Hallo,
man muss auch das EVU verstehen können. Es hat bestimmt Hunderte oder Tausende RSE zu installieren. Das geht nicht alles an einem Tag. Der Sender beim EVU ist bestimmt schnell installiert.
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Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer BetriebModerator: Mod-Team Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Hallo,
man muss auch das EVU verstehen können. Es hat bestimmt Hunderte oder Tausende RSE zu installieren. Das geht nicht alles an einem Tag. Der Sender beim EVU ist bestimmt schnell installiert.
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Hallo pvplaner, was schreibst du wieder hier? "in jedem Fall" ist ja wohl völlig daneben, da es auch Leute gibt, die eine Anlagenüberwachung haben wollen (bei SMA bspw.) und eh einen Solarlog anschaffen möchten. Da ist es doch logisch, dass sie dann die PM-Variante nehmen. Die beste Lösung bietet Kostal zur Zeit, da kann der RSE direkt angeschlossen werden (wäre für mich jedoch kein echter Grund diesen WR zu bevorzugen). Die Lösung mit dem Schütz ist technisch gesehen Steinzeit Gruß Win 2,4kWp BPsolar BP275F/Sunways NT2500 seit 2000
4,2kWp Heckert HS-PXL-210/Sunways NT3700 seit 2008 5,5kWp Axitec AC230P/Solarmax 6000S seit 2009 2,7kWp Suntech STP225/Solarmax 3000S seit 2010 2,2kWp Schott PolyProtect 180/SMA SB3800 (vorüberg.) seit 2011
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Naja, wer austeilt sollte auch einstecken können und dann hier nicht die Mimose geben. Dein Antwortposting von wg. 'Steuerkontakt aus-/einklemmen' erfüllt durchaus das von die eingeführte Kriterium 'dumm kommen', so dass man an dieser Stelle eher empfehlen würde, sich um den Balken im eigenen Auge zu kümmern.
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Auch wenn es mit dem eigentlichen Thema gar nichts zu tun hat, werde ich das so nicht stehen lassen! In der Vergangenheit hat Waschi in seinen Beiträgen bereits mehrfach die Kompetenz und fachliche Qualifikation (auch anderer Kollegen) hier im Forum in Frage gestellt und ist dabei äußerst persönlich geworden. Da wir uns nicht persönlich kennen und auch sonst noch nie miteinander zu tun hatten wüsste ich nicht wie User Waschi dies beurteilen will? Das es Differenzen und unterschiedliche Auffassungen gibt ist absolut verständlich jedoch sollte man dies wohl auf fachlicher Ebene austragen. Da einige Herrschaften aber dazu scheinbar nicht fähig sind und gerne mal persönlich und beleidigend werden habe ich keine Lust mir dies gefallen zu lassen. Noch dazu wo man glaubt seine Identität in einem Forum wie diesem so wunderbar verbergen zu können und wohl nur deshalb ganz ungeniert "verbal austeilt". Nenn es mimossenhaft, ich bin der Meinung ich brauch mir das nicht geben! Gruß E&U Gruß E&U 8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
Ostdach: 76Stk. PME 80-C, 2Stk. Solarmax 3000C Westdach: 28Stk. PME 80-C, 1Stk. Solarmax 2000C Datenlogger: www.solarlog-home2.de/elektroundumwelt
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
- SMA hat eine eigene Anlagenüberwachung, da braucht man kein Solarlog. - Den WR bitte immer nach dem Wirkungsgrad auswählen. Leistungsreduzierungen braucht man genau nicht, weil die niemals benutzt wird und nur der Bürokratie dient! - Der Schütz ist genau richtig, da er ebenfalls niemals angesteuert wird und sehr preiswert ist.
