Hallo Wieso !
1,7 KW Wasserkraft, 2 KW Blockheizkraftwerk, 4 KW PV Insel, 10 KW PV Grid Anlage.
Betreibe damit den ganzen Haushalt plus zwei E Fahrzeuge .
lg Andreas
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Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????Moderator: Mod-Team
38 Beiträge
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Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Hallo Wieso !
1,7 KW Wasserkraft, 2 KW Blockheizkraftwerk, 4 KW PV Insel, 10 KW PV Grid Anlage. Betreibe damit den ganzen Haushalt plus zwei E Fahrzeuge . lg Andreas
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Hi
Ja die Wasserkraftanlage ist mir bekannt , tolles Projekt Ich hatte deshalb auch gefragt , weil deine Batterie recht gross scheint , oder kam die Wasserkraftanlage nach der Batterie ? Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
Irland ;
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Hallo Wieso !
Die Batterie kam nach der WKA, dann die PV aber dann hatte ich zuviel Überschuss von der PV. Wenn die Batterie zu klein ist, dann ist die Zyklenzahl zu hoch und somit die Lebensdauer niedrig. Bei Enladungsraten von 15% rechne ich damit, dass die Lebensdauer sich über 10 Jahre bewegt. Ich denke, mit Lipo Zellen ists höher, aber das ist noch einfach zu teuer - der vergleichsweise selbe Akku mit 30 KW in Lithium kostet an die 20 ts Euro. Auch habe ich mit alten gebrauchten Batterien experimentiert - die halten auch noch immer - sind ca. 8 Jahre alt und haben ein Speichervolumen von 12 KW. lg Andreas
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
brauchst einen Li-Io Akku mit 35kW?
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Na immer ? Wenns zum selben Preis wie der Bleiakku geht ?
lg andreas
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
hallo zusammen,
irgendwie ist das thema letztes jahr eingeschlafen - möchte es an dieser stelle aus dem dornröschenschlaf holen. hab ne 5kWp-anlage südseitig, 35grad, am dach und das ding hat brav seine leistung erbracht. irgendwie nervt es aber, wenn man untertags den strom herschenkt und am abend teuer einkaufen muß. das bringts irgendwie nicht. rentabilität von akku-packs im keller hin- oder her - mir geht es nicht darum, ob sich ein haus-akku in 10, 20, 30 oder noch länger wieder hereinspielt. für mich ist wichtig, daß ich meinen selbst erzeugten strom auch selber verbrauchen kann - alle hausverbraucher und ein e-auto ist auch noch zu laden. weiters bin ich zuversichtlich, daß sich die dezentralisierung der energieversorgung in den nächsten jahren langsam durchsetzen wird und sich die EVUs um neue geschäftsmodelle kümmern werden - und da möcht ich mit meinem speicher inkl. e-auto quasi bereit sein. und als letztes argument - für meine kinder soll sich's mal rechnen und wenn sie die bude samt PV-kraftwerk um nen guten preis für ihre eigene zukunft nützen (aber erst wenn ich nicht mehr bin! denke daher an einen akku in der größenordnung um die 50kWh - hatte schon einige USV-anlagen in der richtung entdeckt. bin mir aber nicht sicher ob USV hier das richtige ist. ihr seht schon - ein "nerd" versucht hier flügge zu werden. mein tagesverbrauch liegt knapp unter 10kWh (nach meinen letzten sparmaßnahmen vermutlich noch etwas weniger). das meiste davon natürlich morgens und abends - unter tags wie o.a. rauscht das ganze mehr oder minder zum dumpingpreis ins öffentliche netz. kann ich von meinem WR (fronius IG TL 5) einen abzweiger richtung WR (DC <> AC viceversa) auf das akkupack machen? und wenn dann abends der PV-WR abschaltet springt der akku-WR ein und versorgt das hausnetz? wie verhindert man, daß der akku-WR abschaltet (so wie jetzt auch der PV-WR), wenn der EVU-strom ausfällt? sprich, ich will immer versorgt sein - außer im haus läuft was schief und der FI fliegt. was wäre da der richtige WR richtung akku-pack - und wie spielt WR mit der größe des akkus zusammen. ich hab schon nach einer art leitfaden gesucht, aber aus haufenweise postings lesen und zu versuchen das wesentlich heraus zu lesen .... lg manfred *** SONNENkraft ZUKUNFT schafft ***
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Hi Manfred
Du kannst zb einfach einen Inselwechselrichter mit Batterieladeeinheit zb wie meinen Victron Multi Plus in dein Haus integrieren , und tagsüber lässt Du den Strom von PV und Netz (ist ja ne Mischmenge leider Dadurch ermöglichst Du PV vergüteten Ertrag und Autarkie - also lebst von deiner PV Nachts ( fast das ganze Jahr ) Wenn Dir die Einspeisung wurscht ist ($$$$$ ?) gehts alles einfacher ..... Wenn es rechtlich/technisch möglich wäre ( kann ich als Inselmensch nicht beurteilen ) den PV Strom nach dem PV Einspeisezähler ( siehe Skize) direkt gleich in dein Haus zu leiten und der Fronius syncronisiert sich dann (bleibt wach) mit dem Inselwechselrichter und speist Deine Verbraucher direkt wäre dies in meinen Augen das Optimum an Inselleben und Eigen Nutzung (und Vergütung) ![]() Ist auf die schnelle schwer zu erklären hier ein Bildchen aus einer Victron Brochüre die beschreibt wie man weiterlebt bei Netzausfall Also ich meine wie in Bild B , nur das der Einspeisezähler halt auch dann eher auf der rechten Seite zählt bzw installiert sein müsste ........ ob das rechtlich ok ist Dann könnte man den Inselwechselrichter so programieren , das öffentliche Netz nur in Anspruch zu nehmen im Notfall Hoffe dies war verständlich Appropos eine gute Speicherbatterie mit 50 kwh Kapazität kostet ca 4000 Euro und wird lange halten , wenn die nicht zu sehr und oft tief entladen wird Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
Irland ;
Re: Batteriegestützte PV Systeme - wie rentabel ????
Bin heute auf das Gerät WT-Combi 3P Solar gestossen:
http://www.westech-pv.com/index.php?a=1747 Was haltet Ihr davon?
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