am besten einen Liefervertrag und Netzzugangsvertrag anfordern, denn es hat sich bei vielen EVUs herausgestellt, dass sich im Kleingedruckten der diversen Verträge die Sache dann ganz anders darstellt...vor allem was die Wirtschaftlichkeit der Pv-Anlage betrifft.
Betreffend oekostrom AG würde ein gefordertes Verhältnis von 1:10 wahrscheinlich bei fast keinem Kunden realisierbar sein, da Kunden mit einem üblichen 4 Personen-Strombezug von etwa 4.000 kWh selten ein Dach für die Produktion von 40.000 kWh zur Verfügung haben...denn das wären mehr als 250m² Dachfläche ! vielleicht ein verlassener Bauernhof

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würde also salopp meinen, dass es sich im oekostrom Angebot um einen weiteren versuchten Marketing-Gag handelt

und ob der Kunde lt. webseite mit den zugesagten 16 Cent/kWh der oekostrom AG tatsächlich ideale Voraussetzungen für eine Rentabilitätsplanung hat, wäre auch hinterfragenswert...zumal bei der OeMAG mehr als das Doppelte an Einspeisetarif zu lukrieren sind...
weiter sind die angebotenen 16 Cent/kWh eher als suspekt zu bewerten, da der Marktpreis für PV-Ökostrom unter 9 Cent/kWh gehandelt wird. es ist anzunehmen, dass der fehlende Restbetrag auf die 16 Cent/kWh irgendwo anders versteckt wird...wäre interessant, was die oekostrom AG da für eine Antwort parat hat
