Rund um die Planung einer Solaranlage.
Moderator: Mod-Team
von Wade » 20.10.2012, 23:40
Hallo, Kurzfassung:Suche ne schnelle & wirtschaftliche Insellösung für meine 450kWp Anlage um tagsüber Bauwerkzeug zu betreiben. Später soll diese Aufgerüstet werden um ~30000kWh Eigenverbrauch zu erreichen. Langfassung:Wir sind gerade dabei eine größere PV-Anlage (450 kWp Süd/Nord) auf einen Stall zu bauen. Der Stall ist Teil eines neu ausgesiedelten landwirtschaftlichen Betrieb, der Netzanschluss (eigene Trafostation) lässt jedoch noch einige Wochen/Monate auf sich warten. Nun meine Überlegung: Die Module & WR werden noch im Oktober fertig gestellt und könnten eigentlich Strom liefern wenn ich ein Netz hätte. Gibt es eine einfache/günstige/schnelle Lösung mir ein kleines Inselnetz aufzubauen um tagsüber das benötigte Bauwerkzeug (Bohrmaschinen/Schweisgerät/Flex/Lampen etc) zu betreiben? Benötige erstmal nur Strom tagsüber und abends wenn es dämmert. Was würde das kosten um ca. 3-5 kW Leistung bereit zu stellen. Wenn möglich 3-Phasig. Zur Zeit steht nen altes 100kW NVA-Stromaggrat mit nem 6-Zylinder an der Baustelle um nen paar Bohrmaschinen und Flex zu betreiben, aber das macht nen Höllen Lärm was es an Diesel wegsäuft is ne Sünd´ und ne Schand Hab zwar noch nen kleines Notstromaggregat aber mehr als 2 Borhmaschinen gleichzeitig packt es nicht... Bevor ich mir da nun ein 5-6kW Aggregat zulege (ist ja auch quasi nen Inselnetz  ) könnte ich auch auf die verfügbare Energie vom Dach zurückgreifen... Auch in Zukunft, wenn ich dann mal meinen Trafo habe könnte ich mir vorstellen die Batterie zu verwenden um den Eigenverbrauch zu steigern. Bei der PV-Anlage fallen ca. 40.000kWh an, die zu Börsenpreis verkauft werden müssen (da nur 90% EEG-Vergütung). Es ist noch eine kleine Biogasanlage (75kW) für die nächsten Jahre in Planung, diese hätte einen Eigenstromverbrauch von ca 30.000kWh (rund um die Uhr). Gibt es Speicher-Lösungen die bei den Vorgaben wirtschaftlich betrieben werden können? Gibt es ne Steuereinheit um die Wechselrichter (Kaco Powador 36er & 39er TL3, Überwachung per Web´Log Pro) so zu steuern dass erstmal ein stabiles Insel-Netz betrieben werden kann? Und kann ich später, wenn das mit der Biogasanlage was wird, den Batteriespeicher bei Bedarf erweitern? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen Wade
-

