenswerte eigene Produktion mehr gibt. Aber die Steuern auf den Import zahlen wir noch immer. Ich habe zwar selber auch Chinascheiben auf dem Dach. Meine Entscheidung traf ich damals aus wirtschaftlichen und allgemeinen Wettbewerbsgründen. Mittlerweile weiß ich aber mehr über die Rahmenbedingunge und sehe das differenzierter. Es reicht meiner Meinung nach nicht, daß die Chinesen im Gegenzug "saubere" Mercedes und Produktionsanlagen zu Hauf kaufen und sich sonst einen feuchten Kehrricht um unser aller Klima kümmern. China bewegt sich leider, was den Umweltschutz angeht nicht genug. Es sind eben nicht nur ihre rein internen Angelegenheiten, wenn sie sich z.B. mit billiger eigener, aber extrem klimaschädlicher Kohle für die Stromproduktion einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen, um uns damit "umweltfreundliche Produkte" zu verkaufen. Ich denke, wenn ein Land bei uns ökologische Produkte absetzen will, dann darf es eben nicht ausreichen, daß es diese in ausreichend großer Masse und Qualität produzieren kann, sich aber sonst nicht wirklich um Umweltschutz kümmert. Wenn wir so etwas zulassen, dann schädigen wir nicht nur unsere eigene Produktion, die unter härteren Rahmenbedingungen im Wettbewerb steht (angefangen bei den schärferen Umweltemmissioinen bei der allgemeinen Stromproduktion, Abgaswerten der Privatwagen der hiesigen Mitarbeiter, soziale Rahmenbedingungen, etc...), sondern wir unterstützen noch diese umweltfeindliche Haltung des Wettbewerbers. Unsere gut gemeinten Umweltschutzmaßnahmen fangen dann an zu pervertieren. Wenn Globalisierung nur noch darin bestehen soll, ein x-beliebiges Produkt nur noch dort zu produzieren, wo ich die besten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dafür finde, egal ob dort Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, Überfischung oder radioaktive Verseuchung zu erwarten ist, dann wäre es besser auf sie zu verzichten. Die Umweltschäden wären dann nämlich geringer, weil wieder mehr dort produziert würde, wo strengere Umweltauflagen sind. Die Frage ist also: Sind die Anspüche des aktuellen EEG noch hoch genug? Ist es ausreichend, den Maßstab alleine auf einen immer stärker fallenden Einspeisetarif zu legen? Sollten nicht auch die EEG Rahmenbedingungen in einem anderen Herstellungsland Gegenstand der Betrachtung werden? Meiner Meinung nach regelt der Markt nicht alles. Der Markt bedarf auch immer klarer und gerechter Rahmenbedingungen. Wenn diese Rahmenbedingungen verzerrt sind, dann funktioniert auch der Markt nicht. Wir brauchen aber ein "wehrhaftes" EEG (so wie wir auch ein "wehrhaftes GG" (Grundgesetz) haben), das nur Produktionsländer mitspielen läßt, die sich auch zu den EEG Zielen verpflichten. Alle anderen Produktionsländer sind dann Trittbrettfahrer und sollten nichts vom Kuchen abbekommen. Auch internationaler, globaler Umweltschutz funktioniert am besten über Geld. Das sollte ein erneuertes EEG berücksichtigen. Ist jetzt etwas lang geworden... Grüße, Adacker
Zuletzt geändert von Adacker am 18.12.2011, 21:55, insgesamt 1-mal geändert.
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von energyturnaround » 18.12.2011, 21:55
SunnyIce78 hat geschrieben:Aber warum sollte denn der Staat der deutschen pv Industrie helfen? Laut den 2weisen der FastDreiProzent-Partei ist die PV doch eh nur Geld verbrennen. Also wird von da nix kommen, weil einfach andere Zweige tiefer im Allerwertesten der Regieung stecken und die Lobbyisten von denen die Yhausaufgaben einfach besser machen.
