Rund um die Planung einer Solaranlage.
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von andydei » 18.03.2012, 17:38
Moin, es gibt im ebay diese Haussolaranlagen, sind auch zur Stromerzeugung als Windrad zu bekommen. Das Prinzip scheint ja ziemlich einfach. Aber warum machen es so wenige..?? Wo steckt das Pro und Contra..?? Unter diesem Link ist die Anlage für PV. http://www.ebay.de/itm/Haus-Solaranlage ... 8250467449Mich würde das mal interessieren wie ihr dadrüber denkt. Gruß
1,4 KWp...klein aber fein...!!!...Schade, dass am Ende des Geldes immer soviel Dach überbleibt :D 5 x Suntech STP 280-24/Vd, 1 x SMA SB 1200, Ausrichtung Süd, Dachneigung 30° seit 03.12
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von donnermeister1 » 18.03.2012, 17:44
andydei hat geschrieben:... Das Prinzip scheint ja ziemlich einfach. Aber warum machen es so wenige..?? ...
Wird wohl am Preis von 3888 €/kWp liegen.
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von andydei » 18.03.2012, 17:54
den WR gibt es auch so für 490 Euro zu kaufen. 3 Module von 180 Wp für ca. 450 Euro. Schienen, Solarkabel, Kleinmaterial 150 Euro....dann sind das nur noch ca.1100 Euro. Laut Beschreibung brauchst du ja noch nicht mal einen Solateur oder Elektriker für den Anschluß. Also so habe ich mir das beim Windrad angesehen (Video - der gleiche Anbieter) ab der 4. min ist die E-Installation zu sehen http://www.shop.fahrwind.de/windgenerator/index.htmlIst sowas legal, ohne den Netzbetreiber informieren, dass man sowas nutzt..?? Gruß
Zuletzt geändert von andydei am 18.03.2012, 18:01, insgesamt 2-mal geändert.
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von jodl » 18.03.2012, 17:59
wenn du einen Bezugszähler mit Rücklaufsperre hast, und wenn es vorschriftsmäßig installiert ist, nehme ich mal an daß nichts dagegenspricht
nur daß es sich dann halt nicht mehr rentiert
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von andydei » 18.03.2012, 18:03
ich habe jetzt ja seit 2 Wochen die kleine Anlage für Eigenverbrauch, also mit dem 2 Wege Richtungszähler.
1,4 KWp...klein aber fein...!!!...Schade, dass am Ende des Geldes immer soviel Dach überbleibt :D 5 x Suntech STP 280-24/Vd, 1 x SMA SB 1200, Ausrichtung Süd, Dachneigung 30° seit 03.12
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von express65 » 18.03.2012, 18:11
Hallo Den Satz habe ich bei der Windanlage gefunden : Das Windrad produziert 48V Spannung, die in den Mastervolt eingeleitet werden. Im Mastervolt wird der Strom auf 230V gewandelt. Der Mastervolt ist über einen Stecker mit irgendeiner Steckdose im Haus verbunden und kann sich somit auf die Frequenz des Hausnetzes gleichrichten. Aha 
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von Donnermeister » 18.03.2012, 18:43
donnermeister1 hat geschrieben:andydei hat geschrieben:... Das Prinzip scheint ja ziemlich einfach. Aber warum machen es so wenige..?? ...
Wird wohl am Preis von 3888 €/kWp liegen.  sehr witzig es gibt bestimmt einen der es kaufen wird...
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von CARismaOPA » 18.03.2012, 19:09
express65 hat geschrieben:Hallo Den Satz habe ich bei der Windanlage gefunden : Das Windrad produziert 48V Spannung, die in den Mastervolt eingeleitet werden. Im Mastervolt wird der Strom auf 230V gewandelt. Der Mastervolt ist über einen Stecker mit irgendeiner Steckdose im Haus verbunden und kann sich somit auf die Frequenz des Hausnetzes gleichrichten. Aha 
Wieso Aha? Das "Gleichrichten" ist nicht auf das Gleichrichten für Gleichspannung bezogen! Damit ist "nur" gemeit, das der WR sich nach der Frequenz des Hausnetz richtet, und das sollte 50Hz sein! Es kann aber sein, das die Frequenz schwankt. Und das dann zwischen 49,8 und 50,2Hz. Darauf stellt sich dann der WR ein und speist in das Hausnetz ein!
22x Mage Solar PowerTec Plus (a 190W Mono) = 4,18 Kwp auf Westdach 42° Neigung an einem Kostal Piko 4.2
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von Uli_bw » 18.03.2012, 19:17
Da war ja meine Insel günstiger.... Inkl. batterien und WR.... ULI
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von kalle bond » 10.05.2012, 00:26
andydei hat geschrieben:es gibt im ebay diese Haussolaranlagen, sind auch zur Stromerzeugung als Windrad zu bekommen. Das Prinzip scheint ja ziemlich einfach. Aber warum machen es so wenige..?? Wo steckt das Pro und Contra..?? Mich würde das mal interessieren wie ihr dadrüber denkt.
Aus der Anlagenbeschreibung des Anbieters: Zitat Die Flussrichtung des Stroms ist eine Frage des Innenwiderstandes der jeweiligen Leitungen. Sind Verbraucher angeschlossen, verändert sich der Leitungswiderstand und der Strom geht zum Verbraucher. Ist kein Verbraucher angeschlossen und es wird eingespeist, geht der Strom zunächst bis zum Sicherungskasten. Dort sind in der Regel die Verbraucher aufgelegt, die den Strom anfordern. Sollte der erzeugte Strom nicht der Menge des benötigten entsprechen, wird die Differenz aus dem öffentlichen Netz hinzugekauft. Somit dreht sich der Zähler langsamer, um die erzeugte Menge. Sollte jedoch mehr Strom erzeugt werden, als im Moment verbraucht werden kann, geht auch hier wieder der Strom den Weg des geringeren Widerstandes, was in dem Fall rückwärts durch den Zähler bedeutet. Somit dreht ein herkömmlicher Zähler (sollte keine Sperre verbaut sein) ein wenig rückwärts. Beim Einschalten des nächsten Verbrauchers wird zunächst der selbst erzeugte Strom wieder abgerufen, erst danach geht der reguläre Bezug weiter. Somit wird das öffentliche Netz quasi zum Energiespeicher auf Abruf. in seltenen Fällen kann bei Bedarf durch technische Maßnahmen ein Rücklauf des Zählers verhindert werden. Zitat Ende. Oho, bin mal gespannt, ob es da eine Resonanz der Stromanbieter gibt. Ich glaube, die wollen vorher gefragt werden Merke - der Strom mag den Weg des geringsten Widerstandes gehen, ob aber auch die 4G? Sonnige Grüße Kalle Bond
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