Wade
- Forumsinventar

-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 791
- Registriert: 25.02.2012, 13:55
- Wohnort: 97***
- PV-Anlage [kWp]: 500
- Info: Betreiber
von Bastel » 21.10.2012, 07:31
Hi, schau dir mal die Inselwechselrichter von Victron an, Stichwort Quattro oder Multiplus. Die sind sehr flexibel und modular erweiterbar. So lassen sich drei Geräte für Dreiphasenbetrieb kombinieren, und bis zu sechs parallel zur Leistungssteigerung. Macht maximal 18x 5 kW Wechselrichterleistung, das reicht für gewaltige Inseln. Man kann aber wie gesagt auch klein anfangen mit z.B. nur drei Geräten für Dreiphasenbetrieb und später erweitern. Einziger Schwachpunkt ist, dass man nur gleich große Modelle kombinieren kann. Im Hinblick auf späteren Ausbau solltest du also gleich die richtige Größe wählen. Natürlich benötigst du dann noch Akkus für den Inselbetrieb, die werden von den WR benötigt um ein stabiles Netz aufbauen zu können. In deinem Fall wird wohl ein 48-Volt-System mit mind. 500-1000 Amperestunden nötig sein. Wenns nur für die Werkzeuge ist geht's am Anfang auch deutlich kleiner. Hast du denn schon die Netz-Wechselrichter für deine Anlage zur Verfügung? Dann kannst du diese sogar für das Inselnetz nutzen bzw. per AC Coupling in dieses Inselnetz integrieren und brauchst gar keine weitere Ladeeinheit. Die Victron-Geräte können nämlich überschüssigen Strom von der AC Seite zum Laden der Batterien verwenden. Die richtige Dimensionierung ist dabei ziemlich wichtig. Dieses Dokument gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten: http://www.victronenergy.de/upload/docu ... DE_web.pdfSag uns doch mal ein bissl mehr zu deiner geplanten Insel: Welche Verbraucher (Leistung/benötigte Wattstunden) und wie lange laufen diese Tags/nachts? Sommers/Winters? Danach richtet sich die Dimensionierung von Akku, WR und PV. Bastel
1560 Wp + 2340 Wp Inselanlage, Akku 24V/480Ah SPzS, Laderegler Outback FX60, Wechselrichter Victron Multiplus 1200/25 2340 Wp per AC-Coupling über Sunny Boy SB 1600TL-10
-
Bastel
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 886
- Registriert: 25.02.2012, 14:11
- Wohnort: Berlin
- PV-Anlage [kWp]: 3,9
- Info: Betreiber
von Helpless » 21.10.2012, 09:21
Hallo Wade.
Ich sehe keine Einfache Lösung, Teile einer Netzeinspeiseanlage über Akku/Batteriewechselrichter laufen zu lassen. Die Netzwechselrichter, so sie denn schon da sind, haben keine Steuerung für den Inselbetrieb und Solarladeregler kommen mit den hohen Stringspannungen nicht klar. Natürlich könnte man mit Victron MultiPlus oder Studer XTender in der Theorie über AC Coupling damit die Akkus laden. Aber wenn die Akkus voll sind und weiter Leistung rein kommt, kann die nirgendwo hin. Dafür bräuchte es zu allererst eine Steuerung. Dazu kommt, dass die Netzwechselrichter ja ein Netz brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Von z.B. Studer gibt es mit der SolSafe Steuerung einen "Kasten" der so etwas kann. Aber da kostet der SolSafe in der richtigen Dimensionierung schon mehr als ein Studer XTender in der entsprechenden Größe alleine.
Halbinsel 3,04KWp, 24V/500Ah Staplerakku, 2 MorningStar TriStar MPPT60, Studer XTS 1200-24
-
Helpless
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 1464
- Registriert: 01.06.2012, 18:44
- Wohnort: Nähe Erlangen
- PV-Anlage [kWp]: 3,04
- Info: Betreiber
von wieso » 21.10.2012, 09:49
Auch in Zukunft, wenn ich dann mal meinen Trafo habe könnte ich mir vorstellen die Batterie zu verwenden um den Eigenverbrauch zu steigern. Bei der PV-Anlage fallen ca. 40.000kWh an, die zu Börsenpreis verkauft werden müssen (da nur 90% EEG-Vergütung). Es ist noch eine kleine Biogasanlage (75kW) für die nächsten Jahre in Planung, diese hätte einen Eigenstromverbrauch von ca 30.000kWh (rund um die Uhr).
Hi , sind doch eher 400.000 kWh oder ? Braucht die Biogasanlage Nachts ,unbedingt auch viel Batteriestrom ? Wenn ja wieviel , oder kann man das Biogas nutzen um den Nachtstrom zu decken ? Um mit einer kleineren Batterie auszukommen .... Fuer jezt braucht man ja nur einen Bruchteil der 450 kwp Anlage an die Inselanlage koppeln Wenns nicht unbedingt 3 phasig sein soll , `und man nur einen Netzwechselrichter sagen wir reduziert auf 5-8 kw (muesste ja gehen oder ??) Dies dann AC coupling an einen 5 kw Victron oder Sunny Island Inselwechselrichter und ner gebrauchten Batterie , klar , nur billig , also unter 5000 Euro seh ich da schwarz ..... Gruss
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf Irland ;
-