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen und meinen nur der eigene Weg ist der richtige! Keine Ahnung was Du für ein Problem mit dem SolarLog hast, ich finde Deine pauschale Aussage "den braucht man nicht" schlicht nicht richtig! Die SMA Anlagenüberwachung gibts übrigens auch nicht geschenkt! Viele Hersteller haben auch integrierte Lösungen das ist richtig, bieten zum Teil aber weniger Komfort, Überwachungsmöglichkeit etc.! Übrigens dient die Leistungsreduzierung nicht der Bürokratie sondern fördert sie! Jede Abregelung will erfasst und dokumentiert werden. Das ist nichts wo sich die Netzbetreiber drum reissen bzw. sich gewünscht haben! Gruß E&U 8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
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Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Ganz so devot muss man das jedenfalls nicht hinnehmen Es gibt ernst zu nehmende und aktuelle Argumente, die dieser 'Logik' widersprechen. Gerade eben kam eine SFV-Rundmail an, die eben auf dieses Aspekt und den damit zusammenhängenden Anwendungshinweis des BMU / BMWi zu § 6 Absatz 2 EEG 2012 hinweist. "In manchen Netzgebieten gibt es bisher kein Einspeisemanagement und die technische Infrastruktur hierfür können von den örtlichen Netzbetreibern noch nicht bereit gestellt werden. Am 21.12.2011 veröffentlichte das Bundesumweltministerium und das Bundeswirtschaftsministerium deshalb eine Anwendungsregel, in der Übergangsbestimmungen für Anlagen bis 100 kW für den Fall definiert werden, wenn Netzbetreiber bisher die gesetzlichen Vorschriften noch nicht umsetzen können. Folgende Empfehlungen wurden gegeben: Quelle: Anwendungshinweis BMU Einspeisemanagement 1. Anlagen bis 100 Kilowatt erfüllen die Voraussetzungen nach § 6 EEG 2012, wenn bewährte weitgehend standardisierte verfügbare Technik eingesetzt wird, zum Beispiel Rundsteuertechnik. Die technische Einrichtung muss mindestens die Befehle Einspeiseleistung 100 Prozent (Ein) und 0 Prozent (Aus) umsetzen können; ein stufenloses Regeln ist für diese Kleinanlagen derzeit nicht erforderlich. Sie sollte vorzugsweise zugänglich am Zählerplatz des Einspeisezählers Z2 installiert werden. Darüber hinaus muss ein abregelungsfähiger Wechselrichters („EinsMan Ready“) eingesetzt werden. 2. Hat der Netzbetreiber dem Anlagenbetreiber auch auf Nachfrage des Anlagenbetreibers noch nicht mitgeteilt, in welcher Form er das Signal zur Abregelung der Anlage versenden will, entfällt der Vergütungsanspruch des Anlagenbetreibers nicht, wenn dieser zumindest über einen abregelungsfähigen Wechselrichter („EinsMan Ready“) verfügt. Der Anlagenbetreiber muss die fehlenden Einrichtungen unverzüglich nachrüsten, wenn der Netzbetreiber dem Anlagenbetreiber die erforderlichen technischen Daten mitteilt. Von einer unverzüglichen Nachrüstung ist jedenfalls dann auszugehen, wenn die Nachrüstung innerhalb von drei Monaten erfolgt." (weiterlesen) Quelle
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Das ist ja eine seltsame Diskussion hier.
1. Selbstverständlich kann ich erwarten, dass ein Rundsteuerempfänger den ich bezahle auch funktioniert. Wenn später wirklich geschaltet werden soll, wird das EVU den Rundsteuerempfänger wohl kaum kostenlos austauschen... Also, ich würde vor der Bezahlung auf einen Funktionstest bestehen. 2. Das EEG wird hier missbraucht um den Solaranlagenbetreibern die Wirtschaftlichkeit zu zerstören. Dort wo keine Regelung vorgenommen werden soll / wird, ist es frech den Rundsteuerempfänger zu verlangen. Das wird man in Süddeutschland nicht verstehen, weil dort die Renditen den vertretbaren Bereich schon überschritten haben. In nicht so sonnigen Gegenden, wie z.B. Niersachsen, ist der Bau häufig eine ökologische oder politische Entscheidung. Wirtschaftlich stehen Rendite und Risiko hier oft in keinem angemessen Verhältnis.
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Es reduziert sich hier für mich einzig und allein auf den Preis des Empfängers.
Die technischen Vorraussetzungen und sicherstellung der Funktion müssen durch den Anlagenbetreiber geschaffen werden. Wenn der VNB ein Teil da rein setzt welches er nicht steuern kann ist das blöd, aber es sind alle Erfordernisse nach §6 erfüllt. Allerdings sehe ich da rechtliche Probleme,jemand ein Teil zu verkaufen, welches zwar prinzipiell funktionieren könnte, aber es in echt nicht tut. Dannn solte man als VNB die Dinger auch wirklich erst verticken, wenn auch die Funktionalität gegeben ist. Alles andere ist Unfug und bringt bei allen Beteiligten nur Verdruss. Vor allem bei diesem Preis. Bezüglich des Preises wäre aber noch zu klären ob es sich nur um einen einfachen Empfänger, oder eine Fernwirkanlage handelt.
Re: Trickreich oder? Rundsteuerempfänger außer Betrieb
Der Spass geht weiter................
Der Netzbetreiber ist der Meinung, er wird sich die Gerätschaften für die Steuerung der Rundsteuerempfänger NICHT zulegen. Kosten ein Vermögen.(nicht meines Hat nun den Solateur genötigt die Anlage auf 70% laufen zu lassen.(Ist ja nicht steuerbar) Lasse ich mir nicht gefallen! Nun bitte ich um eueren Rat. Ich schwanke um selbst beim Solarteur zu veranlassen das die Software das (SMA) Wechselrichters wieder auf 100% getrimmt wird. Teile mit das die mangelnde Abschaltung nicht mein Verschulden ist und ich nicht bereit bin wegen Unfähigkeit der Steuerung durch den Netzbetreiber auf Monate(Jahre) Verluste einstecke.. Oder Mitteile das ich Zuzahlung zur monatlichen Vergütung von 70% fordere. Solarlog 500PM zeichnet auf. Danke
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