Hallo Leute,
habe gerade eine Netzprüfung laufen und wollte schonmal fragen wie von EEG Experten folgendes
Szenario zu bewerten ist um dann dem Netzbetreiber schonmal kompetent gegenübertreten zu
können falls es zu Diskussionen kommt.
Habe schon einige Zeit gesucht aber noch nichts gefunden.
Also die Anlage wird eine Wechselrichter Nennscheinleistung von 550kVA haben.
Luxuriöserweise steht an der Trafostation die direkt am Grundstück angrenzt dran welche Trafos
verbaut sind. Nämlich 2x 160kVA.
Die Trafostation ist im Eigentum des Netzbetreibers!
Meine berechtigte Vermutung ist nun - falls es sonst mit dem Netz passt - dass ca. 220kVA Trafoleistung fehlen.
Wer muss jetzt den Zusatztrafo bzw. Trafotausch zahlen?
Rein platzmäßig dürfte da locker noch was reingehen.
Zusatzfragen:
Gehe ich auch richtig in der Annahme dass in diesem Fall der Strom Niederspannungsseitig gezählt wird?
Muss ich auf was besonderes achten oder kann ich 10 Stück von gängigen Stringwechselrichtern wählen?
(Schieflast muss passen - ist klar)






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