Neues EEg in Belgien? Preisanstieg

länderspezifische Themen für die Beneluxländer

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Neues EEg in Belgien? Preisanstieg

Beitragvon Energiemanager » 21.04.2009, 12:02

Hallo,
habe gehört, dass es in Belgien eine neue Förderung geben soll,
Wer weiss was?
gruss Eman
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Beitragvon kuki » 30.04.2009, 22:59

Neu ist relativ und Belgien zu allgemein da es hier unterschiedliche Förderprogramme gibt.

1 Land – 3 Förderprogramme

In den 3 Regionen Flämische Region, Wallonische Region und Region Brüssel-Hauptstadt gibt es jeweils eigene
Förderprogramme. Auf föderaler Ebene d.h. auf Bundesstaatlicher Ebene gibt es kein eigenes Förderprogramm.

Grundsätzlich gilt jedoch folgendes:

Da der Stromzähler einfach rückwärts läuft macht es nur Sinn den Strom zu erzeugen den man Höchstens verbraucht. Was man darüber hinaus einspeist schenkt man seinem Energieversorger.

PV ist also kein Gewerbe oder versteuerbarer Nebenerwerb.

Man erwirtschaftet mit den ins Netz eingespeisten Strom grüne Zertifikate.
Die grünen Zertifikate (GZ) sind Teil eines Systems zur Förderungen der Stromerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen in allen belgischen Regionen.

Ein PV-Betreiber erhält:
7 grüne Zertifikate/MWh für die ersten 5 kWp
+ 5 grüne Zertifikate/MWh für die folgenden 5 kWp
+ 4 grüne Zertifikate/MWh für die folgenden 240 kWp
+ 1 grünes Zertifikate/MWh bei mehr als 250 kWp

Vereinfacht ausgedrückt bekommt man 15 Jahre lang garantierte 0,455 €/kWh Einspeisevergütung.

Im belgischen Landesteil Wallonien d.h. im französisch- und deutschsprachigen Landesteil gibt es erst seit Ende Dezember 2007 ein Förderprogramm für PV - den sogenannten Solwatt Plan.

Hierunter habe ich mal die wichtigsten Sachen zur Förderung aufgelistet:

Der so genante Solwatt Plan ist recht üppig.

An Förderungen des "Solwatt Plan" gibt es:
1. Eine Prämie der Wallonischen Region über max. 3500 € (20% der Kosten).
2. Nur 6% Mehrwertsteuer falls das Haus älter als 5 Jahre ist
3. 15 Jahre lang grüne Zertifikate (GZ). Diese GZ haben vom Gesetzgeber für die Dauer von 15 Jahren einen festgelegten Mindestwert von 65€. Im Zeitraum 2004-2008 betrug der Durchschnittspreis eines grünen Zertifikates ca. 90€
4. Man bekommt eine Steuerermäßigung von 3440€ Für 1 - 3 Jahre. Modalitäten sind momentan im Fluß...
5. Man erhält evt. eine Prämie je nach Gemeinde. Z.B. 500€ für die ersten 8-10m² und 10€ / zusätzlichen m². In meiner Stadt maximal 1000€. (Diese Prämie gilt nicht für Dünnschicht Module!).
Der Solwattplan geht bis Ende 2009. Wenn die Anschubförderung ausläuft oder herabgesetzt wird gehen die Anlagenpreise vermutlich runter (wie in Deutschland).

Den ganzen Formularkram gibts auch auf Deutsch http://energie.wallonie.be/xml/doc-IDD-10890-.html

Die Hürden/Haken: Die Anlage muß von einem anerkannten Installateur mit belgischer MWSt. Nr. montiert werten.
Ohne belgische Mehrwertsteuernummer des Monteurs - keine Prämien!

Wenn man in Belgien wohnt aber in Deutschland versteuert wird weil man da arbeitet (kommt im Grenzland häufig vor)
bekommt man keine Steuerermäßigung!


Hoffe das hilft schon mal!

Gruß

Kuki
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Beitragvon neuharlingerstrom » 07.05.2009, 09:54

kuki hat geschrieben:Neu ist relativ und Belgien zu allgemein da es hier unterschiedliche Förderprogramme gibt.


Die Hürden/Haken: Die Anlage muß von einem anerkannten Installateur mit belgischer MWSt. Nr. montiert werten.
Ohne belgische Mehrwertsteuernummer des Monteurs - keine Prämien!



Hoffe das hilft schon mal!

Gruß

Kuki


Moin ...

verstösst so eine Regelung nicht eindeutig gegen das EU Wettbewerbsrecht ?????

