Liebe Photovoltaik-Experten,
da ich komplett neu und auch unerfahren im "Bewegen" innerhalb eines Internet-Forums bin, möge man mir bitte nachsichtig begegnen.
Mit Sicherheit wurde meine Anfrage schon ZIG-fach behandelt, aber ich konnte leider keinen passenden Kommentar finden.
Dementsprechend traue ich mich nun doch meine Frage zu formulieren:
Seit Juni 2010 betreibe ich mit meinem Partner eine Photovoltaik-Anlage mit ca. 145 kWp und wir haben damals einen Vertrag über Stromeinspeisung in das Netz der EnBW Regional AG abgeschlossen. Für den Mess-Stellenbetrieb wurden seitens der EnBW für die Lastgangszählung 185,37 € fakturiert.
Zum 01.01.2011 wurde uns mitgeteilt, dass für das Stromnetz, an welches unsere Anlage angeschlossen sei, an die eneRegio AG abgegeben wurde, diese aber vollumfänglich in unseren Vertrag einsteigen wird. Wir haben hier wohlgemerkt in keinster Weise reagiert - also auch nicht zugestimmt.
Seitens der eneRegio wurden nun aber 724,00 € für den Messstellenbetrieb aufgerufen, was wir natürlich angefochten haben.
Nach langem Hin und Her haben wir nun die Differenz erstattet bekommen, aber zeitgleich hat die eneRegio den Vertragspassus zur Höhe des Messstellenbetriebes gekündigt (was ja meines Wissens aus rechtlicher Sicht ja gar nicht möglich ist einen Einzelpassus zu kündigen) und zum August 2012 nun angekündigt, ab dann rechtsverbindlich 724,00 € für den Messstellenbetrieb zu fakturieren.
Habe ich hier Handhabe mich zu wehren und wenn ja wie oder muss ich das "bitter schluckend" akzeptieren?
Vielen Dank für Euer Statement bzw. Eure Unterstützung im Vorhinein!
Euer solar-plex






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