wir sind in unserem Fußballverein in Planungsüberlegungen zur Errichtung einer PV Anlage auf dem Dach unseres Tribünengebäudes.
Da ich persönlich ja nun nicht so wahnsinnig viel Ahnung habe bisher, habe ich mich mal etwas schlau gemacht bzw, angelesen, aber so ganz kann man dadurch noch keine Schlüsse ziehen, um nachher nicht zu teuer zu bauen aber auch nicht auf entsprechende Qualität zu verzichten.
Aktuell kann ich Ihnen schon einmal ein paar Grundsätzliche Daten nennen.
Gebäudestandort: 79336 Herbolzheim Südbaden
Dachlänge: ca. 22 Meter
Dachbreite: ca. 10,50 m
Giebelseiten: Nord und Süd
Traufe: West
Dachform: Pultdach, Trapezblechdach mit Stahlunterkonstruktion, etwa 4 Meter freitragender Tribünenüberhang, Trägerform Dopel-T
Dachgefälle: ca. 10 Grad westliche Richtung
Verschattung: keine Verschattung bis in die späten Abendstunden durch umliegende Häuser oder Bäume, auf dem Dach ist eine kleine Esse der Heizungsanlage ( ca. 50 - 70 cm hoch) Mittig eingebaut
auf dem Satelitenbild bei Google gut zu erkennen, Sportplatz ist naher der Autobahnabfahrt, Stadteinwärts gelegen, vorderes platzparalleles Gebäude ist der Standort
URL: http://g.co/maps/pj8mp
Aufbauvariante: parallel zur Dachlinie (Minderleistung wird durch wesentlich mehr Solarfläche aufgefangen)
sonstige Einschränkungen: von der Dachfläche werden 15 bis 20 m2 für die kommende Solarthermieanlage benötigt
Die Anlage sollte so einfach wie möglich, aber so effektiv wie machbar gestaltet werden, einen Teil des produzierten Stromes wollen wir selbst nutzen, da wir einige Abnehmer wie 3 Kühlagregate, Heizung, 2 Kühlschränke, Platzwartwohnung (wobei diese einen eigenen Zähler hat wenn ich richtig informiert bin und außerdem ev. ab Juli leersteht)) haben, die auch tagsüber größtenteils benutzt werden, jedoch kann ich persönlich momentan nicht einschätzen, ob eine Eigennutzung von 30% nachher erreicht wird, derzeit haben wir etwa 500 € pro Monat an Abschlagszahlung zu leisten Flutlichtanlagenstrom eingererechnet.
Auch möchten wir so viel wie möglich an Eigenleistung erbringen, gerade der Aufbau der Anlage sollte in Eigenleistung unter fachmännischer Anleitung erfolgen können. Anschluss kan logischerweise nur von einem Fachmann erfolgen.
Jetzt meine Fragen:
Welche Anlagengröße erreichen wir mit den gegebenen Daten?
Welche Modulform ist zu empfehlen, mono oder polykristallin
Wie Hoch werden die Investitionskosten ungefähr werden?
Kann man ungefähr sagen wie groß der Ertrag/Jahr wird, um zu sehen, ob sich die Anlage insofern überhaupt lohnt, dass die Finanzierungskosten gedeckt sind.






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