Zuerst einmal die Rahmenbedingungen:
Grundstück ca. 60.000m², Eigentümer Spedition. Lage: A81 Richtung Bodensee.
Auf dem Gelände steht ein riesiger Hub der Spedition, ca 30.000m² Hallen, Bürogebäude, Rangierfläche etc.
Rund 20.000m² sind als "Reservefläche" für spätere Erweiterung vorgesehen. Fläche ist Bauland. Spedition beabsichtigt Entscheidung über Standorterweiterung in ca. 8-10 Jahren zu treffen.
Um genau diese Fläche geht es jetzt:
Ich könnte auf der Fläche eine Freiflächen-PV errichten, bekomme aber nur einen Pachtvertrag über max. 8 Jahre. Eine Verlängerungsoption auf den dann gebauten PV-tauglichen Hallendächern (aber: Bauzeit 1 Jahr) um 12 (oder mehr) Jahre wäre möglich. Ebenso eine jährliche Verlängerung falls die Fläche nicht bebaut wird.
Nun die Fragen:
1. kann ich diese Anlage später auf die Hallendächer "umziehen". Im EEG habe ich nichts gegenteiliges gefunden.
2. Vergütung wäre dann wohl wahlweise Freifläche 2012 oder Gebäude 2020ff
3. ist das aus eurer Siche genauso "bankable" wie eine 20jährige Freiflächen PV?
4. Wie schätzt ihr die Umzugskosten der Anlage. Abbau, teilweise Verschrottung der UK (Worst Case), Aufbau mit teils neuer UK. Ich hab mal ca. 400 EUR / kWp gerechnet. Plus 1 Jahr "Verdienstausfall". Einlagerung kostenfei bei Spedition möglich. AC-Seite kann bleiben.
Bin gespannt auf Eure Anmerkungen






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