Es geht nicht darum, ob sie es machen werden, sondern prinzipiell das Für und Wider zu diskutieren. Weidemann hat geschrieben:Angenommen (ist ja wahrscheinlich so), die chinesischen Hersteler sind nur deshalb günstiger, weil sie billigere Finanzierung, Arbeitskräfte und Energie zur Verfügung haben: Was sollte man dann machen? Etwa den deutschen Herstellern bei Strom- und Lohnkosten was zuschießen?
Ob eine Firma konkurrenzfähig ist oder nicht, hängt für mich nicht daran, ob sie sich bemüht und alles richtig macht! Sondern das hängt zum allergrößten Teil von der Gesamtsituation ab. Wenn die Kunkurrenz in anderen Ländern bessere Bedingungen hat (egal ob das "fair" ist oder nicht), dann ist das einfach so, und lässt sich nur mit großen Subventionen künstlich "ausgleichen" (aus welchem Grund denn?), hat aber keinerlei volkswirtschaftlichen Nutzen. Am besten läufts, wenn jeder das macht was er am besten kann. (Und wir Deutschen haben ja zum Glück extrem viele/umsatzstarke Bereiche, wo wir gut sind.)
Ja ist schon richtig. Das ist eben den Teufel (unfaire Subventionen) mit dem Belzebub (eigene Subventionen) austreiben. Die Gefahr ist natürlich immer, dass eine Subvention zur anderen führt und sich eine Firma nur niederlässt, wenn sie große Finanzhilfen/Steuervergünstigungen bekommt. Das will, denke ich, keiner. (Ostblock, Irland, Nokia-Bochum-Hilfen) Weidemann hat geschrieben:Am besten läufts, wenn jeder das macht was er am besten kann. (Und wir Deutschen haben ja zum Glück extrem viele/umsatzstarke Bereiche, wo wir gut sind.)
Aber das ist ja mein Einwand. Wir können es wahrscheinlich ganz gut/nicht schlechter. Und einen gewissen Benefit gibt es ja immer, siehe Steinkohle (Arbeitsplatz) bloß, dass da jeder Arbeitsplatz mit einer 5 stelligen Summe finanziert wird. Bei der Photovoltaik wäre das nicht annähernd nötig. Aber das ist eine Frage wie wichtig einem ein Industriezweig ist. Bei den Autos gabs die Abwrackprämie, das war auch nichts anderes als eine schlecht gemachte Subvention. EEG und Netzgebührenbefreiung: Eine Subvention gegenüber dem Ausland?! Das ganze ist aus meiner Sicht kein Thema mit schwarz und weiß, sondern das ist mMn alles grau. EDIT1: Electricity subsidies for polysilicon firms cause concerns, says report digitimes.com
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von pseudoruprecht » 19.12.2011, 04:04
Adacker hat geschrieben:Ich finde diese Diskussion hier ist sogar etwas zu kurz gedacht: Die Frage, der wir uns stellen sollten, ist doch: Brauchen wir nicht ein neues EEG mit neuen intelligenteren Schwerpunkten?Was ist "fairer" wirtschaftlicher Wettbewerb im EEG Umfeld und wie kann ich ihn einfordern? Darf/muss ich die umweltfeindlichen Produktionsbedingungen im Ursprungsland einfach ignorien? Sind die Ziele des EEGs (Reduzierung des CO² Ausstoßes) im Einklang mit der realen Rahmenbedingunge (z.B. CO² Entwicklung) im Ursprungsland? Darf ich Produkte zur CO² Senkung (wie z.B. Solarmodule) mittels eines staatlichen Gesetzes fördern, auch wenn das Ursprungsland sich diesen Zielen völlig verschließt, und z.B. die CO² intensive Stromproduktion im Ursprungsland, somit auch uns wieder schädigt? Also die Produktion sogar zu den Zielen dess EEG kontraproduktiv erfolgt? Ist es ausreichend, wenn nur die Produktion von umweltverträglichen Produkten unter ökologischen Gesichtspunkten erfolgt, der Rest im Land aber völlig losgelöst davon betrachtet wird?