wieso
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 4106
- Registriert: 12.08.2008, 08:21
- Info: Betreiber
-
von Wade » 21.10.2012, 10:55
Hallo, die 40.000kWh sind 10% von 400.000kWh welche nicht mehr über das EEG vergütet werden. Eine Biogasanlage hat einen Eigenstromanteil von 5-10% (die geplante 75kW Anlage erzeugt im Jahr ca 600000 kWh). Die Einspesevergütung liegt bei der Anlage pauschal bei 25cent, da es eine sehr kleine Anlage ist und diese nur mit Mist/Gülle betrieben werden soll (kaum Nawaros, nur energetische Nutzung von Reststoffen). Der Eigenstromverbrauch kommt durch Rührwerke, Nebentriebe des BHKW, Pumpen etc zustande und darf von anderen Energiequellen gedeckt werden (normal vergünstigter Netzstrom). Den größeren Teil kann ich Tagsüber ablaufen lassen, jedoch muss auch nachts gerührt werden (in Intervallen) und das BHKW braucht auch etwas Strom.
Die Victron-Lösungen schauen sehr vielversprechend aus. Da könnte ich erstmal nen kleinen Einphasigen hinstellen und dann später auf 3-Phasig erweitern. Bin mir aber noch nicht ganz klar wie das ganze dann verschaltet wird, um den Eigenstrom zu maximieren. Wie funktioniert diese "Power-Assist"-Funktion der Victron WR? Brauch ich da spezielle Zähler auf die zugegriffen werden? Die Geräte brauchen ja Informationen wann die PV-Anlage läuft, wann die Batterie damit geladen werden kann und wann Strom bereit gestellt werden muss um möglichst wenig vom Netz zu ziehn.
Grüße
-

Wade
- Forumsinventar

-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 791
- Registriert: 25.02.2012, 13:55
- Wohnort: 97***
- PV-Anlage [kWp]: 500
- Info: Betreiber
von sundevil » 21.10.2012, 15:35
Schau Dich am besten malim isnelebreich um. Einer der inselwechselrichter lief auch in kombination mit Netzwechselrichtern und hat quasi ein Netz aufgebaut, in wleches die anderen Einspeisen. Welche Netz-WR sind denn geplant? Sind wahrscheinlich zu groß...
-