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Beitragvon kuki » 07.05.2009, 11:15

Das weiß ich nicht, es muß ja kein belgischer Betrieb sein sondern er muß nur die belgischen Bedingungen erfüllen wenn sein Auftraggeber von den Prämien profitieren will. In unserer Gegend hab ich 3 deutsche Firmen gesehen die PV montieren und sich vermutlich entsprechend aufgestellt haben.

Gruß

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Beitragvon SunForFree » 18.06.2009, 20:19

Wir bauen auch in der Wallonie, man braucht eine belgische Steuernummer.
Bei uns hat es fast etliche Monate gedauert bis wir diese hatten.

Ich habe allerdings von einem belgischen Parlamentpräsidenten gehört, dass es ab September keine Förderung von PV Anlagen mehr geben soll....??
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Solwatt Plan läuft noch bis zum 31. Dezember 2009

Beitragvon kuki » 18.06.2009, 21:07

Hallo SunforFree,

die Förderung in der Wallonischen Region, der sogenannte Solwatt Plan, läuft noch bis Ende 2009.

Am 7. Juni fanden bei uns nicht nur Europawahlen sondern auch Regionalwahlen statt. Die potentiellen zukünftigen Koalitionspartner
haben gestern mal Kassensturz gemacht und - oh Wunder - festgestellt dass die Wallonische Region viele Schulden hat und die finanziellen Zuwendungen vom belgischen Föderalstaat auf Grund der geringeren Steuereinnahmen in Zukunft mager ausfallen werden.

Von daher ist davon auszugehen das die Förderung nächstes Jahr nicht mehr so üppig sein wird. :(

Hast du dass von Louis Siquet gehört? Der muss den sozialistischen Schlamassel in der Wallonie ja bestens kennen... :wink:

In Flandern wird die Förderung auch etwas zurückgefahren (siehe auch Photon Juni).

Allen in Belgien Ansässigen ist daher zu raten sich zu sputen und dieses Jahr noch die Förderung mitzunehmen.

Gruß

Kuki
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Beitragvon SunForFree » 18.06.2009, 21:47

Ja genau, ich habe es von Herr Siqoet.
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Beitragvon Mario_m » 28.09.2009, 10:33

Kann leider die Ganze PV Hysterie in B derzeit nicht so ganz verstehen.

Bisher hat mir noch niemand ganz genau erklären können, wie denn nun die Einspeisung und Vergütung verläuft. Eine Firma, die ich angefragt hatte meinte, das was man über Tag verbraucht wird von der PV Anlage geliefert, evtl. überschüssige Energie in das öffentliche Netz eingespeist.

Wenn das so wäre, dann lohnt sich die ganze Aktion ja nur , wenn man auch genug Strom verbraucht (Elektroheizung, WP, Waschm. Spülms., ganzen Tag zu Hause, etc.)

Auch ist mir nicht klar, wofür man die Zertifikate bekommt. Für den produzierten Strom (also alles)?, für den ins Hausnetz eingespeisten Strom? Oder für den ins öffentliche Netz eingespeiste Strom? Dies geht aus den Solwatt Unterlagen auch nicht so genau hervor.

Der Umstand, dass man mit steigender Anzahl von Einspeisung immer wenige Zertifikate bekommt zeigt, dass man in B nicht will, dass die Betreiber damit Geld verdienen. Wenn dann auch noch die Subvention gekürzt wird und Grenzgänger eh keinen Steuervorteil haben, dann lohnt sich das Ganze für einen Großteil von Einwohnern Ostbelgiens erst recht nicht.

Die von kuki oben angegebenen 0,45 €/ KWH sind mir auch nicht ganz klar. Vielleicht kan kuki das Ganze mal näher erläutern.

Meines Erachtens ist die angebliche höchste Förderung in Europa nur eine Mogelpackung, weil sie nicht für alle gleich ist und die Zertifikatspreise variieren können. Dazu kommt noch, dass man die Anlagenkosten schon auf der hohen Kante haben sollte, damit man nicht auch noch Zinsen dafür zahlen muss, die ja mangels Finanzierungsförderung auch nicht gerade gering sind (Ich könnte mir für ca. 25000€ schönere Dinge vorstellen als ein paar Solarmodule auf dem Dach).

Die Belgier rühmen sich ja immer mit ihrem riesen Sack an Förderungen. Dies sind aber in aller Regel nur Miniförderungen für Eigenheimbesitzer ( 3500€ für PV, 2500€ für eine WP, etc. und dies je nach Gemeinde auch noch unterschiedlich.). Wenn man das alles ausnutzen will, muss man mal schnell mehr als 40000€ nur für Wärme und Strom aufbringen.
An eine Monsterförderung wie in D seinerzeit mit der Eigenheimzulage kommt man hier noch lange nicht.