Vielleicht sollte man dazu einen eigenen Diskussions Fred aufmachen.
Da hätte die Insolvenz von Solon schon etwas Gutes hervorgebracht. Wir haben doch sicher mehr zu bieten, als immer nur auf die Rohrkrepierer von Rösler und dem "Wirtschaftsflügel" zu reagieren? Also ja, bitte eigenen Fred abtrennen! Edit Kollektor: Wurde gemacht !
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von Adacker » 19.12.2011, 22:23
Ich habe mal noch beim Solarenergie Förder Verein nachgesehen, was dort momentan für Ansätze verfolgt werden: Hier wird sogar ein Ende der (sinn- und ergebnislosen) Klimakonferenzen gefordert! http://www.sfv.de/artikel/schluss_mit_d ... renzen.htmUnd auch dort wird ein neues Energiekozept gefordert. http://www.sfv.de/artikel/wo_bleibt_ein ... onzept.htmDie Frage ist jetzt, wie man die Ansätze zur Treibhausgasredzuierung wirkungsvoll in die Praxis umsetzt, ohne daß nur die einen zahlen und die anderen nicht mitmachen und trotzdem finanziell vom Bemühen der Redlichen profitieren, also reine Trittbrettfahrer auf Kosten anderer sind. Wir brauchen neue wirkungsvollere Ansätze, die auch in einer globalen Welt funktionieren, sonst läuft die nachhaltige Energie in eine Sackgasse. Die konventionelle fossile Energie hat es einfach noch viel zu leicht, ihre Folgekosten für die Allgemeinheit zu verstecken. Grüße, Adacker
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von open source energy » 19.12.2011, 22:32
Die Frage ist ob man ein neues EEG braucht und dazu sage ich JA, das hat aber nichts mit Solon zu tun! Dass Solon in die Insolvenz gegangen ist, hat m.E.n. sehr viele Gründe, sicher aber "nur" am EEG aufzuhalten wäre sicher falsch.
In Ontario hat der Green Energy Act einen s.g. Domestic Content. Dies erlaubt nach 2009 nur noch den Einsatz von Modulen, die zumindest teilweise in Ontario gefertigt wurden! Dieser Protektionismus hat auch nicht zu einer Erfolgsstory geführt.
Ich denke Produkte zeichnen sich einfach durch Innovation und Preis aus. Bei den Autos brauchen wir auch keinen Protektionismus. Was aber in Ontario auffällt, dass normale 60zellige Module mit bis zu 270Wp erhältlich sind. Zumindest haben dort die lokalen Anbieter einen technologischen Vorsprung.
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von Adacker » 19.12.2011, 22:55
open source energy hat geschrieben:Die Frage ist ob man ein neues EEG braucht und dazu sage ich JA, das hat aber nichts mit Solon zu tun! Dass Solon in die Insolvenz gegangen ist, hat m.E.n. sehr viele Gründe, sicher aber "nur" am EEG aufzuhalten wäre sicher falsch.
Hallo OSE! Ich stimme dem auch zu! Der Titel des Beitrags (als eigenständiger Teil) ist etwas ungünstig gewählt und sollte besser lauten: Brauchen wir ein neues EEG 2.0?Auch mit einem neuen EEG wird es vorkommen, daß einzelne Betriebe aufgrund falscher Entscheidungen schließen müssen, wenn andere Firmen besser und schneller sind. Darum geht es aber nicht, sondern: Wie müssen die neuen EEG 2.0 Rahmenbedingen in einer globaliserten Welt aussehen. Können wir es zulassen, daß wir mit unserem EEG Länder subventionieren, die sich sonst den Umweltschutz nur zu eigenen Bedingungen zurecht legen? Es geht schließlich nicht um Protektionismus! Vielleicht könnte der Moderator bitte den Titel anpassen, ich kann es leider nicht (mehr.) Danke! Adacker
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von open source energy » 19.12.2011, 23:02
Adacker hat geschrieben:open source energy hat geschrieben:Die Frage ist ob man ein neues EEG braucht und dazu sage ich JA, das hat aber nichts mit Solon zu tun! Dass Solon in die Insolvenz gegangen ist, hat m.E.n. sehr viele Gründe, sicher aber "nur" am EEG aufzuhalten wäre sicher falsch.