sundevil
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 5319
- Registriert: 05.05.2012, 13:47
- Wohnort: Großraum Berlin
- PV-Anlage [kWp]: 8,7
- Info: Betreiber
von Bastel » 21.10.2012, 15:42
Helpless hat geschrieben:Ich sehe keine Einfache Lösung, Teile einer Netzeinspeiseanlage über Akku/Batteriewechselrichter laufen zu lassen. Die Netzwechselrichter, so sie denn schon da sind, haben keine Steuerung für den Inselbetrieb und Solarladeregler kommen mit den hohen Stringspannungen nicht klar. Natürlich könnte man mit Victron MultiPlus oder Studer XTender in der Theorie über AC Coupling damit die Akkus laden. Aber wenn die Akkus voll sind und weiter Leistung rein kommt, kann die nirgendwo hin. Dafür bräuchte es zu allererst eine Steuerung. Dazu kommt, dass die Netzwechselrichter ja ein Netz brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Von z.B. Studer gibt es mit der SolSafe Steuerung einen "Kasten" der so etwas kann. Aber da kostet der SolSafe in der richtigen Dimensionierung schon mehr als ein Studer XTender in der entsprechenden Größe alleine.
Die Victrons zum Beispiel stellen ein Inselnetz bereit und haben die benötigte Steuerung schon eingebaut: man kann durch Frequenz-Erhöhung die gekoppelten Netz-WRs zum Abschalten bringen. Theoretisch geht das so: http://www.victronenergy.com/upload/doc ... urbine.pdfOb's praktisch auch funktioniert mit den ggf. schon vorhandenen WRs - da müsste man mal im Handbuch nachlesen oder beim Hersteller nachfragen. Nachteil: Wenn Akkuspannungs-Obergrenze erreicht wird die PV ganz abgeschaltet, eine Leistungsanpassung ist damit wohl nicht möglich. Damit fällt dann wohl auch echte Akkupflege aus, mit Absorbing- und Floaing-Phasen, denn die benötigen ja i.d.R. nur einen Teil der verfügbaren Leistung. Genaueres müsste man bei Victron erfragen, hängt sicher auch von den verwendeten Komponenten ab. Der Sunny Island + Sunny Boy von SMA soll dem vernehmen nach genau das können: per permanenter Frequenzanpassung im Inselnetz die AC-gekoppelten Netz-WRs in der Leistung steuern, so dass z.B. auch ein Absorbing oder Teillastbetrieb möglich ist. Damit kenn ich mich aber nu gar nicht aus. Ich persönlich halte eine Kombination aus beidem - DC Laderegler und AC Coupling weiterer WRs - für den Aufbau größerer Inselnetze durchaus für einen interessanten und machbaren Weg. Bastel
1560 Wp + 2340 Wp Inselanlage, Akku 24V/480Ah SPzS, Laderegler Outback FX60, Wechselrichter Victron Multiplus 1200/25 2340 Wp per AC-Coupling über Sunny Boy SB 1600TL-10
-
Bastel
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 886
- Registriert: 25.02.2012, 14:11
- Wohnort: Berlin
- PV-Anlage [kWp]: 3,9
- Info: Betreiber
von Wade » 21.10.2012, 20:54
es werden KACO Powador 36.0 TL3 und 39.0 TL3 verbaut. Die liegen schon bei mir in der Halle. Bei meiner anderen Anlage könnte ich per Sunalyzer die WR (KAco Powador 10.0 TL3) in der Leistung begrenzen, die großen sollten das eigentlich auch können. Die ersten paar Wochen brauch ich eigentlich nur einen WR anschließen und auf nen paar kW drosseln, denke der hat immer genug Leistung für meinen spärlichen Bedarf während der restlichen Bauzeit  Ich hab mal ein Schema gezeichnet wie ich mir meine Zukünftige Hybridinsel (Insel mit Netzanschluss) vorstelle. Der Insel-WR (oder wie man das hierbei nennt?) soll die Grundlast übernehmen wenn die PV-Anlage weniger liefert als ich verbrauche (Dämmerung/Nachts). Die Stromspitzen sollen vom Netz bedient werden. Jedoch will ich nicht den gesamten Stromfluss über die Insel-WR laufen lassen, die Ströme sind dabei doch viel zu hoch (es soll ja nur die Grundlast bedient werden). Die müssten also die Information wann sie die Batterie laden/entladen irgendwie anders bekommen. Batterie laden wenn Strom ins Netz geliefert wird (d.h. nur mit PV-Strom) Batterie entladen wenn Bezug vorhanden ist (d.h. wenn Verbrauch > PV-Erzeugung). Das kann doch im Prinzip nicht so schwer sein, wiso gibts da kein Gerät das das kann?? Es ist doch ähnlich dem Power-Assist bei den Victron-Geräten, nur dass eben nicht das ein zu schwaches Netz durch PV/Batterie kompensiert wird, sondern dass zu wenig PV/Batterie-Leistung durch das Netz kompensiert werden. Das ist in meinen Augen viel logischer edit: Warscheinlich muss ich noch nen paar Jahre warten wenn mehr 90%-Anlagen am Netz sind, dann wird wohl auch mehr Bedarf bestehen  @sundevil: Hast du näheres zu dem Inselwechselrichter den du meinst? Hab heut im Inselbereich hin und hergelesen, aber nicht das Richtige für mich gefunden... Insel-Hybrid System.jpg
Um diese Datei oder Foto laden zu können, musst Du im Forum eingeloggt/registriert sein
-

