Dort gibt es einen Thread "Preis/Kosten/kfw", http://www.photovoltaikforum.com/ftopic393.html.
Ich finde der sollte mal dringenst überarbeitet werden.
Andere Threads kann dies auch noch betreffen,
Gruß, Steffnix
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checkliste/faqModerator: Mod-Team
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checkliste/faq
Beim Stöbern bin ich noch mal auf die checkliste faq geraten.
Dort gibt es einen Thread "Preis/Kosten/kfw", http://www.photovoltaikforum.com/ftopic393.html. Ich finde der sollte mal dringenst überarbeitet werden. Andere Threads kann dies auch noch betreffen, Gruß, Steffnix
Mach ich gerne. Bin allerdings kein ausgewiesener Finanzierungsfachmann.
Würde gerne einen Entwurf fertigen und dann im Forum zur Diskussion stellen wollen. Wäre das ok? Mit sonnigen Grüßen!!!
Tja, Helga hat den Vorschlag gemacht, dass ich den Thread "Preis/Kosten/kfw" in der checkliste mal ein wenig überarbeiten und hier zur Diskussion stelle.
Dann will ich es mal versuchen Als erstes würde ich das Thread-Thema "Preis/Kosten/kfw" ändern in z. B. "Finanzierung einer PV-Anlage" Finanzierung mit Privatkapital Bei der Finanzierung mit Privatkapital sollte man den Vergleich anstellen, welche Rendite würde ich erzielen, wenn ich das Geld für 20 Jahre festlegen würde. Hier kann man einen dementsprechenden Rechner verwenden, z. B. http://www.fmh.de/pages/toolsundrechner ... ndex.shtml So würden aus 10.000 € nach 20 Jahren bei einem Zins von 5 % beispielsweise 26.532,98 €. Um dieses Ergebnis mit einer PV-Anlage vergleichen zu können, müsste diese im gleichen Zeitraum 26.532,98 € erwirtschaften, wobei es heute sicherlich schwerfällt den Restwert der PV-Anlage nach 20 Jahren zu bemessen. Bei den Berechnungen ist diese dem Buchwert nach jedoch abgeschrieben. Finanzierung mit Fremdmitteln: Für meinen Geschmack ist jedoch die volle Finanzierung einer PV-Anlage mit Fremdkapital/Kredit die wirtschaftlich bessere Lösung. Sollten Privatmittel vorhanden sein, kann man diese am Kapitalmarkt sicher anlegen und die PV-Anlage erwirtschaftet mir eine zusätzliche Rendite. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine PV-Anlage ein höheres Risiko darstellt, da die Rendite von vielen Unwägbarkeiten (wie oft muss der Wechselrichter getauscht werden, wie verschlechtert sich die Anlagenleistung, wie entwickelt sich das Wetter ...) über einen langen Zeitraum abhängig ist. Das Fremdkapital wird auf dem Finanzmarkt beschafft. Dazu sollt der Besuch seiner Hausbank obligatorisch sein. Diese müssen beispielsweise auf die Angebote der kfw-Bank hinweisen. Die Konditionen der kfw-Bank wechseln dauernd. Daher sollte man sich vor dem Besuch bei seiner Hausbank vorab informieren. Z.B. hier: http://www.kfw-foerderbank.de/ Zur Zeit unterscheidet die kfw-Bank zwischen Photovoltaikanlagen bis 50.000,00 € und über 50.000,00 € Das Programm "Solarstrom erzeugen" (Programmnummer 140) gilt für PV-Anlagen bis 50.000,00 €. Für Anlagen über 50.000,00 € kommt eine Kombination aus ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm (Programmnummer 225) mit dem kfw-Umweltprogramm (Programmnummer 026) in Frage. Man kann hier zwischen verschiedenen Laufzeiten und auch tilgungsfreien Jahren wählen. Zu beachten ist auch bei einigen Programmen die ledigliche 96%ige Auszahlung, die den Effektivzins erhöht. Hier kann man aber dann jederzeit Sondertilgungen vornehmen. Die Banken verlangen in der Regel eine Sicherheit, meine wollte die PV-Anlage nicht als Sicherheit nehmen. Für Grundbucheintragung und Notar fallen zusätzliche Kosten an. Einige Banken verzichten auch darauf, so z. B. die Umweltbank. Finanzierung mit Privat- und Fremdmitteln: Hier kommt es auf die persönlichen Vorlieben an. Bei allen Finanzierungsmöglichkeiten sollte man die steuerlichen Aspekte einer Photovoltaikanlage berücksichtigen, also am Besten einen Steuerberater fragen, da es sehr auf die persönlichen und finanziellen Verhältnisse ankommt. Und immer gut vorbereitet in ein Bankgespräch gehen!!!
Mit sonnigen Grüßen!!!
Ich würde sagen so im grossen und ganzen passt das schon so wie Steffnix es beschrieben hat.
Das mit den Firmennamen würde ich auch meinen, wenn nun Deutsche B. oder Coba ect. genannt worden wären. Die Umweltbank ist in dem Zusammenhang aber durchaus erwähnenswert, da sie als einzige Bank nicht gleich ablehnt, nur weil man auf seinem Haus noch recht hohe Belastungen hat und man braucht keine Grundschuld eintragen lassen. ( Bei mir z.b. da das Haus gerade erst 4 1/2 Jahre alt ist) Die Kfw ist als staatliche Förderbank ist auch zu erwähnen in so einer FAQ das sie die "zinsgünstige" Dahrlehen gewährt, die über die öffentliche Hand gefördert werden. Alle anderen Banken die auch Förderprogramme aufgelegt haben, hat Steffnix garnicht erwähnt von daher finde ich es so ok. Wie immer nur meine Meinung Grüsse Solarnwebies 51x Sunways SM215 225 Wp (11,50 Kwp laut Flashliste)
1x Sunways NT 10000 Anlagenüberwachung via Solarlog 100e http://www.solarlog-home.de/pv-hagen_atw http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=3174&plant=3111
O.K., wenn dies der einzige Kritikpünkt ist, dann lassen wir die Umweltbank weg. Kein Problem. War bisher nur meines Wissens die einzige Bank, die auf Grundschuldeinträge verzichtet hat.
Daher an die Administartoren, wie sieht´s aus mit der Überarbeitung??? Bzw. an die anderen User, wie sieht´s aus mit eueren Meinungen? Gruß, Steffnix
Durch den Zusatz "z.B." sollte klar sein, dass dies nicht abschließend ist. Die Ethikbank verlangt im übrigen auch keine Grundschuld, zumindest bei Angestellten. Derzeitige Grundschuld (Kauf vor einem Jahr) interessiert die überhaupt nicht. Ein Stand (Okt 08) wäre hilfreich, damit man sich in 2 Jahren nicht wundert, warum alles anders ist. Gruß vymont
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