Kann sein, dass die Euphorie über die erfolgreiche Inbetriebnahme meiner Anlage mich jetzt alles ein bisschen durch die rosarote Brille sehen läßt, weil:
Hatte ja schon an anderer Stelle gepostet, dass der Kontakt mit der e.on - edis, bzw Nachrichten über Dritte zu solchen Kontakten, für mich nicht immer ganz unproblematisch war.
Wider erwarten verlief dann aber die Abnahme meiner Anlage am 20.11.085 völlig problemlos. Habe dazu unter einem anderen Thread schon einmal gepostet
http://www.photovoltaikforum.com/ftopic21162.html
Meine Quintessenz lautet aber jetzt rückblickend:
Im Umgang mit diesen Leuten freundlich im Ton aber konsequent im Standpunkt bleiben, eventuell die "Folterinstrumente" die man auspacken möchte, auch mal zeigen, das hilft oft!
Und nicht auf Aussagen von Dritten verlassen, sondern selbst in Kontakt treten, das Gespräch suchen und eventuelle "Missverständnisse" ausräumen.
Mir hat diese Strategie geholfen. Konnte so auf die nette, aber bestimmte Art, alle meine - auch von Euch allen für richtig erachteten Positionen - durchsetzen.
Ausserdem Sturm "Kyrill" ist mir noch in guter Erinnerung. Da haben unsere e.on - edis Leute sehr gute Arbeit geleistet.
Diesen doch sehr guten Ruf haben sie nun, auf dem für sie sicher problematischem Gebiet Photovoltaik, in meinen Augen verteidigt.
Also noch mal Lob an die Leute des Regionalbereiches Belzig. Wenn die Abwicklung der Einspeisevergütung dann auch so reibungslos klappt, gibt!s von mir nichts zu mäkekn.