Wade
- Forumsinventar

-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 791
- Registriert: 25.02.2012, 13:55
- Wohnort: 97***
- PV-Anlage [kWp]: 500
- Info: Betreiber
von Helpless » 21.10.2012, 22:15
Dann brauchst du Studer XTender. Der SmartBoost mit Batterievorrang ist das einzige Feature, das der Victron noch(?) immer nicht bietet. Bei SmartBoost im Batterievorrang wird zuerst die Wechselrichterleistung benutzt, um den Bedarf zu befriedigen. Langt das nicht, wird dynamisch Energie vom Netz zusätzlich benutzt. Damit das so geht, wie du dir das Vorstellst, musst du aber entweder den Installateurcode für den XTender auftreiben, oder einen separaten Batterielader zum Laden des Akkus benutzen. Denn, den Batterievorrang über den Fernsteuereingang an/aus zu konfigurieren geht nur wenn der Installateurmodus aktiv ist. Es gibt ein paar fertig Lösungen, die XTender so für EFHs benutzen. Im SmartBoost mit Batterievorrang kann nur ein XTender pro Phase arbeiten. Der größte XTender wäre der XTH 8000-48 (Dauerleistung 7500W, für ca 30 Minuten bis zu 8000W). Wie alle großen XTender ist aber die maximale Leistung, die von der Netzphase benutzt werden kann, auf 230V/50A begrenzt. Am Ausgang können dann bis zu 70A anliegen (solange der Akku noch was liefert). Klingt das verwertbar? Wenn ja, würde ich die empfehlen dich mal direkt an Studer zu wenden ( http://studer-inno.com/).
Halbinsel 3,04KWp, 24V/500Ah Staplerakku, 2 MorningStar TriStar MPPT60, Studer XTS 1200-24
-
Helpless
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 1464
- Registriert: 01.06.2012, 18:44
- Wohnort: Nähe Erlangen
- PV-Anlage [kWp]: 3,04
- Info: Betreiber
von Wade » 21.10.2012, 23:54
hmm ich will mit dem System nur die Grundlast und nur Nachts bedienen. Die sollte sich max. bei 3-5kW bewegen. Nachts gibt es Leistungsspitzen bis 30kW (regelmäßig für einige Minuten). Jedoch gibt es tagsüber wesentlich höhere Spitzen, bis 100kW wenn mal ein paar Motoren gleichzeitig laufen. So wie ich das verstanden habe muss ich sowohl beim Victron als auch beim Studer den kompletten Bezug als auch die PV-Anlage durch das Gerät schleußen, was aber bei der Größe nicht möglich ist. Die PV Anlage liefert bei Vollgas 0,45 MW und hat Kabelquerschnitte von einigen hundert mm². Die Xtender/Insel-WR dafür sind wohl etwas teuer für mein Vorhaben Ich bräuchte etwas dass nur an die Leitung angeschlossen wird und daraus Strom bezieht/liefert, wie ein zusätzlicher Verbraucher tagsüber der dann nachts als Generator fungiert.
-

Wade
- Forumsinventar

-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 791
- Registriert: 25.02.2012, 13:55
- Wohnort: 97***
- PV-Anlage [kWp]: 500
- Info: Betreiber
Zurück zu Allgemeine Anlagenplanung
Ähnliche Beiträge
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
|