Hallo OSE! Ich stimme dem auch zu! Der Titel des Beitrags (als eigenständiger Teil) ist etwas ungünstig gewählt und sollte besser lauten: Brauchen wir ein neues EEG 2.0?Auch mit einem neuen EEG wird es vorkommen, daß einzelne Betriebe aufgrund falscher Entscheidungen schließen müssen, wenn andere Firmen besser und schneller sind. Darum geht es aber nicht, sondern: Wie müssen die neuen EEG 2.0 Rahmenbedingen in einer globaliserten Welt aussehen. Können wir es zulassen, daß wir mit unserem EEG Länder subventionieren, die sich sonst den Umweltschutz nur zu eigenen Bedingungen zurecht legen? Es geht schließlich nicht um Protektionismus! Vielleicht könnte der Moderator bitte den Titel anpassen, ich kann es leider nicht (mehr.) Danke! Adacker
Bei den aktuellen Verflechtungen wie z.B. bei Bosch es sein soll wird es schwer hier klare Grenzen aufzustellen ... http://www.bosch-solarenergy.de/mediens ... ?tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[backPid]=35&cHash=d99ce8d664d73934c8f43a0c29a8fbfd Für meine Vorstellungen sollte das EEG nur dazu dienen die Anlage grundsätzlich mit einem kleinen Gewinn zu finanzieren, danach soll jeder schauen was er mit seiner Anlage für die nächsten 10 Jahre macht. Was bringt es, wenn wir Jobs in einer Fertigung haben und in kurzer Zeit wieder die gleichen Bedienungen auf dem Bau? Sollen wir da dann auch anfangen wenn gerade erst alles liberalisiert wird? Kann man zu einem Handwerker sagen, "ich will keine Ausländer auf der Baustelle haben" Wo kommen wir dann da hin? Ich finde einfach, dass diese Thema im Verhältnis zu anderen Branchen in unserer Branche überbewertet wird!
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von liselotte » 20.12.2011, 09:11
hallo Freunde Der Thread ist umgebaut worden in Brauchen wir ....... Fretigungsprozess ist abgetrennt !!! Damit bietet der Thread die Chance auf rein fachliche Diskussion d.h. ohne Parteipolitik . Wie viele Kollegen meine auch ich: JA !! Wenn wir die Energiewende wirklich wollen, müssen die Richtlinien und Gesetze sich ändern !
Hören wir auf, in alten Richtlinien nach Sclupflöchern zu suchen die bestimmte Ideen nicht ausdrücklich verbieten. meint Liselotte
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von open source energy » 20.12.2011, 09:34
Vor allem gehört als aller erstes die Senkung zum 01.01. abgeschafft. Das ist lebensgefährlich was da manche Kunden von einem VERLANGEN!
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von energyturnaround » 20.12.2011, 10:08
Wer sich das mit der jährlichen Absenkung ausgedacht hat, war auch unter Alkoholeinfluss. Warum nicht gleich nur alle 10 Jahre um 75% absenken. "Der kleine Sprung"?!
Also quartalsweise oder gleich monatlich wäre doch wirklich kein mathematisches Großproblem.
Bei solchen eklatanten Schwächen frage ich mich dann schon manchmal wie intelligent andere Paragraphen ausgestaltet wurden.
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