dies ist mein erster Beitrag, ich lese aber bereits seit ein paar Tagen hier im Forum mit. Ich möchte gerne eine PV-Anlage auf mein Dach bauen lassen und könnte einige Tipps rund um die Auslegung/Komponentenauswahl brauchen.
Zur Situation:
Hausdach (Süd/Süd-Ost Lage -10° - also "fast optimal
Ich habe ein erstes Orientierungsangebot erhalten, leider noch recht unpräzise:
24 Module Hanwha SF220-30 240 Wp
5,76 KWp
Wechselrichter (Refusol oder Kostal, alternativ SMA ca. 300 € Aufpreis)
inkl. Solarlog 500
inkl. Gerüst, Montage (Schletter), Anschluss, Wartungsvertrag/Versicherung für 1 Jahr für 2080 € netto pro KWp
... also eigentlich Schlüsselfertig
Wegen der optimalen WR Ausrichtung wollte er noch mal in sich gehen (Abschattung durch Gaube, Multistring? ginge nur bei SMA oder Kostal .., ob 1 oder 2 WR benötigt, wenn die Zusatzflächen(n) mit bestückt werden - hier warte ich auf ein detaillierteres Angebot und stelle es dann ein).
Zu meinen Fragen/Wissenslücken:
- Auf was muss ich hinsichtlich der Beschattung achten? Siehe Bilder morgens/abends? Benötige ich da mehrere Wechselrichter, oder mehrere Strings (Multistrings?), welche WR sind geeignet (hab da etwas von "optimalem Modul Arbeitspunkt" gehört??
- macht es Sinn statt der 240Wp Module irgendwelche Hochleistungsmodule zu verwenden (z. B. Sunpower, Sanjo/Panasonic 300Wp +) oder wird die Gesamtrentabilität durch den Modulmehrpreis pro KWp wieder zunichte gemacht?
- Zusatzflächen mitverwenden?
- Was ist von Hanwha zu halten? Preis OK (ich vermute zu hoch, wenn ich die bisherigen Kommentare verfolge)
- Ist für mich die harte 70% oder 70% mit Solarlog-EV-Regelung oder gar die RSE Lösung anzusterben?
Vielen Dank für hoffentlich viele Tipps
Gruß aus dem sonnigen Süden
NSsolar






0.00 (0 Bewertungen)
| 