Ich lasse mich aber gerne belehren, dass das alles viel besser ist als ich denke.
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Beitragvon kuki » 28.09.2009, 16:48

Wenn das so wäre, dann lohnt sich die ganze Aktion ja nur , wenn man auch genug Strom verbraucht (Elektroheizung, WP, Waschm. Spülms., ganzen Tag zu Hause, etc.)


Deine Anlagengröße sollte deinem Stromverbrauch entsprechen. Wenn du mehr produzieren würdest betreibtst du die Anlage nicht als Privatmann sondern als Gewerbe und bist MWSt. pflichtig.

Auch ist mir nicht klar, wofür man die Zertifikate bekommt. Für den produzierten Strom (also alles)?, für den ins Hausnetz eingespeisten Strom? Oder für den ins öffentliche Netz eingespeiste Strom? Dies geht aus den Solwatt Unterlagen auch nicht so genau hervor.


Den Strom den du mit deiner PV-Anlage selbst produziert speist du ins öffentliche Netz ein.
Den selbst produzierten Strom liest du am Einspeisezäher ab, der mit der PV-Anlage installiert wird. Für die selbst produzierten und ins Netz eingespeisten kWh bekommst du grüne Zertifikate.

Der Netzzähler, den jeder in seinem Haus hat, ist ein Verbrauchszähler und hat mit der Anzahl grüner Zertifikate nichts zu tun.


Der Umstand, dass man mit steigender Anzahl von Einspeisung immer wenige Zertifikate bekommt zeigt, dass man in B nicht will, dass die Betreiber damit Geld verdienen. Wenn dann auch noch die Subvention gekürzt wird und Grenzgänger eh keinen Steuervorteil haben, dann lohnt sich das Ganze für einen Großteil von Einwohnern Ostbelgiens erst recht nicht.


Für Anlagen bis 5 kWp gibt es die meisten Zertifikate/MWh. Gut in Belgien zielt man also von der Förderung her in erster Linie auf die Anlagengröße für Eigenheimbesitzer. Damit kann man kein Nebenerwerbssolarfarmer wie in D werden aber besser als nichts! Du willst scheinbar alles haben und das gibt's im Leben nur selten! Und das Heulen das Ein Großteil aller Ostbelgier aber Grenzgänger seien stimmt für die DG insgesamt nicht. Ich glaube wir haben ca. 5000 "Grenzgänger" d.h. Leute die außerhalb der DG arbeiten (also auch in der Wallonie,Brüssel oder Flandern).

Die von kuki oben angegebenen 0,45 €/ KWH sind mir auch nicht ganz klar. Vielleicht kan kuki das Ganze mal näher erläutern.



Vereinfacht ausgedrückt bekommt man 0,455 €/kWh Einspeisevergütung (Zertifikat an 65 €)

Hier ein also ein Beispiel:
In den 12 Monaten die ich meine Anlage nun betreibe habe ich 4484,6 kWh ins Netz eingespeist.

Für meine 4,4 kWp Anlage (bzw. für Anlagen bis 5kWp) bekomme ich 7 grüne Zertifikate/MWh

1MWh:7 = 0,143 MWh Also bekomme ich pro 143 kWh ein grünes Zertifikat.

1 Grünes Zertifikat ist gesetzlich garantiert 65 € wert

Die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung ist also 65:143 = 0,455 € pro kWh


Mit meinen 4484,6 kWh : 143 = 31,36 d.h. ich habe 31,36 Zertifikate erwirtschaftet.


Wenn ich die 31,36 Zertifikate zum gesetzlich garantierten Mindestbetrag von 65 Euro verkaufe, habe ich 2038 € Einspeisevergütung erwirtschaftet .


Meine Zertifikate habe ich am aktuell gehandelten Kurs von 85 € verkauft und somit 2665,6 € erwirtschaftet. "Cäsch in de Täsch"

Meines Erachtens ist die angebliche höchste Förderung in Europa nur eine Mogelpackung, weil sie nicht für alle gleich ist.


Ich halte die Förderung nicht für eine Mogelpackung sondern für unverschämt gut - ohne die hätte ich nie und nimmer eine PV-Anlage auf's Dach geschraubt. Gleichheit gab's noch nicht mal im Kommunismus
und Förderregeln gibts nun mal überall.

