Fahren mit Strom
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von Lux » 08.12.2011, 22:04
wieso hat geschrieben:Wieso soll Gleichrichter mitschleppen
Mach ich  auch wenn niemand den Witz verseht
Hä? Wieso sollte man den nicht versehen? Und selbst wenn jemand aus Versehen einen (oder mehrere) Gleichrichter mitschleppt, da trägt er nicht schwer dran. Gruß Lux
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von Caesar » 28.07.2012, 22:47
Wir fahren einen Renault Fluence mit reinem Elektroantrieb seit nunmehr 10.000 km und sind sehr zufrieden. Dank installierter PV-Anlage und Eigenverbrauchsvergütung betragen die Betriebskosten ohne/mit Akkumiete je nach Jahres-km-Leistung zwischen gut 2 und knapp 5 EUR pro 100 km. Komfort und Fahrspaß stimmen! Das Fahrzeug fahren wir täglich mit fallweisem "Zwischentanken" zwischen 2 Terminen. Das "Reserve-Fahrzeug", ein aktueller Citroen C5 mit 2-Liter Dieselmotor, tanken wir nur noch einmal alle 2 - 3 Monate. Hier betragen die Betriebskosten mindetens 10 - 12 EUR pro 100 km.
Unser privates Zweifamilienhaus wurde als Referenz unseres Unternehmens mit allem ausgestattet, um erneuerbare Energien von der Versorgung mit Haushaltsstrom über die Raumheizung und Warmwasserbereitung bis hin zur Elektromobilität technologisch darzustellen. Allen Skeptikern zum Trotz ist es dabei sogar ökonomisch tragfähig, d. h. es spart mehr, als es kostet.
Nur Mut, Elektromobilät lohnt sich, allemal bei entsprechender Infrastruktur!
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von Lux » 24.10.2012, 12:40
RWE präsentiert für nächstes Jahr die eBOX SOLAR. Sieht aus, als würde die sich einfach beim Anspringen des WR aktivieren, und bei ausbleibender Einstrahlung abschalten. Also keine stufenlose Anpassung der Leistung. Aber immerhin ein Anfang. Gruß Lux
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von Rainbow » 24.10.2012, 14:06
Hi @ll, Lux hat geschrieben:Sieht aus, als würde die sich einfach beim Anspringen des WR aktivieren, und bei ausbleibender Einstrahlung abschalten. Also keine stufenlose Anpassung der Leistung.
Wie soll ich mir das vorstellen, meine WR`s gehen bei ca. 11 Watt Leistung ans Netz und damit soll ich dann meine E-Fahrzeug laden? Da wäre es doch sinnvoller, dass der Ladevorgang erst beginnt, wenn genug Leistung anliegt. Rainbow
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von Lux » 24.10.2012, 14:40
Wie gesagt, ich sehe das so, dass die Box den Ladevorgang startet, wenn der WR startet, unabhängig von dessen maximaler oder momentaner Leistung. Was die PV nicht liefert, wird halt aus dem Netz gezogen, wie bei jedem anderen Verbraucher im Haus auch (bei Eigenverbrauchsanlagen). Ein Vorteil ist halt, dass die Kiste nicht ausschliesslich mit Netzstrom lädt. Ein Zweiter, dass der Ladevorgang stoppt (sofern man das so eingestellt hat), wenn der WR schlafen geht.
Gruß Lux
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von JayM » 24.10.2012, 14:51
Rainbow hat geschrieben:Hi @ll, Lux hat geschrieben:Sieht aus, als würde die sich einfach beim Anspringen des WR aktivieren, und bei ausbleibender Einstrahlung abschalten. Also keine stufenlose Anpassung der Leistung.
Wie soll ich mir das vorstellen, meine WR`s gehen bei ca. 11 Watt Leistung ans Netz und damit soll ich dann meine E-Fahrzeug laden? Da wäre es doch sinnvoller, dass der Ladevorgang erst beginnt, wenn genug Leistung anliegt. Rainbow
Das wäre sinnvoll. 11 kW können die wenigsten EFH Anlagen lange liefern. Selbst meine 23 kWp Anlage kannn das bei strahlendem Sonnenschein nur zwischen 10:00 und 17:00 Uhr  Noch sinnvoller wird es, wenn das ganze miteinander kommuniziert und der Ladevorgang moduliert werden kann. Dann könnte das e-Auto den PV Verlauf möglichst genau nachfahren und die Ausbeute so maximieren. Gruß Jochen
14,8 kWp, 80 Solar Fabrik 150/10A 185 Wp, Fronius IG 150 Plus 23 kWp, 96 Bosch cSi 60M 240 Wp, Danfoss TLX+ Pro 55 kWp, 282 Frankfurt Solar 195 Wp, Danfoss TLX+ Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter der Helianthus Solar GmbH
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von sundevil » 24.10.2012, 16:05
Am Sinnvollsten wäre ein steuerkontakt oder s0 eingang
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von Mühli » 24.10.2012, 17:51
Nur blöde, dass Hersteller an sowas kein Interesse zeigen.
Auf der polnischen E-Auto-Seite (3xe) gibts ein Li-Ladegerät mit 0-10V-Eingang das zwischen 1 und 3kW modulierbar ist, glaub unter 1000€. Natürlich nur für Eigenbauten, schließlich möchte man ja Geld an Autos verdienen (als Hersteller)
Gruß
6,6kWp West 92°, DN30°; 30xSolon Blue 220 an SB4000TL und 2100TL; 2008 16,92kWp, davon 5,64kWp Ost 88°, DN30°;24xSchott Poly 235; 11,28kWp Süd -10°, DN10° 48xSchott Poly 235 an STP 15; 2011 2,35kWp Südwest 72°, DN42°; 10xSchott Poly 235 an SB2100TL; 2011
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von open source energy » 24.10.2012, 18:36
Das sind alles Bastellösungen und in der Masse kaum nachgefragt. Die wenigsten Autos werden zuhause an der PV Anlage aufgeladen werden!
Wichtig wäre das für den Netzeingriff, dass man die Leistung modulieren kann, und das sollte einfach darstellbar sein! Viel sinnvoller wäre es, dass das Auto einen Zähler eingebaut bekommt und den Strom aus dem Netz vom gewählten Anbieter zieht und nicht über den an dessen Steckdose er hängt (Ausnahme öffentliche Säulen)
Dann könnte man entweder seinen eigenen PV Strom von Zuhause in der Firma tanken oder über ein Portal von einem aus der Umgebung abgreifen... oder eben den Grundversorger wählen...
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