jodl hat geschrieben:Ralf Hofmann hat geschrieben:ich glaube, ...
Ich meine, ...
hilft da nicht viel
ein Link wo man das nachlesen könnte schon eher..
eigentlich mache ich mir ungern Arbeit, die jeder auch problemlos selbst erledigen kann nach meinem Hinweis.
Trotzdem hier die Links:
http://www.clearingstelle-eeg.de/beitrag/1433
http://www.clearingstelle-eeg.de/beitrag/1378
jodl hat geschrieben:das würde ja voraussetzen daß der Netzbetreiber "verhandeln" will
warum sollte er das wohl?
Wenn der Netzbetreiber vor der Wahl steht, einen Prozess zu führen, den er höchstwahrscheinlich verlieren wird, wird er schon verhandeln, wenn er klug ist.
Sonst wird eben vor Gericht verhandelt.
jodl hat geschrieben:dazu braucht man nicht mal technische Unterlagen
es ist ja schon ein Zweirichtungszähler eingebaut, der den Bezug der Wechselrichter erfasst
und der TS hat auch geschrieben daß seine WR 15 kWh im Jahr verbrauchen
manchmal hilft lesen weiter...
Ja, die braucht er derzeit NOCH, ist mir natürlich alles bekannt. Das zu ändern und den Netzbezug - nachweislich - auf Null zu setzen ist ja nicht das Problem bei einem derart geringen Stromverbrauch.
Eine kleine USV nebst Steuerung kostet Second Hand nicht viel.
Evtl. kann man die WR sogar intern mit einem Akkupuffer vergleichbar einem Notebook nachrüsten. Dann muss erst gar kein Strom extern `runter- und wieder hochtransformiert werden.
Kennt da jemand eine Lösung von der Stange, die man an SMA-WR anpassen kann? Wäre bestimmt nicht nur für Peter interessant.
Die Garantie für die WR ist natürlich futsch, wenn man auf dem Board `rumlötet, um einen Akkupuffer anzuschliessen.
Aber solche Akrobatik ist eigentlich gar nicht nötig, das hat die Clearingstelle ja für solche Fälle schon geklärt . . .






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