Dazu kommt noch, dass man die Anlagenkosten schon auf der hohen Kante haben sollte, damit man nicht auch noch Zinsen dafür zahlen muss, die ja mangels Finanzierungsförderung auch nicht gerade gering sind (Ich könnte mir für ca. 25000€ schönere Dinge vorstellen als ein paar Solarmodule auf dem Dach).


Ich fahre einen 8 Jahre alten Opel und werde den auch noch 4 weitere Jahre fahren. Das Geld für ein neues Auto hab ich halt in die PV-Anlage gesteckt und das war die beste Geldanlage die ich bisher gemacht habe da die Anlage in 3,5 Jahren amortisiert sein wird. Tja ein neues Auto wär auch schön gewesen aber jeder muß mal lernen das mal Geld nur 1x ausgeben kann :!:

Ich kann nur jedem empfehlen sich dieses Jahr noch eine Anlage auf's Dach zu setzen denn am 31.12.09 ist die Solwattplanförderung Geschichte und bei den leeren Kassen und der Sozialneiddebatte in der Wallonie rund um PV ist 2010 Schicht im Schacht!
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Beitragvon Mario_m » 28.09.2009, 20:46

Irgendwie versteh ich das immer noch nicht.

Wie du schreibst soll sich die Anlage nach 3,5 Jahren rechnen. Wenn man von armotisieren spricht, dann heisst das doch:
Ich nehme meine private Kohle in die Hand und nach n Jahren bekomm ich die zurück und ab einem bestimmten Punkt bin ich von - auf 0 gekommen,
danach fängt die Armotisation an. Also, angenommener Anlagenpreis: 20000€ (Angebot lokaler Händler 4 kwp Anlage)
abzüglich 4500 € (3500 € + 1000 € in Eupen) Förderung sind 15500 € Nettoanlagenpreis - 9329,25 € Einspeisevergütung = 6170,75 € die
nach 3,5 Jahren noch übrig wären.

Du schreibst
"Den Strom den du mit deiner PV-Anlage selbst produziert speist du ins öffentliche Netz ein.
Den selbst produzierten Strom liest du am Einspeisezäher ab, der mit der PV-Anlage installiert wird. Für die selbst produzierten und ins Netz eingespeisten kWh bekommst du grüne Zertifikate.
Der Netzzähler, den jeder in seinem Haus hat, ist ein Verbrauchszähler und hat mit der Anzahl grüner Zertifikate nichts zu tun."


Was hat das denn jetzt mit dem Rückwärtslaufen des Zählers auf sich?

Du schreibst
"In den 12 Monaten die ich meine Anlage nun betreibe habe ich 4484,6 kWh ins Netz eingespeist."
"Mit meinen 4484,6 kWh : 143 = 31,36 d.h. ich habe 31,36 Zertifikate erwirtschaftet."


Das würde ja bedeuten, du hast keinen Strom verbraucht. So wie ich das verstanden habe, wird ein Teil des produzierten Stroms
ja von der Anlage in das Hausnetz gespeist (und deshalb läuft der Zähler rückwärts). Bei unserem Doppeltarifzähler können wir
zumindest feststellen, dass sich Tag und Nachtverbrauch ähneln. Wir verbrauchen aber nachts etwas mehr. (2000/2750).
Wenn man jetzt mal von deinen 4484,6 KWH mal 2000 KWH Tagesverbrauch abzieht, dann bleiben 2484,6 KWH übrig, geteilt durch 143
sind 17 * 65 € = 1129 € pro Jahr an netto Einspeisevergütung (+ x wg. Marktabhängigem Zertifikatspreis).

Sehe ich hier irgendwas falsch, oder bin ich nur zu "unklug" zum Rechnen?

Ich fahre übrigens ein 12 Jahre altes Auto und das wohl noch etwas länger. Ich sehe das ja ganz nüchtern.
So eine Anlage würde ich mir nicht aus ökologischen Gründen aufs Dach schrauben. Wenn ich in sowas investiere, dann soll sich die Anlage
von selber bezahlt machen, ohne vorherige Privatinvestition (gebe ich lieber für etwas anderes aus). Bisher habe ich noch niemanden gefunden,
der mir eine Ausrechnung aufstellen konnte, die sich wirklich lohnt und vor erreichen der wahrscheinlichen Endlebensdauer der Anlage auch
noch einigermaßen etwas abwirft.

Im übrigen, Grenzgänger sind die, die jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz ins Ausland fahren und nach Feierabend wieder zurückkommen, also nicht
die Personen, die in Brüssel oder Flandern arbeiten (Wobei das für einige Wallonen wahrscheinlich genauso ist wie Ausland :-) )
Mario_m
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