ich habe mir jetzt mal euer System Galaxy auf der Internetpräsenz näher angesehen und dabei zwei Dinge festgestellt:
1. Die transparenten Module sehen gut aus als Wintergartenüberdachung oder als Hallenbelichtung!
Aber: gibt das im Winter kein Kondensationsproblem in den Hallen? Beheizt sein dürften sie ja ohnehin nicht aber dort werden doch Menschen arbeiten, oder?
2. Ich hatte mir ursprünglich die Indachanlage als Teilbereich eines Ziegeldachs vorgestellt, so wie auch Aufdachanlagen in den meisten Fällen nur Teile der Dachflächen von Wohnhäusern bedecken. Und ich bin dabei auch tatsächlich von Wohnhäusern, also von beheizten Gebäuden ausgegangen. Diese Optionen gibt es aber scheinbar bei eurem System (noch) nicht, zumindest finde ich bei euch kein Ausführungsbeispiel.
Mourider86 hat geschrieben:Falsch gerechnet wurde, dass die Sparren mit ersetzt werden und in die Gebäudestatik mit eingegangen wird.
Alles über Pfette kommt von Galaxy.
Also die Holzsparren entfallen und werden stattdessen durch eure Alusparren ersetzt. Das funktioniert natürlich nur, wenn es sich nicht um ein Sparrendach handelt (denn da gibt es keine tragenden Pfetten) und selbst bei einem Pfettendach liegen Fuß-, Mittel- und Firstpfette normalerweise weiter auseinander als es für die Auflagerung eurer Sparren erforderlich wäre. Auf den Photos habe ich da so ca. 1,80 m geschätzt. Bei einem normalen Wohnhaus müssten dann weitere Pfetten eingezogen werden, was sicherlich nicht immer unproblematisch ist und außerdem Geld kostet!
Normale Dämmung wird man auch nicht unter eure Sparren schrauben können (teurer) und auch die Module werden ja (wie schon gehört) nicht so preiswert wie Standardmodule sein!
Aber selbst, wenn ich das alles ignoriere und für die dann tatsächlich entfallenden Holzsparren zusätzlich 35,- €/qm ansetze, ist euer System immer noch 7,- €/qm teurer als ein Aufdachsystem.
Wie lange gewährleistet ihr denn die Dichtigkeit?
Und wie sorgt ihr für Hinterlüftung?






0.00 (0 Bewertungen)
| 





